Marxisten und Christen streben nicht dasselbe Ziel an

Christentum, Marxismus und das Gemeinwohl

Am 10. Januar 2024 empfing Papst Franziskus 15 Mitglieder von DIALOP (Transversal Dialogue Project) in einer privaten Audienz. Die Delegation umfasste sieben Mitglieder der Fokolar-Bewegung, eine Gruppe von acht Marxisten, darunter Walter Baier, der seit Dezember 2022 Präsident der Partei der Europäischen Linken ist, und Cornelia Hildebrandt von der Rosa Luxemburg Stiftung

Franziskus trifft Mitglieder des DIALOP/Bild: Dialop Webseite
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Am 10. Januar 2024 empfing Papst Franziskus 15 Mitglieder von DIALOP (Transversal Dialogue Project) in einer privaten Audienz. Die Delegation umfasste sieben Mitglieder der Fokolar-Bewegung, eine Gruppe von acht Marxisten, darunter Walter Baier, der seit Dezember 2022 Präsident der Partei der Europäischen Linken ist, und Cornelia Hildebrandt von der Rosa Luxemburg Stiftung. Baier und Hildebrandt haben als linke Führer wichtige Lebensläufe. Baier war von 1994 bis 2006 Präsident der Kommunistischen Partei Österreichs und von 2007 bis 2022 der Hauptkoordinator von Transform Europe, einem radikalen linken Kollektiv. Cornelia Hildebrandt ist eine Schriftstellerin und Denkerin aus dem gleichen politischen Feld, die durch die Rosa Luxemburg Stiftung versucht hat, den Dialog zwischen Marxisten und Christen zu fördern. Die Fokolar-Bewegung selbst ist eine laikale katholische Bewegung, die 1943 von Silvia Clara Lubich in Trento, Italien, gegründet wurde. Silvia Lubich war eine große Verehrerin der franziskanischen Heiligen Klara von Assisi. Der Papst rief zu einem Dialog zwischen Christen und Marxisten auf, um am Gemeinwohl zu arbeiten.

Dieses Treffen führte zu Spekulationen über den Linkskurs des Papstes und sorgte in konservativen und moderaten katholischen Kreisen für Unmut, wie Jaime Noguiera Pinto auf dem European Conservative kommentierte.

Papst Franziskus kann und sollte die Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens fördern, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. In Bezug auf Marxisten und andere radikale Linke ist es jedoch wichtig zu wissen, wie man Verwirrungen und Synkretismen verhindert, die gläubige Christen in zweideutige Verbindungen führen könnten. In solchen Partnerschaften wird es schwer sein, gemeinsame Ziele, geschweige denn das gemeinsame Wohl, zu finden.

Es ist wichtig zu beachten, dass es gravierende Unterschiede zwischen dem Christentum und dem Marxismus gibt. Der Marxismus ist ein radikaler materialistischer Wissenschaftsglaube, der jede Spiritualität oder Transzendenz leugnet. Dies steht im Gegensatz zu den Grundprinzipien des Christentums, das eine transzendente Realität anerkennt. Es ist daher entscheidend, bei solchen Treffen klar zwischen den Grundlagen zu unterscheiden und mögliche Missverständnisse zu vermeiden.

Papst Franziskus kann die Zusammenarbeit zwischen Menschen verschiedener Überzeugungen für das Gemeinwohl fördern. Dennoch sollten gläubige Christen wachsam sein, um nicht in Partnerschaften verwickelt zu werden, die ihre Glaubensprinzipien kompromittieren könnten.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinrich

„Überraschenderweise hat Papst Franziskus den historischen und bedeutenden Titel
›Stellvertreter Christi‹ aus dem Päpstlichen Jahrbuch 2020 (Annuario Pontifico 2020), dem Jahresverzeichnis des Heiligen Stuhls, gelöscht, und den Titel in eine Fußnote verbannt und ihn dort als ›historischen Titel‹ herabgestuft.

Während in früheren Jahrbüchern der Titel ›Vicarius Christi‹ und der Name des regierenden Papstes unter diesem Titel aufgeführt waren, enthält das diesjährige Jahrbuch lediglich den Namen ›Jorge Mario Bergoglio‹, den Namen des Mannes, der 2013 Papst Franziskus wurde. Ein Foto des diesjährigen Jahrbuchs wurde von dem in Rom ansässigen Journalisten Marco Tosatti veröffentlicht…i

Wie der deutsche Rom-Korrespondent Guido Horst in der ›Tagespost‹ berichtete, habe dieser Eintrag auch gutinformierte Vatikan-Experten überrascht.

Weiterlesen :
https://www.vatikankatholisch.com/antipapst-franziskus-loescht-den-titel-stellvertreter-christi-im-jahrbuch-des-vatikans/

Gravatar: Heinrich

25 Minuten Doku: Ist Papst Franziskus I. ein “falscher Hase”? Residiert in Rom einer falscher Papst ohne Legitimation? Tatsächlich ist das so. Und zwar deshalb, weil der “Rücktritt” seines Vorgängers Benedikt XVI. rechtswidrig war. Laut Kirchenrecht kann ein Papst nicht zurücktreten. Und daher konnte natürlich auch kein neuer Papst gewählt werden. Kardinal Bergoglio blieb also Kardinal und besetzt den Stuhl Petri rechtswidrig. In Wirklichkeit blieb Benedikt weiterhin im Amt und wurde “Papst” Franziskus daher nicht ordnungsgemäß gewählt. Wie in diesem Video dargelegt wird, sieht sich Franziskus sogar selbst nicht als Papst. Alle seine Rechtsakte sind fragwürdig, auch die Ernennung von Kardinälen, die seine zerstörerische Politik fortsetzen sollen. Die Katholische Kirche befindet sich in einer existenziellen Krise. Aus katholischer Perspektive heißt das: Der letzte legitime Botschafter Gottes hat die Erde längst verlassen…

Erfahren Sie die Wahrheit über den sogenannten “Papst” Franziskus! Und zwar am 11. Februar 2024, genau 11 Jahre nach Papst Benedikts Rücktrittsankündigung!

