Scharfe Kritik an Berliner Justiz

Berlin: Syrer würgt Rentnerin, wird freigelassen und begeht prompt eine Vergewaltigung

Ein Fall der fehlgeleiteten Kuschel-Justiz erregt die Gemüter in Berlin. Ein Syrer überfiel eine 78-Jährige, wurde wieder freigelassen und begeht am nächsten Tag eine Vergewaltigung im Flüchtlingsheim Berlin-Lichterfelde.

Symbolbild. Foto: Pixabay
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Ein Fall der fehlgeleiteten Kuschel-Justiz erregt die Gemüter in Berlin. Die BILD-Zeitung, der Tagesspiegel und viele andere Berliner Zeitungen und Medien berichteten von einem »Mann«, der am Freitag eine 78 Jahre alte Frau gewürgt haben soll. Er hatte an ihre Wohnungstür geklingelt. Sie öffnete, dann fiel er über sie her und würgte sie. Angehörige hörten ihre Hilferufe und konnten sie befreien. Der »Mann« floh. Später wurde er von der Polizei gestellt [siehe Bericht RTL]. 

Viele Medien versuchten die Herkunft des Mannes zu verschweigen. Doch es kam heraus, dass es sich um einen 25 Jahre alten Syrer handelt.

Der Syrer wurde von der Staatsanwältin wieder auf freien Fuß gelassen. 

Bereits am nächsten Tag, am Samstag, beging er eine neue Straftat. Er überwältigte im Flüchtlingsheim Berlin-Lichterfelde eine Frau und vergewaltigte sie. Sie konnte schließlich von den Anwohnern gerettet werden, weil auch sie um Hilfe schrie.

Der Fall zeigt, wie die Kuschel-Justiz die Bürger in ernste Gefahr bringt und wie die Medien immer wieder versuchen, die Hintergründe zu verschleiern [siehe Kommentar von Boris Reitschuster HIER].

Aktuell ist der Täter auf der Flucht und zur Fahndung ausgeschrieben, ein Täter, den die Polizei schon hatte. 

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: dankefürnichts

Es wird höchste Zeit für eine massive Strafrechtsverschärfung, so dass Staatsanwälte und Richter Vergewaltiger und Gruppenvergewaltiger nicht mehr wie Kleinkriminelle behandeln können.

Vergewaltigung sollte eine Mindeststrafe von 10 Jahren Haft zur Folge haben, bei Vergewaltigung und Ermordung lebenslange Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung für mindestens 30 Jahre. Bei "Flüchtlingen" sollte Deutschland die Herkunftsländer zwingen, diese Typen in ihren Ländern für mindestens 10 Jahre in den Knast zu werfen - von mir aus zahlt Deutschland sogar für die dortigen Kosten. Erfordert natürlich Kontrolle. Weigern sich Herkunftsländer, folgt sofortige Sperre jeglicher Entwicklungsgelder.

Oder traut sich die Regierung etwa nicht, den Taliban die Entwicklungshilfe zu sperren?

Gravatar: Desperado

Volle EU und grüne Ampelpolitik,dank Migrations Fachkräfte Lover.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

"Scharfe Kritik an Berliner Justiz"!!! ...

Und wie sieht es dies bzgl. im kläglichen(?) Rest des Bundesgebietes aus???

Gravatar: Grace

Er hätte sich die Staatsanwältin vorknöpfen sollen.

Nur so lernen diese "Entscheider", was sie den Menschen antun !

Gravatar: hw

2 Einzelfälle, begangen von einem syrischen Psychopathen. Das ist mittlerweile die Regel.
Die Justiz hat mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass sie nichts von unserem Rechtssystem hält. Die Konsequenzen der Unrecht-Justiz müssen immer wieder unschuldige Menschen ausbaden.
Täglich grüßt das Murmeltier!
Das ist ekelhaft!!!

Gravatar: Patriot

Das Einzige, was in Berlin funktioniert, ist die Vergabe von Knöllchen. Ansonsten ist diese Stadt ein ausgemachtes Shit-hole. Mir tut es leid um die anständigen patriotisch gesinnten Berliner, von denen es offenbar zu wenige gibt.

Ich war vor vier Wochen in Berlin und um zwei Knöllchen ärmer. Mein Beschluss: ich fahre dort nie mehr hin. Es lohnt nicht.

Gravatar: Fritz der Witz

Der Herr Syrer hat nur getan, was ihm sein tolles Religionsbuch befiehlt.

Also tolerant sein und chillen.

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