0Die Berliner Polizisten haben kein leichtes Leben. Arabische Großfamilien beherrschen Straßenzüge, sogar ganze Stadtviertel; Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und die Politik lässt die Bediensteten im Regen stehen. Aussagen, dass man die Polizei unterstützen wolle, stellten sich regelmäßig als Wahlkampfpropaganda heraus. Geschehen ist wenig bis gar nichts.
Aktuell aber offenbart sich wohl eine neue Stufe von politischer Einflussnahme auf die Polizeiarbeit. Vor einigen Tagen bewarfen offensichtliche Linksextremisten wieder einmal Polizeifahrzeuge mit Steinen. Insgesamt wurden fünf Polizeifahrzeuge beschädigt, ein Beamter wurde im Gesicht und an den Augen verletzt. Laut »rbb« liegt ein Bekennerschreiben der linken Szene vor.
Laut einem Bericht der »Bild« hätten zehn bis fünfzehn schwarz gekleidete und vermummte Personen die Angriffe gegen die vier Streifenwagenbesatzungen und einer Besatzung einer Objektschutzstreife durchgeführt. Nach Aussagen eines Polizisten wäre die Verfolgung und Ergreifung der Steinewerfer durchaus möglich gewesen; aber, so heißt es bei »Bild«, entsprechende Maßnahmen seien »seitens der Polizeiführung untersagt worden«. Und wörtlich: »So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.«
Der Polizist, aus nachvollziehbaren Gründen wollte er laut Bericht lieber anonym blieben, führt weiter aus, dass die Probleme mit der linksextremen Szene in Berlin seit Jahren bekannt seien. Seinen Ausführungen zufolge gebe es faktisch einen rechtsfreien Raum, wogegen jedoch nichts unternommen werde. Für ihn ist es frustrierend, wenn die Arbeit der Polizisten »durch die genannten Gründe letztlich obsolet gemacht wird.«


Kommentare zum Artikel
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Und da wundert sich die Polizei, dass von den jungen Leuten kaum noch jemand in den Polizeidienst will.
Wieviele Bürger sind denn, wie ich, in einem Land aufgewachsen, wo man felsenfest überzeugt war in der besten aller möglichen Welten zu leben? In meiner Kindheit herrschte um mich herum Optimismus: der Krieg war vorbei; die Toten begraben, die Wunden durften heilen. Wir hatten eine Regierung, die Frieden, Wohlstand und Wachstum garantierte. Endlich lebten wir in einer waschechten Demokratie, mit Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung, Vertrauen in die Institutionen. Religion und Weltanschauung waren Privatsache, Respekt gegenüber Amtspersonen, seien es Lehrer, Richter oder Polizisten, war selbstverständlich.
Wir waren so sehr davon überzeugt, daß unser Weg der richtige sei, daß eine Zerstörung desselben unvorstellbar schien. Gab es denn eine halbwegs gleichwertige Alternative?
Nun, wir haben uns geirrt. Atheistische Kommunisten (die Unbedarften unter ihnen bezeichnen sich selbst gerne als Antifaschisten, die pseudo-Gebildeten als Globalisten) und Anhänger einer primitiven Ideologie, die sich als Religion bezeichnet, arbeiten seit Jahren parallel und unermüdlich an der Zerstörung unseres Systems. Unsere Regierung ist von ihnen unterwandert und tut alles, um den Zerfall zu beschleunigen. Diese beiden Gruppierungen haben nur eines gemeinsam, die feindliche Übernahme dessen, was wir aufgebaut haben. Die meisten von uns (Wessies) sind im arglosen Vertrauen in unsere Demokratie aufgewachsen. Eingelullt von den Medien haben wir nicht bemerkt, daß unsere viel beschworenen Werte nur noch als Fassade vorhanden sind. Wir werden über die Vorgänge, die sich in unserem Land abspielen, bewußt getäuscht.
Wenn die Polizei sich nun genötigt sieht, Menschen zu rekrutieren, deren Treue zur Verfassung aus religiösen oder ideologischen Gründen im Ernstfall zweifelhaft ist, wird es nicht lange dauern und es bildet sich eine inoffizielle Schatten-Polizei, schlimmstenfalls mehrere davon, aus verschieden politischen Lagern. Die Älteren unter uns haben solches bereits mitgemacht und in meiner Jugend schien es undenkbar, absurd, daß sich dies widerholen könnte. Da haben wir uns wohl geirrt, fürchte ich.
Warum gehen die Polizisten nicht auf die Straße? Es muss Demos geben. Ich weiß, Polizisten dürfen nicht streiken, aber demonstrieren, in ihrer Freizeit, dürfen sie. Was die Führung dort veranstaltet, ist Verrat. Verrat am Souverän.
Arbeitsteilung in einem maroden Staatswesen: in der politischen Führung nur noch linksgebürstete Ideologen, Halbgebildete, Ressentimentkreaturen; auf der Straße der von Steuergeldern subventionierte linke Antifa-Pöbel der Schläger, Sprayer und Steinewerfer. Sie protegieren sich gegenseitig. Der Bürger muß alles bezahlen. Hoffentlich kommt die Wende!
Der Polizist - der Arsch der Nation.
Der Polizist, tut mir leid.
Er wird von der Politik und deren Anhang systematisch demoralisiert.