25 Minuten Doku: Ist Papst Franziskus I. ein "falscher Hase"? Residiert in Rom einer falscher Papst ohne Legitimation? Tatsächlich ist das so. Und zwar deshalb, weil der "Rücktritt" seines Vorgängers Benedikt XVI. rechtswidrig war. Laut Kirchenrecht kann ein Papst nicht zurücktreten. Und daher konnte natürlich auch kein neuer Papst gewählt werden. Kardinal Bergoglio blieb also Kardinal und besetzt den Stuhl Petri rechtswidrig. In Wirklichkeit blieb Benedikt weiterhin im Amt und wurde "Papst" Franziskus daher nicht ordnungsgemäß gewählt. Wie in diesem Video dargelegt wird, sieht sich Franziskus sogar selbst nicht als Papst. Alle seine Rechtsakte sind fragwürdig, auch die Ernennung von Kardinälen, die seine zerstörerische Politik fortsetzen sollen. Die Katholische Kirche befindet sich in einer existenziellen Krise. Aus katholischer Perspektive heißt das: Der letzte legitime Botschafter Gottes hat die Erde längst verlassen...

Erfahren Sie die Wahrheit über den sogenannten "Papst" Franziskus! Und zwar am 11. Februar 2024, genau 11 Jahre nach Papst Benedikts Rücktrittsankündigung!

https://www.youtube.com/watch?v=86c_Nn0s59I

Gravatar: Karl Biehler

War Christus ein Marxist?
Des Teufels General!?

Gravatar: Heinrich

Bergolio will auch Frauen zu Priestern weihen.
Erzbischof Vigano vermutet entsprechendes.
Zur Zeit nur in Englisch, es wird aber sicher bald eine
deutsche Übersetzung geben:

‘Bergoglio intends to fundamentally change the concept of Holy Orders, placing alongside the Priesthood (reserved for men) forms of ‘non-ordained’ ministry for women, with a view to their sacramental ordination,’ Archbishop Viganó said.

https://www.lifesitenews.com/news/vigano-pope-francis-anglican-bishopess/

Gravatar: Patrickfeldmann

Der Punkt der marxistischen Geist und Seele Leugnung im Rahmen des materialistischen Monismus im Marxismus ist einer.
Ein anderer ist ein paralleler Determinismus, der jede Freiheit leugnet.
Es ist naiv und eines Bergoglio würdig zwischen beiden Antinomien( Christentum und Materialismus) über das Soziale eine Verbindung knüpfen zu wollen!
Denn sowohl Menschenbild wie Weltbild sind so unterschiedlich, dass man sich bestenfalls über die Unterschiede verständigen kann. Und damit ist der Begriff des Sozialen selbst in beiden Antipoden dergestalt unterschiedlich, dass er eben etwas ganz anderes meint: er ist eine der Bruchstellen des materialists. Marxismus, denn im Grunde kann es, wo es keine gültige Individualität gibt, keine Gefährten ( socies) geben.

Weitergehend würde ich auch die Möglichkeit des Denkens, als Ausdruck von Freiheit, in einem Determinismus in Frage stellen ( das oxymoron vom "Linken Denker" ist der durabelste Zombie der Geisteswissenschaft...)

Gravatar: User

Das Ziel des Vaticans, des Papstes, ist fast identisch mit dem Ziel der Marxisten, denn sie dienen ja beide dem selben Herren, dem Anti-Christen, oder dem Fürsten dieser Weltzeit. (siehe Assisi, oder Bestrebungen des ÖRK mit biblischen Glauben hat das rein gar nichts zu tun - Zero, nichts!)
Luther hatte recht!

Gravatar: User

Der christlicher Glaube und Marxismus gehören nicht zusammen und sie haben auch nicht die gleichen Ziele und wir haben auch nichts mit dem Papstum gemeinsam!

Ich lade ein das Johannes Evangelium zu lesen :) und dann dem faden zu folgen der durch die ganze Bibel führt.

Christentum hat so wenig mit Marxismus zu tun, wie das Licht mit der Finsternis!

Gravatar: Fritz der Witz

Was dieser antichristliche, kriminelle und korrupte Sumpf im Vatikan veranstaltet, hat weder mit der christlichen Lehre, noch mit dem Gemeinwohl irgendetwas zu tun.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Marxisten und Christen streben nicht dasselbe Ziel an
Christentum, Marxismus und das Gemeinwohl“ ...

Traf sich das Franzi in erster Linie nicht aber deshalb mit diesen Leuten, weil sich in Sachen „Vorteile des Lasters“ – und, dass „Umweltschutz vor Fremdenhass“ geht – einig sind?????
https://www.youtube.com/watch?v=KWQxSPuEVgM

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