Korruption der Bidens

CIA-Agent Faddis: Joe Biden ist von der kommunistischen Partei rekrutiert

Während Geschäftsverhandlungen in China nahm die kommunistische Partei Chinas Joe Biden in die Zange.

Foto: Screenshot YouTube, PBS
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Peter Schweizer habe bereits festgestellt, dass alle Angehörigen Joe Bidens von seiner Position als Vizepräsident profitierten. Hunter Bidens »Laptop aus der Hölle« hat enthüllt, dass sein Vater von diesen Unternehmungen profitierte, indem er darauf bestand, dass Sohn Hunter seine Gewinne mit ihm teilte.

Was Tucker Carlsons Interview mit Bidens Geschäftspartner, Tony Bobulinski, bewiesen hat [Freie Welt berichtete], geht noch weiter: Joe Biden war ein aktiver Teilnehmer an diesen verschiedenen Geschäften. Tatsächlich war bei dem Sinohawk-Projekt, an dem Bobulinski beteiligt war, klar, dass er es tatsächlich beaufsichtigte. Mit anderen Worten, der »Vorsitzende« Joe Biden hatte in der Biden-Verbrecherfamilie das Sagen.

Joe Biden hatte wiederholt erklärt, dass er nichts über die Geschäfte seines Sohnes in China, der Ukraine, Russland oder anderswo wusste. Bobulinski beharrt darauf, dass dies eine glatte Lüge sei, und sagt, dass er Dokumente habe, dies zu beweisen, berichtet Steve Mosher auf LifeSiteNews.

Boblulinski entschied sich, an die Presse zu gehen, was dem ehemaligen Marine Leutnant nicht leicht gefallen sein muss. Er wurde schließlich sogar beschuldigt, an »russischer Desinformation« beteiligt zu sein.

Durch die weitreichende Berichterstattung von der New York Post und Fox News ist es für das amerikanische Volk klar, was Joe Biden für ein skandalumwobener Kandidat ist.

Joe Biden hatte – wie Tucker Carlson es ausdrückte - »eine direkte persönliche Beteiligung an den Geschäften seiner Familie im kommunistischen China und wahrscheinlich auch in anderen Ländern.«

»Hunter selbst machte deutlich, dass sein Vater das Oberhaupt des ‚Familienunternehmens‘ sei, eine Tatsache, die auch aus dem sorgfältig arrangierten Treffen zum Sinohawk sowie aus den hin und her gehenden E-Mails und Texten deutlich wurde. Dies war für Bobulinski so offensichtlich, dass Joe Biden, als er während der zweiten Präsidentschaftsdebatte, an der Bobulinski teilnahm, erneut beschloss, jede Beteiligung am Geschäft seiner Familie zu leugnen, fast von seinem Stuhl aufstand,« so Mosher.

»Fast wäre ich aufgestanden und hätte ‚Lügner!‘ geschrien, sagte er zu Tucker. »Aber ich war schockiert, dass die Medien dies nicht nur [noch immer] nicht diskutieren, sondern zum anderen Extrem übergehen – sie tun es als ‚russische Desinformation‘ ab ... es ist einfach absurd.«

»Die [Familie Biden] wusste genau, was sie tat. Sie hatten es mit einem chinesischen Unternehmen zu tun, das vom Vorsitzenden Ye, CEFC, geleitet wurde und starke finanzielle und politische Unterstützung von der Kommunistischen Partei Chinas hatte... Das sind nicht meine eigenen Worte, sondern die Art und Weise, wie sie es mir präsentierten und mich einweihten,« so Bobulinski.

Bobulinski bestätigte auch, »wie das Kapital aus dem [Sinohawk]-Unternehmen aufgeteilt werden würde«, und sagte, es sei ihm »kristallklar«, dass »der große Kerl«, der als 10-Prozent-Aktionär erwähnt wurde, Joe Biden sei. Um »den Anteil des Großen« zu verbergen, wurde er zusammen mit dem Anteil seines Bruders in das Schlussdokument aufgenommen.

»Natürlich ist es eine Sache, wenn die Verbrecherfamilie Biden ihre Geschäftspartner betrügt. Es ist etwas ganz anderes, wenn sie die nationale Sicherheit der USA gefährden, indem sie sich mit der chinesischen kommunistischen Diktatur kompromittieren,« schlussfolgert Mosher.

»Sehen Sie, die KPCh wusste genau, mit wem sie es zu tun hatte, und es war nicht der drogenverwirrte, sexbesessene Sohn. Vielmehr machte sie Geschäfte mit dem Vater, der zufällig der Vizepräsident der Vereinigten Staaten war. Das bedeutet, dass Joe Biden tödlich kompromittiert ist.«

Mosher zitiert dann den pensionierten CIA-Offizier Sam Faddis, der die tausende von Dokumenten auf Hunter Bidens Laptop durchgesehen hat. Dieser sagte:

»Es gibt einen Berg von Beweisen, die belegen, dass Joe Biden bis zum Hals in CCP-Geschäften steckte. Sie haben ihm Einfluss abgekauft. Das bedeutet im Spionagejargon, dass sie ihn ‚rekrutiert‘ haben. Er arbeitet für Peking. Wollen Sie ihn als Vertreter der Kommunistischen Partei Chinas ins Oval Office im Weißen Haus haben?«

»Das amerikanische Volk hat etwas Besseres verdient«, so Mosher.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Helmuth W.

Der Biden gehört in ein Nursing Home und nicht ins
Weiße Haus.

Aber schreien kann er noch gut mit seinem schrillen
Altmänner Stimmchen.

Gravatar: Winni

Biden ist 78 Jahre und kapiert garnicht was los ist. Wie kann man nur einen solchen Greis aufstellen, der baut ab so schnell.
Aber schon witzig, die USA auf dem Weg in den Kommunismus und Russland jetzt wildwest Kapitalisten. Die Welt ändert sich, man muss nur fklexibel sein und sich nicht von einem Land abhängig (Rente, Beruf,...) machen. Dann kann man sich stets eines raussuchen, wo es gut geht und man noch gut leben kann.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Korruption der Bidens
CIA-Agent Faddis: Joe Biden ist von der kommunistischen Partei rekrutiert“ ...

Da unsere(?) Heißgeliebte(?) mit dem Donald längst abschloss
https://www.waz.de/politik/warum-angela-merkel-mit-donald-trump-abgeschlossen-hat-id230820428.html
und ihn offensichtlich auch loswerden will
https://www.nordbayern.de/politik/heikle-fragen-zur-us-prasidentenwahl-fur-kanzlerin-merkel-1.10572266:

Darf man davon ausgehen, dass die heimliche(?) Sozialistin
https://www.spiegel.de/wirtschaft/angela-merkel-wie-die-kanzlerin-heimlich-den-sozialismus-eingefuehrt-hat-glosse-a-376b85b5-c16f-4a40-a3e9-04d3e89e45c8
- den Kommunismus fördernd – als Göttin(?) auch hierhinter steckt???

Gravatar: Peter Lüdin

In den entscheidenden Staaten ist D. Trump vorne und es sind schon 92 bzw. 95% ausgezählt. Wenn J. Biden seriös ist, gratuliert er D. Trump zum Sieg.

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