Statistiken belegen:

Bidens Chancen auf Wiederwahl sinken nach schlechtem Debattenauftritt drastisch

Präsident Joe Biden hat nach seinem schwachen Debattenauftritt gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump am Donnerstagabend seine Chancen auf eine zweite Amtszeit im Weißen Haus stark reduziert. Dies geht aus Daten der politischen Wettmärkte hervor.

Bild: Sky News
Veröffentlicht:
von

Präsident Joe Biden hat nach seinem schwachen Debattenauftritt gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump am Donnerstagabend seine Chancen auf eine zweite Amtszeit im Weißen Haus stark reduziert. Dies geht aus Daten der politischen Wettmärkte hervor.

Laut der Wettseite PredictIt.org, die es Nutzern ermöglicht, Aktien auf die Siegchancen eines Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl zu kaufen, sanken Bidens Chancen um 15 Prozentpunkte. Vor der Debatte lag Biden bei 48 Cent pro Aktie, was einer 48%igen Siegchance entspricht. Nach der Debatte fiel dieser Wert auf nur noch 33 Cent pro Aktie.

Gleichzeitig stieg Trumps Aktie auf PredictIt während der frühen Phasen der Debatte auf 61 Cent pro Aktie, bevor sie sich bei 58 Cent einpendelte. Vor der Debatte lag Trumps Wahrscheinlichkeit bei 53%, ins Weiße Haus zurückzukehren.

Auf einer anderen Wettseite, BetOnline.ag, begann Trump die Debatte als Favorit mit einer Quote von -150 und verbesserte sich nach der Debatte auf -175. Biden, der die Debatte als +130 Außenseiter begann, sah seine Quote auf +300 (oder 3/1) fallen.

BetOnline bemerkte auch, dass während der Debatte zahlreiche Wetten auf mögliche alternative demokratische Kandidaten platziert wurden. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom und die ehemalige First Lady Michelle Obama sahen beide ihre Quoten deutlich steigen. Newsoms Chancen verbesserten sich von 25/1 vor der Debatte auf 7/1 danach, während Obamas Chancen von 22/1 auf 16/1 stiegen.

Beide, Newsom und Obama, haben wiederholt betont, dass sie kein Interesse daran haben, in diesem Wahlzyklus für das Weiße Haus zu kandidieren.

Dieser deutliche Rückgang in Bidens Wettquoten hat die Demokraten in Unruhe versetzt. Die Partei überlegt nun möglicherweise alternative Strategien, um ihre Erfolgsaussichten im kommenden Wahlkampf zu sichern.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Wahr Sager

Wieso auch sollte man eine hochkorrupte und inzwischen geistig abwesende Satanisten-Marionette einem überall hochbeliebten und christlich orientierten Selfmademilliardär mit jeder Menge hochmoralischer Friedensambitionen vorziehen?
Klingt logisch? Richtig, das wäre einfach nur logisch und auch moralisch gesund! Dass es aber Figuren gibt, die nicht so gesund "denken", das zeigt, was das für Figuren sind. Es zeigt auch, dass sich so langsam vor unser aller Augen die Offenbarung inszeniert und sich schon sehr deutlich sichtbar die Spreu vom Weizen getrennt hat.

Gravatar: lupo

Das kriegen die Hintermänner des Deep State doch wieder hin wie bei der vorhergehenden Wahl. Diese geheuchelte Demokratie ist doch genauso schlimm wie eine totale Hitlerdiktatur, wenn dieser demente Greis nicht einmal in der Lage ist etwas konkretes zu benennen ( nur das was der Teleprompter vorgibt ) dann muss man sich doch wirklich Fragen: " WER REGIERT IN DER WESTLICHEN WELT??"
Sicherlich nicht die Demokratie und das aller Wahrscheinlichkeit schon Jahrzehnte.

Gravatar: Fritz der Witz

Wahlchancen sinken ?

Och, die Wahlmaschinen werden schon ein Einsehen haben...

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang