Erstmals wandern mehr Menschen von West nach Ost

Binnenmigration in Deutschland wechselt die Richtung

Die Binnenmigration in Deutschland hat die Richtung gewechselt. Erstmals seit dem Untergang des SED-Regimes wanderten mehr Menschen von West nach Ost als umgekehrt. Die Gründe dafür sind nicht zuletzt die völlig fehlgeleitete Migrationspolitik Merkels.

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Seit dem Untergang des Unrechtsregimes der SED war es eine Tatsache, dass die östlichen Bundesländer einen erheblichen Bevölkerungsschwund hinnehmen mussten. In manchen Regionen entstanden sogar Geisterdörfer, in denen nur noch die langsam verfallenden Häuser davon zeugten, dass dort einst Menschen lebten. Lukrative Jobangebote mit deutlich besserer Bezahlung und guten Aufstiegschancen lockten vor allem die jüngeren Menschen in die Metropolen des Westens. 

Auch heute, fast dreißig Jahre nach dem Abschluss der 2+4-Verhandlungen, gibt es in der Bezahlung noch immer ein Ungleichgewicht zum Nachteil der arbeitenden Bevölkerung in den östlichen Bundesländern. Dennoch verzeichnen sie erstmals einen innerdeutschen Wanderungsgewinn (Berlin wird separat bewertet und fällt nicht in diese Statistik). Ein wichtiger Aspekt dieser Wanderungsbewegung ist, dass viele westdeutsche Metropolen durch massive Migration aus dem Ausland ihre Identität verlieren.

Eltern sehen sich oft mit der Tatsache konfrontiert, dass in den Kindergärten und Schulen die Mehrheit der Kinder respektive Schüler kaum oder gar kein Deutsch sprechen. Die Eltern fürchten um die Zukunftsperspektiven ihrer Kinder, so sie diese dort für einen Besuch anmeldeten. Auch den Verlust der Sicherheit durch die ungehemmte Verbreitung der kriminellen Clans ist ein Aspekt für diese Bewegung.

Einige dieser Effekte werden durch die völlig fehlgeleitete Flüchtlings- und Migrationspolitik Merkels und die einseitige Ausrichtung zu Gunsten jener Gruppen noch zusätzlich verschärft. Die Menschen im Land ziehen daraus ihre eigenen Schlüsse und gehen dahin, wo die Auswirkungen einer derart verfehlten Politik noch nicht so extrem zu spüren sind.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sam Lowry

Ich kann Menschen nicht verstehen, die ihren Kindern
zumuten, tagein tagaus von Migrantenkindern physisch
und psychisch in Schulen gemobbt zu werden.

Ich kann Menschen nicht verstehen, die Altparteien wählen.

Ich kann Menschen nicht verstehen, die glauben "Wir schaffen das".

Ich kann Menschen nicht verstehen, die ihre Augen vor
der überall sichtbaren Wahrheit verschließen.

Ich kann Menschen nicht verstehen, die sich von den
ÖR-Medien manipulieren lassen, tagein, tagaus.

Ich kann Menschen nicht verstehen, die glauben, dass
sie nichts dagegen machen können.

Ich kann Menschen nicht verstehen, die nicht Afd wählen.

Gravatar: Stephan Achner

Spürbare Wanderungsbewegungen von West nach Ost gibt es nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch über Deutschland hinaus vom Westen Europas nach Osteuropa z.B. nach Polen, in die Tschechische Republik, die Slowakei, Slowenien und nach Ungarn.

Gravatar: Jonny-Ger

Wird nicht mehr lange dauern - dann bauen wir Ossis eine neue Mauer Richtung Westen auf. Und zwar aus Glasbausteinen. Damit auch die letzten Klugscheisser und Dummgutmenschen sehen, wie blendend es der klugen Minderheit geht.....

Gravatar: Karl Brenner

Sachsen ist sicher
(Und Sachsen führt bei der Bildung)

Gravatar: Gast

Muahaha! Erster Schritt zur Sezession. Den Multikulti-Mischmasch gibt es nämlich nirgends. Man schaue in den großen Fantasia-Melting-Pot USA: Segregation, wohin man schaut.
Das Shithole-Country Schland muß weg, je eher desto besser. Freiheit für Sachsen!

