Sie hat einen brillanten Auftritt hingelegt, doch die deutsche Presse hetzt

Billige Medien-Hetze gegen Meloni: Aber die Welt ist bei ihr zu Besuch

Auf dem Gipfgeltreffen in Italien überzeugte Giorgia Meloni als Gastgeberin. Alle kamen und begegneten ihr mit Respekt: Präsidenten, Premierminister und der Papst. Nur die deutsche Presse diffamiert sie als »Postfaschistin«.

Foto: Screenshot YouTube/IhrProgramm
Veröffentlicht:
von

Die deutschen Medien haben Giorgia Meloni bis heute immer wieder als »Postfaschistin« beschimpft [siehe HIERHIER]. Doch, wie auch Ralf Schule bei »NiUS« feststellte, gab sie beim Gipfeltreffen in Italien eine hervorragende Figur ab. Die angereisten Präsidenten, Premierminister und sonstigen Politik und auch der Papst kamen alle hervorragend mit ihr zurecht.

Meloni wirkte souverän und repräsentierte Italien mit Bravour. Sie setzte sich bei verschiedenen Verhandlungspunkten des G7-Treffens durch und zeigte somit auch Durchsetzungskraft.

Meloni will durch Verfassungsreformen die Stabilität Italiens sichern. Italien war immer ein Land mit oft wechselnden Regierungen. Dadurch war Italien ein instabiler politischer Partner. Das soll sich ändern.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Fritz der Witz

Es sah so aus, als ob Meloni bei dem Event ihre Schlafanzughose getragen hätte...

Gravatar: Karl Biehler

Einer der so viel auf dem Kerbholz hat, kann wunderschön grinsen.

Gravatar: Hansgerd Emmerich

Der Scholz verstand sich mit Meloni gut, weil er endlich mal auf eine-n Kollegen-in herunterschauen konnte ohne die übliche Nackenstarre nach oben.

Im übrigen ist Meloni ein falscher Fuffziger und hat sich - wohl zwangsläufig - von Brüssel einkaufen lassen.

Denn Italien ist im Schuldensumpf abgesoffen und von der Leyen, Melonis Umarmungsfreundin, hat (vorwiegend deutsche) Gelder für Italien zugesagt. Da muss Meloni im Brüssel-Chor mitsingen und weiter gegen Russland hetzen, bis es knallt.

Auf die Italiener ist eben kaum Verlass - ein altes Vorurteil?

Gravatar: Else Schrammen

Um Diffamierungen, Hass, Hetze etc. zu verbreiten, werden die deutschen Medien schließlich bezahlt, und zwar nicht zu knapp! Auf die kann Vater Staat sich immer verlassen. Die Medien berichten schließlich in seinem Sinn.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Trotz einiger Differenzen verstanden sich die italienische Regierungschefin Meloni und Bundeskanzler Scholz überraschend gut. Scholz will die Beziehungen zu Italien sogar weiter ausbauen.“ ...

Weil er die als "Postfaschistin" Verunglimpfte
https://www.tagesschau.de/ausland/scholz-besuch-meloni-italien-100.html
etwa nicht nur attraktiv findet sondern auch darüber staunt, dass ´sie sowas wie ihn` als Gastgeberin sogar ´sehr freundlich` empfängt???

Gravatar: Croata

Wir können Meloni mögen, oder auch nicht - die ist keine Postfaschistin!
Wir haben hier ein anderes Problem. Das größte Problem sind die Medien und ÖRR.

Wäsche trocknen fürs "Klima" oder Lastenfahrad fahren fürs "Klima"oder "Flüchtlinge" aufnehmen weil "Klima" oder Kiefer essen, natürlich,für die Klima!
Leider fallen die Menschen auf diese Propaganda.....
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/waesche-aufhaengen-zugwaescheleine-karlsruhe-suedstadt-100.html

Ich kann nicht glauben, wir sind in 21.Jh.....

Ein Problem ist ( und bleibt ) - die Politiker nehmen keine Flüchtlinge zur sich, oder fahren ein solches Fahrrad, oder essen Würme für die Klima, oder hängen die Wäsche so .....
Unglaubwürdig, verlogen und überflüssig!

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang