Eines muss man dem Gründer des neuen Pharma-Riesen Biontech lassen: Er versteht sein Geschäft. In einem Interview erklärt Uğur Şahin gegenüber dem Spiegel, dass Deutschland schneller boostern müsse. Und für die, die ihn nicht verstanden haben könnten, schiebt er gleich hinterher: Eine weitere Impfung sei anschließend nötig. Die Vierte.
Das Ganze nennt der aus Anatolien stammende Muster-Migrant eine »neue Impfstrategie«. Was nur in sofern korrekt ist, als Impfungen üblicherweise länger wirken als schlappe 12 Wochen. Aber die Verkaufsstrategie des Unternehmers ist perfekt: Ohne einen Anflug von Scham erklärt er über den von ihm bisher großspurig angepriesenen Impfstoff, dass »zwei Dosen noch keine abgeschlossene Impfung mit ausreichendem Schutz« bieten würden. Omikron ist schuld. »Wenn sich Omikron, wie es aussieht, weiter ausbreitet, wäre es wissenschaftlich sinnvoll, bereits nach drei Monaten einen Booster anzubieten.« Und man weiß nicht so recht, ob Şahin nicht eher »wirtschaftlich« statt »wissenschaftlich« gemeint hat.
»Nach den vorläufigen Daten«, ergänzt der Forscher sicherheitshalber, »neutralisieren drei Dosen das Virus deutlich und sollten die Geimpften schützen.« – Sollten! – »Die vierte Impfung könnte aber auch ein an eine Omikron-Variante angepasster Impfstoff sein.« – Könnte!! – Biontech würde auch schon einmal die Produktionskapazitäten auf vier Milliarden Dosen erweitern. Zumindest das scheint sicher zu sein. Oder, um einen Leser der Welt zu zitieren: »Es handelt sich wohl eher um ein Medikament mit Deport-Wirkung«.
Vom Schutz, der ursprünglich einmal wenigstens ein Jahr anhalten sollte, zum Schutz, der gerade einmal drei Monate hält. Ein wirklich prächtiger Impfstoff. Da bleibt eigentlich nur eine einzige Frage: Der Mann mag ja was vom Verkauf von Impfstoffen verstehen. Aber was versteht er von Impfstoffen gegen Corona?



Kommentare zum Artikel
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Sicher. Mein Versicherungsvertreter sagt auch, mehr Versicherungen sind gut für mich und ich brauche die unbedingt.
Der Hersteller von dem Zeugs sagt, das Zeugs braucht man ganz oft, um gesund zu sein. Und die Politclowns beten es nach. Und alle glauben es, weil die ja alle so kompetent sind und nur unser Wohl im Auge haben.
Was für ein dämliches Volk! Nicht zu fassen.
Das Zeug muss noch schnell ins Volk. Noch bevor die Blase platzt. Binontec hilft nicht, funktioniert nicht und die Kritik und Einsicht in das Versagen wird größer. Also schnell noch impfen und die Kohle ins Trockene bringen.
Und was machen die Zweifach verarschten? Genau. sie lassen sich ein Drittes und wahrscheinlich viertes und fünftes Mal verarschen. Sorry für die Aussprache.
Geld scheffeln, so lang es geht. Wenn das große Sterben beginnt, muss man sich etwas anderes überlegen, aber bis dahin wird geimpft, bis die Schwarten krachen.
Ist doch toll, der Staat als Vollstrecker der Pharmaindustrie und wenn es sein muß auch mit Zwang, was gleichzeitig schwere Rechtsverletzungen mit sich bringt und diese Typen aber nicht stört, weil es sich nicht mehr um Demokraten handelt, sondern Oligarchen-Büttel sind, die deren Weisungen folgen, ansonsten können sie sich mit einer weiteren Karriere begraben lassen und vielleicht noch manches mehr.
Man kann mittlerweile davon ausgehen, daß sie schon längst nicht mehr die vom Bürger erteilte Legitimität ausüben, sondern Abhängige sind wie Junkies an der Nadel und das Kapital von Billionen, vereint in den Händen vergleichsweise weniger ist Druckmittel genug um sie auf der Spur zu halten und da kann man dann schnell den erteilten Auftrag des Volkes vergessen, wenn es um eigene Vorteile geht, die doch offensichtlich sind.
Die meisten Handlungen, die vom Westen nach innen und außen ausgehen sind doch sowas von offensichtlich
daß man mit wachen Augen weder ein Verschwörungstheoretiker noch ein Schwarzmaler ist, übrigens ein schon lange bewährtes Kampfmittel gegen alle gegensätzlichen Meinungen und dieser Terror gegen alle Staaten, in Sachen Corona, wird mit ihren Lakaien noch den Höhepunkt finden im Klimawahn, der künstlich erzeugt wurde um den Rest der eigenen Vorstellungen durchzudrücken und der wird dann zum Schluß den meisten die Augen öffnen, wenn es bis dahin nicht zu spät ist.
Man könnte sie packen, wenn sich alle einig wären und das wäre dann der Geldentzug ihres Vermögens durch Verzicht auf allen Ebenen, denn sie leben ja nur von der Schaffenskraft der Bevölkerung und dem Konsum und würde das auf ein Minimum eingeschränkt würde es sie hart treffen, bevor man über weitere Maßnahmen nachdenkt, die dann diesen Minderheiten gegenüber auch wirkungsvoll sein könnte.
Das müßte koordiniert sein, jeweils auf das eigene Land bezogen und wer sich dann den großen gegenüber verweigert wird sie zwangsläufig schwächen und nur noch mittlere und kleine Unternehmen sollten unterstützt werden, wobei das Hauptproblem die Koordination ist und da sind sie den Massen gegenüber im Vorteil, weil sich Wenige schneller handelseinig sind und breite Bevölkerungsschichten zu träge sind um ein Gegengewicht aufzubauen, was für sie durchaus problematisch werden könnte, wenn das gleiche als Gegenreaktion erfolgt.
Demonstrationen bringen wenig, das hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, am Geldbeutel sollte man sie treffen, auch wenn es dabei selbst weh tut, nur so könnte man sie von ihrem falschen Handeln überzeugen, ansonsten lachen die sich doch kaputt und machen weiter wie gewohnt und wer es anders sieht muß halt warten, bis er transformiert ist, was das auch immer heißt und in der totalen Unselbstständigkeit endet.
Es reicht langsam...
Papperlapapp, jede Woche den Zaubertrank für die Duckmäuser!!!
Wie unterderhand zu vernehmen ist, hat Panik-Kalle ihn schon als "Held der Impf-Plörre" ausgezeichnet.
Die Auszeichnung als "Verdienter Euthanasie-Manager des Volkes" ist in Vorbereitung!!!