Deutsches Geld für ausländische Gender-Projekte

Bundesregierung finanziert weltweit schwul-lesbische Initiativen

Die Bundesregierung hat weltweit in den vergangenen zehn Jahren mehr als einhundert Projekte gefördert, die ausschließlich LGBTI-Interessen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Transgender, Intersexual) gewidmet waren. Dafür wurden vom Steuerzahler etwa 5 Millionen Euro bereitgestellt.

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Die Daten gehen aus einer kleinen Anfrage der AfD an die Bundesregierung hervor. In ihrer Antwort betonte das Auswärtige Amt, daß die Subvention für LGBTI-Initiativen »ein wichtiger Schwerpunkt der Menschenrechtspolitik der Bundesregierung« sei. Insgesamt ist dabei die Zahl der geförderten Projekte innerhalb der vergangenen drei Legislaturperioden der Großen Koalition stark gestiegen. Galt die Subvention im Jahr 2009 nur einem einzigen Programm in der Türkei, waren es im Jahr 2017 bereits 27 Ausschüttungen unter anderem in Nordafrika, Osteuropa und Asien. Allein im Jahr 2017 kamen so über 2,2 Millionen Euro zusammen.


Gefördert wurden laut Bundesregierung Maßnahmen zur »Gendergerechtigkeit«, zur »Genderpolitik« und zur »Frauenförderung« in verschieden Teilen der Welt. Finanziert wurden auch mehrere Homosexuellen-Umzüge (»Pride-Paraden«) in Lettland, Serbien und Spanien. Nach Auskunft des Auswärtigen Amts hätten sich deutsche Botschaften in den vergangenen Jahren an Pride Paraden unter anderem in Bulgarien, Israel, Griechenland, Italien und Rumänien beteiligt. Für die deutsche Regierung reiste dafür regelmäßig der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), an.

 

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