Gravatar: Jens Heinert

Merkel hat die Gesellschaft und Deutschland gespalten, jetzt geht auseinander, was auseinander gehört. So bleibt zumindest ein kleiner Teil Deutschlands erhalten. Goodbye Gutmenschentum, wir brauchen euch nicht.

Gravatar: Sam Lowry

Es wird so wie in Indien/Pakistan, Ex-Jugoslawien pp.

Im Westen die Muslime, im Osten die Deutschen. Irgendwann werden 2 Länder ausgerufen... eins mit der Sharia, eins mit der AfD. Im Osten wird es wieder steil
bergauf gehen, im Westen alles zusammenbrechen. Weil...

Gravatar: Frank

Ja, das obige ist sicher richtig aber auch nicht der einzige Aspekt.

Suchen sie doch heute mal bezahlbaren Wohnraum. Dort finden sie ihn.

Suchen sie Schulen in denen Deutsch gesprochen und anständig unterrichtet wird. Dort finden Sie sie.

Suchen sie Gegenden wo sich die Menschen mit ihrer HEIMAT idendifizieren. Dort finden Sie sie.

Suchen Sie Orte wo Menschen großteils Ideologiegeheilt sind. Dort finden sie sie.

Suchen sie Orte wo Menschen aufeinander achten und Kinder noch allein nach draußen können. Dort finden Sie sie.

Suchen sie Orte mit einfachen Menschen die sich nicht so wichtig nehmen. Dort finden Sie sie.

Ja, viele sogenannte Ossis wissen was sie haben und hoffen die anderen finden es nicht heraus damit sie ihre Ruhe haben.

Die Wahrheit ist, daß das sogenannte "Dunkeldeutschland" für Zukunftsgerichtete Menschen mit Familien-/Kinderwunsch eigentlich im Moment ganz HELL leuchtet. Das sollte man nicht unterschätzen.

Wer seine Kinder liebt der zieht!

Auch ich bin auf der Suche nach etwas das ich wieder Heimat nennen kann. Meine ist mir weggenommen worden.

Viele Grüße aus Berlin.

Gravatar: moritz

Dieser Grund ist zwar offensichtlich, das die Menschen nun mal mit den Füßen ganz ehrlich abstimmen, er wird aber nie in den Regimemedien stehen.

Leider dürfen die illegalen auch innerhalb Deutschlands umziehen, gerade in der organisierten Kriminalität wird für die Erschließung neuer Reviere auch der Geschäftsbereich verlegt.

Gravatar: Querulantino

Damit bestätigt sich eine Entwicklung die ich schon seit ca. 3 Jahren erwarte. Es wird keine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland geben. Die meisten der sogenannten Flüchtlinge kommen doch nach Deutschland mit dem Ziel in die hier bereits bestehenden Parallelgesellschaften einzuwandern.
Diese Parallelgesellschaften, in denen man auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein bequemes Leben auf der Grundlage einer total bescheuerten Religion führen kann, bestimmen das Bild das das diese Menschen von Deutschland haben. Und diese Parallelgesellschaften gibt es fast nur im Westen. Das ist auch unseren Politikern bewusst, deshalb wurde im Jahr 2016 die Wohnsitzauflage für "Flüchtlinge" beschlossen. Nutzen tut es allerdings nichts, da die "Flüchtlinge" erstens ohnehin tun und lassen können was sie wollen und zweitens in Städten mit Wohnungsmangel wo sich Vermieter ihre Mieter aussuchen können kaum jemand bereit ist an Merkels Gäste zu vermieten. Hier in Rostock war das im Dezember Thema in einer Sitzung der Bürgerschaft. Dagegen vorzugehen wagt allerdings niemand, aus Angst vor der AFD. Im Mai ist Kommunalwahl.
Und so wird Deutschland in Siedlungsgebiete unterschiedlicher Ethnien und Religionen zerfallen. Vor allem der Westen wird zu einem Flickenteppich, durchzogen von hunderten kleinen "Gazastreifen".

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