Offizieller Bericht bestätigt: Impfungen beeinträchtigen Fruchtbarkeit von Frauen

Bericht von 1972: WHO wollte Massensterilisation durch Impfung

Bereits 1972 wurde von der WHO ein Sonderprogramm für Forschung, Entwicklung und Ausbildung von Forschern auf dem Gebiet der menschlichen Fortpflanzung eingerichtet.

Tedros Adhanom/Bild: WHO Flickr
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Schon vor der Gesundheitskrise, die als »Corona-Pandemie« bekannt ist, haben einige von uns mit Sorgen die Maßnahmen verfolgt, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – wie auch viele andere Organisationen im Umfeld der Vereinten Nationen – durchgeführt hat, um die Gender-Ideologie mit Hilfe von Programmen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit zu normalisieren. Aber vielleicht haben wir die wahre Wahrheit hinter den Kampagnen übersehen, von denen viele mit Massenimpfungen zu tun hatten, wie iFamNews berichtete.

Beatriz Montes von iFamNews stellt letzte Woche ihre Folgerungen online, bei deren Nachforschungen sie auf ein recht aufschlussreiches Dokument der WHO stieß: einen 1992 in Genua veröffentlichten Bericht mit dem Titel „Fertility regulating vaccines“ („Fruchtbarkeit-regulierende Impfungen“).

Vor diesem Dokument – bereits 1972 – wurde das WHO-Sonderprogramm für Forschung, Entwicklung und Ausbildung von Forschern auf dem Gebiet der menschlichen Fortpflanzung eingerichtet. Aus diesem Dokument geht hervor, dass die WHO an der Entwicklung und Evaluierung neuer und verbesserter Methoden der Fruchtbarkeitsregulierung interessiert ist, da die traditionellen Methoden (Spirale, Pille und Kondom) bereits im Rückstand waren.

Aus dem Bericht über Impfstoffe zur Regulierung der Fruchtbarkeit geht eindeutig hervor, dass die weibliche Fruchtbarkeit durch Impfstoffe kontrolliert werden soll.

Die WHO lenkt die Strategien auf globaler Ebene, einschließlich der so genannten »Familienpolitik«. Hinter diesem Begriff verbirgt sich, ebenso wie hinter dem Ausdruck »sexuelle und reproduktive Gesundheit«, nichts anderes als Abtreibung und Verhütung sowie die Überzeugung von Paaren, wenige oder keine Kinder zu bekommen.

In diesem WHO-Bericht werden zunächst die Hintergründe dargelegt, die Wissenschaftler dazu veranlasst haben, einen Impfstoff zu erforschen und zu entwickeln, der bei Frauen Unfruchtbarkeit hervorrufen würde. Die sexuelle Revolution der 1960er Jahre war der Schlüssel zu ihrer Dynamik.

Aber es gibt auch einen sehr wichtigen Aspekt, der in diesem Bericht enthalten ist: Sie geben zu, dass die früher durchgeführten Forschungen zur Kontrolle der weiblichen Fruchtbarkeit darauf abzielten, die Bevölkerung zu reduzieren, so Montes.

In den 1960er und 1970er Jahren gab es Fälle von Frauen, die ohne ihr Wissen sterilisiert wurden und die an Versuchen mit Verhütungsmitteln oder Injektionspräparaten teilnahmen, ohne dass ihnen eine Einverständniserklärung vorgelegt wurde.

In einigen Ländern wurden die Frauen nicht über die möglichen Nebenwirkungen von Verhütungsmethoden wie dem Intrauterinpessar (IUP) informiert.

Deshalb tarnten sie diese Versuche als umweltpolitische Maßnahmen – in Verbindung mit dem Klimawandel – und begannen, die Gesellschaft, insbesondere die Frauen, dafür zu sensibilisieren, ihren Lebensstil in Richtung kleinerer Familien zu ändern. Im selben Jahr, 1992, fand in Rio de Janeiro der Erdgipfel statt, aus dem die Agenda 21 hervorging, ein ganzes Programm zur Entvölkerung der Welt, um die Erde vor dem zerstörerischen Wirken der Menschen zu bewahren.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: asisi1

Damit sind aber nicht die zugereisten Frauen gemeint!
Denn man sieht es an den Hot Spots. Da In Stadtteilen wo viele Asylanten wohnen , sind die Zahlen am höchsten. Die Masse von Ihnen läßt sich nicht impfen.
Nur diese Zahlen werden nicht durch die GEZ Lügner verbreitet. Es ist wie bei der Kriminalität und den Knastologen. 80% Verbrechen werden von den zugereisten Ausländern verübt!

Gravatar: Uwe Kah

Da kann man sich nun natürlich entrüsten...
Oder mal logisch analysieren.

Denen die sich Gedanken darüber machten war damals schon seit 100 Jahren (also seit ca 1870) klar das mit der Verbesserung der Medizin die Lebenserwartung steigt und wenn wie früher üblich nicht mehr viele Kinder und Mütter bei der Geburt versterben die Welt zwangläufig irgendwann aus den Nähten platzt.

Dann hat man festgestellt das auch die grossen Kriege kein Mittel sind (trotz eines Hitler) und nichtmal die grossen Schlächter wie Mao und Stalin (die beide ein vielfachers an toten von WW 1&2 gebracht haben) keine Lösung bieten.

Und dann kamen auch noch solche Gutmenschen Organisationen wie Aerzte ohne Grenzen welche die neue Medizin nach Afrika brachten und dort dafür sorgten das nun statt 1 von 8 Kindern das früher überlebte nun nur noch 1 von 8 verstarb.
Und Brot für die Welt, Band Aid und so weiter, sie sorgten dafür das diese Kinder auch aufwuchsen und Essen hatten.

