Der Präsident und die Regierungen haben wenig zu sagen

BlackRock Recruiter: BlackRock, Hedgefonds und große Banken bestimmen die Politik

Ein BlackRock Recruiter packt aus: Es sei nicht der US-Präsident, der die Entscheidungen tritt. Es seien jene, welche sein Geld kontrollieren: BlackRock, Hedgefonds, die großen Banken. Sie würden auch vom Ukrainekrieg profitieren.

Larry Fink, BlackRock. Foto: Screenshot YouTube/CNBC
Veröffentlicht:
von

[Siehe hierzu Video auf »Twitter« HIER]

Der BlackRock Recruiter Serge Valay spricht aus, was viele denken: Es sei in den USA nicht der Präsident, der die politischen Richtlinien bestimme. Die US-Regierung sei vielmehr in der Hand jener, die deren Geld kontrollieren. Und das seien vor allem die riesigen Vermögensverwalter wie BlackRock, die großen Hedgefonds und die großen Banken. BlackRock allein verwaltet beispielsweise eine Summe von ungefähr 200 Billionen bzw. 200.000 Milliarden US-Dollar. Durch die Bewegungen dieses Geldes lässt sich viel steuern.

Besonders in den USA seien viele Politiker gekauft. Denn sie haben nicht die finanziellen Mitteln, um ihre Wahlkampfkampagnen zu finanzieren. Also brauchen sie Finanziers. Damit sind sie in der Hand jener, denen sie ihre politische Karriere verdanken.

Überhaupt beeinflusse die Finanzindustrie die internationale Politik mehr als man glauben möchte. Wenn beispielsweise der Krieg in der Ukraine weitergeht und die Russen ukrainische Getreidesilos zerstören und die Ukraine als bedeutender Exporteur von Getreide ausfällt, steigen weltweit die Getreidepreise. Das ist gut für alle Investoren, die in die US-Agrarindustrie investiert haben. Krieg sei gut für Business. Das sei in der US-Finanzindustrie wohl bekannt.

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hajo

Na dann ist ja alles geklärt und Selensky hat ja angekündigt, daß der große Schlag erst kommt und da stellt man sich die Frage, wieso er schon vorher auf breiter Front angegriffen hat und nicht weiter kommt, was zu erwarten war und zwischen großen Worten und Endsieg ist noch ein großes Terrain zu überwinden, wo man sich noch blutige Nasen holen kann und bald keine Leute und weniger Material mehr hat, die zum großen Schlag ansetzen können.

Vermutlich wird es mit dem Geldverdienen in der Ukraine bald nicht mehr soweit her sein und wenn sie sich auf andere Abenteuer einlassen, kann es richtig gefährlich werden und die nächsten die dann dafür büßen müssen sind vermutlichTeile der Europäer, denn der Ami wird für sie nicht die Kohlen aus dem Feuer holen, weil ihm sein Leben wichtiger ist, als ein Kriegsschauplatz, der ehedem recht fragwürdig ausgehen kann.

Gravatar: Werner Hill

Die Regierungen (ganz besonders die unsere) haben viel zu sagen - allerdings nur was ihnen von Schwab, Black Rock & Co vorgegeben wird. Das Gleiche gilt für die meisten Medien.

Wer wirklich nichts mehr zu sagen hat, sind die Bürger. Und wenn sie versuchen, etwas zu sagen, unterliegt es der Zensur abhängiger Medien.

Das ganze nennt sich Demokratie und wird von Herrn Haldenwang gegen die AfD verteidigt ...

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang