»Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus«

Berlin: Rot-Rot-Grün arbeitet ganz offiziell mit Islamisten zusammen

Der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat duldet nicht nur moslemischen Antisemitismus – er arbeitet auch mit Islamisten zusammen.

Old White Truck from USA, CC BY-SA 2.0, Pixabay
Veröffentlicht:
von

Der Rot-Rot-Grüne Senat unterstützt weiterhin Antisemiten. Wie die Welt berichtet, nahm Ende Februar eine sogenannte »Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus« ihre Arbeit auf. Sie soll bis zum Frühjahr 2022 »Empfehlungen für eine Weiterentwicklung der Präventionsarbeit zu antimuslimischem Rassismus« erarbeiten. Zuständig für die Einrichtung der Kommission ist Senator Dirk Behrendt, Die Grünen. Er leitet die Ressorts Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

Zwei der sechs Mitglieder dieser Kommission wurden vom Islamforum der Integrationsbeauftragten entsandt: Lydia Nofal und Mohamad Hajjaj. Sie ist die Vorsitzende und er der Geschäftsführer des islamischen Vereins Inssan, der seit Jahren hohe Beträge aus Bundes- und Landesmitteln erhält.

Nofal und Hajjaj haben enge Beziehungen zu islamistischen Organisationen, die zum Teil vom Verfassungsschutz beobachtet wurden oder werden. Hajjaj etwa wurde im Jahr 2014 in einem Interview mit dem Internetportal web.de als Leiter des Hauptstadtbüros der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland, PGD, zitiert – ein Büro, von dem sogar die Berliner Innenverwaltung weiß, dass sie die islamistischen Terrororganisation Hamas in Deutschland vertritt.

Laut Welt bestreitet Hajjaj die Vorwürfe. »Ich bin und war mit diesem Verein in keinster Weise verbunden«, teilte er mit; er sei falsch zitiert worden. Der Welt-Redaktion liegen nach eigener Darstellung allerdings Mails vor, die belegen, dass Hajjaj seine Aussagen aus besagtem Interview autorisierte.

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu zitiert Hajjaj mit einem Interview aus dem Jahr 2014 und einer etwas anderen Schreibweise des Vornamens als Mitglied PGD. Hajjaj habe an einer Demonstration gegen die Belagerung des palästinensischen Flüchtlingslagers Yarmouk in Syrien teilgenommen. Konfrontiert mit den Vorwürfen, redet sich Hajjaj heraus: »Ich kenne tatsächlich den dort genannten Muhammad Hajjaj. Ich bin jedoch Mohamad Hajjaj.« Angeblich stecken also hinter den unterschiedlichen Schreibweisen des immergleichen moslemischen Vornamens andre Personen – dumm nur, dass PGD auf facebook ein Foto mit eben jenem Hajjaj veröffentlicht hat.

Das Vexierspiel mit dem Vornamen scheint eine Masche von Hajjaj zu sein. In wird ein Aktivist der »Deutschen Initiative zum Bruch der Gazablockade« mal als Mohamed Hajjaj und mal als Mohammed Hajja bezeichnet. Als Welt nachfragt, behauptet Hajjaj, er habe an der Initiative nicht partizipiert. Die Frage, ob er bestreitet, der Deutschen Welle das Interview gegeben zu haben, ließ er unbeantwortet.

Die Islamismusexpertin Sigrid Herrmann-Marschall ist deutlich: »Inssan kann man in seiner Bedeutung gar nicht überschätzen«. Der Verein, der zeitweise vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, habe ein großes Netzwerk aufgebaut. »Lydia Nofal ist die inkorporierte Doppelstrategie und wirkt als Mittlerin zwischen der Mehrheitsgesellschaft und dem Aktionsgeflecht der Muslimbruderschaft«, erklärt Herrmann-Marschall weiter.

Exakt dieser Verein Inssan wird seit dem Jahr 2010 mit hohen Summen von staatlicher Seite gefördert. In den vergangenen Jahren erhielt das Inssan-Projekt »Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit« im Rahmen des Berliner Landesprogramms »Demokratie. Vielfalt. Respekt« insgesamt fast eine halbe Millionen Euro. Für das Jahr 2021 sind Beträge in Höhe von 116.599 Euro veranschlagt. In ein anderes Inssan-Projekt, »Mentor_innen für Flüchtlinge«, flossen bis 2019 insgesamt 220.770 Euro. Und als sei das nicht genug, fördert der Senat seit 2020 das Inssan-Projekt »Aktive Stärkung muslimischer Akteur*innen« mit bislang insgesamt 164.540 Euro.

Ein wahrer Geldregen, der über die Islamisten niedergeht. Der Verein hat sich vorgenommen, »die Entwicklung eines deutschsprachigen Islam zu fördern«. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte der Verein überlegen, sich umzubenennen von Inssan für Mensch in Taqiyya für »verschleiern, bedecken, verstecken« – kurz: Für Täuschung und Lüge.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: werner

Die Transferzahlungen nach Berlin sofort einstellen. Berlin gehört nicht mehr zu Deutschland. Die ganze Regierung in den Knast.

Gravatar: Oskar

Oben steht eine Petition.
Haben die alle unterschrieben? Wo sind die Millionen AfD-Mitglieder. Warum wird eine solche Petition nicht weiter
geleitet.
Diese Petition könnte schon Millionen Unterschriften haben.
Also nicht jammern sondern aktiv werden.
"Von nichts kommt nichts."