Die Afrikaner haben zwar Medizin und Brot gerne genommen aber die Verhütungsmittel... Ich erinnere mich noch an Filmberichte wo die kleinen süssen Negerkinder die Kondome zu Luftballons aufgeblasen haben.

Das alles passierte schon lange bevor die Genetik verbessert wurde und verschiedene Durchbrüche in der Wissenschaft dafür sorgten das die Anzahl der Menschen welche der Planet ernähren kann rapide anstieg, damals hiess es bei 6 bis 8 Mrd. sei Schluss.
Erdöl gab es auch nur noch für 50 bis 60 Jahre...
Heute durch verbessserte Technik für wenigstens 200.

Das Problem ist das damals Gutmenschen anfingen der Natur ins Handwerk zu pfuschen und wann immer der Mensch sich mit der Evolution anlegt kann er nur den kürzeren ziehen.

Das die Biogenetik so rapide verbessert und erforscht wurde hat primär 2 Gründe, das diejenigen für die es gedacht ist ein gesundes und möglichst seeeeeeeeeehr langes leben haben... und das man auf elegante Weise die überbevölkerung in den Griff bekommt.

Ende 1870 ff war der grösste Teil der Welt noch im Adelsstatus, als Medizin und Wissenschaft aufkamen hatte nur der Adel Vorteile davon. So soll es dem Willen des (Geld)Adels nach auch wieder werden.

Und leider ist es sehr wahrscheinlich das sie es auch schaffen werden weil die meissten Menschen Schlafschafe sind und auch wenn jeder Mensch heute problemlos an einem Tag mehr Wissen aufnehmen kann als einem Menschen vor 150+ Jahren in seinem ganzen Leben zur Verfügung gestanden hat, die Menschen sind nach wie vor strohdumm und obrigkeitsgläubig.

Nun, damals war die Technik noch nicht soweit.
Heute haben zu viele gute Menschen (nicht verwechseln mit Gutmenschen) ein zu grosses Gehör als das man einfach so Afrika (und weitere Kontinente) sterilisieren könnte.
Oder einfach so einen globalen nuklearen Krieg anzetteln könnte, abgesehen davon das die Welt ja heile und schön bleiben solll für die Prinzen und Prinzessinnnen der Geldfürsten.

Nun geht man über Tricks und muss ein paar Viren freisetzen die (viele) Millionen dahinraffen und der Rest wird mit programmierbaren Viren (mRNA) behandelt damit man die Frauen unauffällig sterilisieren kann und aufmüpfige dahinraffen kann weil sie nach der nächsten Schutzimpfung ganz plötzlich und unerwartet versterben...

Corona ist nur die Generalprobe um zu sehen was man bislang übersehen hat.

Gravatar: Dr.Dr.Josef Mengele

... und gerade "korrigiert" das RKI seine Zahlen zu den vollständig "Geimpften" unter den Erwachsenen von zuletzt 65 Prozent auf jetzt ganz plötzlich 80 Prozent.

Die Typen müssen wirklich den A. offen zu haben.

Gravatar: Hajo

Na das war ja in der Denkart Genozidabsichten in vorbeugender Form vom Feinsten und Adolf hätte sein hellste Freude daran gehabt, wenn er das noch erleben könnte.

Solche Tendenzen sind schon deshalb verabscheuungswürdig, weil sie gegen die Menschenwürde verstoßen und man kann allenfalls auf die Beteiligten einwirken, das Kinderkriegen aus den genannten Gründen zu unterlassen, mal ganz von dem abgesehen, daß der Fluß des Lebens erst zu Ende geht, wenn das Leben selbst erlischt, vorher wird sich ehedem nichts ändern.

Gravatar: Robert Ardbeg

@ Ekkehard Fritz Beyer

China hat nicht mit der Ein-Kind-Politik gebrochen um ein Bevölkerungswachstum zu fördern, der wahre Grund liegt in der Tatsache begründet, dass es auf Grund der Ein-Kind-Politi viel mehr Männer gibt als Frauen.

Gravatar: Gerhard G.

Zu 1972 ...die WHO wurde dafür nie zur Rechenschaft gezogen...oder ???

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „In einigen Ländern wurden die Frauen nicht über die möglichen Nebenwirkungen von Verhütungsmethoden wie dem Intrauterinpessar (IUP) informiert.
Deshalb tarnten sie diese Versuche als umweltpolitische Maßnahmen – in Verbindung mit dem Klimawandel – und begannen, die Gesellschaft, insbesondere die Frauen, dafür zu sensibilisieren, ihren Lebensstil in Richtung kleinerer Familien zu ändern. Im selben Jahr, 1992, fand in Rio de Janeiro der Erdgipfel statt, aus dem die Agenda 21 hervorging, ein ganzes Programm zur Entvölkerung der Welt, um die Erde vor dem zerstörerischen Wirken der Menschen zu bewahren.“ ...

Geht nicht auch ganz besonders daraus hervor, was heute ´tatsächlich` gegen die Menschheit läuft???

Wäre es deshalb nicht sehr viel besser, sich auch dies bzgl. am „Drachen“ ein Beispiel zu nehmen???

„Im Oktober 2015 brach China mit seiner Ein-Kind-Politik. Seitdem dürfen Paare zwei Kinder bekommen. Doch der erhoffte Geburtenzuwachs blieb bislang aus“!!!
https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/317830/ein-kind-politik

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