Gravatar: Gerd Soldierer

Sie berichten u. weh-klagen...
anstatt die spezifischen Begrifflichkeiten des Politischen Islam - die Grundlagen der totalitären Herrschaftsideologie zu definieren, zu demaskieren. "Der Islam" ist politisch u. unteilbar - diesen Satz zerstören u. "der Islam" ist kastriert !! -
ist nur noch "gläubig" nicht mehr "politisch"...
Aber die alternativen Medien noch die AfD begreifen das Potential dieser Vorgehensweise - Kreuze auf dem Zettel bekommen sie erst nach strukturierter Aufklärung...

Gravatar: Peter Lüdiin

Kampf gegen den islamischen Terror ist weitgehend eine globale Aufgabe. Es müssten daher auch globale Ressourcen bereit stehen, finanziell und personell. Und zwar aus purem Eigennutz.
Denn sobald Freiräume geschaffen werden, wird diese Pest sich wieder aufbauen. Und dann eben in alle Welt rüber schwappen. Dann wird es deutlich schlimmer und vor allem teurer werden.

Gravatar: Manni

70% der Bevölkerung bergreifen eh nicht was hier läuft,ein trauriger Haufen ist das ,rennen warscheinlich dieses Jahr zur Wahl und wählen diese Kacke auch noch,wetten?

Gravatar: Wolfgang Schlichting

Wolfgang Schäuble gründete am 27.09.2006 die "Deutsche Islam Konferenz", der inzwischen laut "Konrad-Adenauer-Stiftung" 2.350 islamische Verbände angehören, da ist es doch wohl kein Wunder, dass auch andere Politiker die Islamisten hofieren und finanzieren.
Ob in der Politik, bei der Polizei, den Gewerkschaften, den Stiftungen, der Bundeswehr und in Ämtern und Behörden sind die Muslime konform zu ihrem Bevölkerungsanteil mit mindestens 35% und in einigen Großstädten auch schon über 50% vertreten und wenn es nach den Politikern der etablierten Parteien geht, sollen sie zeitnah überall mit einem größeren Anteil vertreten sein, als deutsche Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund und mit Ausnahme der AfD Mitglieder und Wählerinnen und Wähler (knappe 10% der deutschen deutschen Bevölkerung mit deutschen Vorfahren, die aktuell noch aus 54,415.208 Millionen Menschen besteht) sind die restlichen 48,973.687 Millionen Bürgerinnen und Bürger ohne Migrationshintergrund damit zufrieden.
In 2016 haben die GRÜNEN offiziell verkündet, dass allein in Berlin mehr als 1.000 Kinder von Parteimitgliedern geschändet wurden, auf Deutschland bezogen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weit mehr als 10.000 Kinder von Parteimitgliedern geschändet worden und wie man sieht, sind die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger davon so begeistert, dass die GRÜNEN inzwischen in den Bundesländern zu den Regierungsparteien gehört und bei der nächsten Bundestagswahl möglicherweise den Bundeskanzler stellen wird. Die Grünen machen einfach alles richtig, sie hofieren die stockperversen Wählerinnen und Wähler, fördern den Willkommenswahnsinn und die Klimahysterie, bekämpfen den Rassismus und sind immer mit dabei, wenn eine "Mohrenapotheke", eine Kaserne, oder ein paar Straßenschilder umbenannt werden müssen, denn anders kann man die gehirnamputierte, durch und durch verblödete deutsche Bevölkerung nicht mehr als Wähler gewinnen.

Gravatar: Gegenwind

Wen wundert es noch? Die Islamo-Linke, Islamo-SPD und die Islamo-Grünen liefern sich einen Wettbewerb darum wer mehr Islamo-freundlicher ist. Denn ihre designierten Islamo-Wähler, strömen ja zu Zehntausenden weiterhin mit ihrer Hilfe in unser Land. Deutschland, Tradition, Integration und Grundgesetz sind für diese Parteien eher ein Feindbild.

Gravatar: Alfred

Berlin gefiel mir mit Mauer besser. Da war die Stadt noch sauber und heute....?
Ein Saustall!

Gravatar: werner

Antisemitismus? Was ich weiß sind Araber oder Islam auch Semiten. Ich kapiere da etwas nicht.

Gravatar: Peter Lüdin

Wer sich nicht massiv wehrt, der wird gnadenlos überrannt. So einfach ist das, wenn dem anderen völlig egal ist, dass er eigentlich Dankbarkeit oder zumindest Respekt zeigen sollte. Wenn die Sozialisation dermassen krass verläuft, dann kann man auch mit nett gemeinten Programmen nichts reissen. Denn auch lügen und betrügen gehört dazu. Man muss mit gleicher Münze zurückschlagen, was in diesem Fall harte Strafen bis hin zu Ausweisungen nach sich ziehen muss.
Anders wird das nichts, weil eine Milde, ein Einknicken oder die Mea-Culpa-Redner der lieben Sorte nur unser aller Schwäche zeigen. Und dann wird nochmal draufgehauen, weil man es ja so gelehrt bekommen hat. In deren Augen haben die Europäer schon längst verloren oder aufgegeben.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang