Zeichen gegen den Denkmalsturm

Beatrix von Storch startet #BlumenfürDeutschland

Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat zusammen mit der Jungen Alternative Berlin die Initiative #Blumen für Deutschland gestartet. Damit wollen sie vor dem dreißigsten Jahrestag der Wiedervereinigung ein „Zeichen gegen den linksextremen Denkmalsturm“ setzen. Die Initiative solle zeigen, „dass wir unsere Tradition achten und Deutschland lieben.“

Foto: Freie Welt
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[Siehe hierzu auch Beitrag von Beatrix von Storch auf Facebook, Twitter und Instagram]

[Die Bürger können Ihre Bilder von der Blumenniederlegung an blumen@beatrixvonstorch.de senden, wo sie gesammelt und in einem Kurzfilm zur Initiative #BlumenfürDeutschland zum Tag der Deutschen Einheit veröffentlicht werden.]

Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat zusammen mit der Jungen Alternative Berlin die Initiative #Blumen für Deutschland gestartet. Damit wollen sie vor dem dreißigsten Jahrestag der Wiedervereinigung ein „Zeichen gegen den linksextremen Denkmalsturm“ setzen. Die Initiative solle zeigen, „dass wir unsere Tradition achten und Deutschland lieben.“

Von Storch ruft die Bürger auf, sich an der Initiative zu beteiligen und Blumen an den Denkmäler der Deutschen Geschichte nieder zu legen, und die Bilder von sich und den Blumen an den Denkmälern auf Facebook, Twitter, Instagram und den anderen Kanälen unter #BlumenfürDeutschland zu veröffentlichen.

Beatrix für Storch erklärte dazu: „Blumen an den Denkmälern dieser großen Persönlichkeiten niederzulegen, ist auch eine Form, Danke zu sagen. Nicht nur diesen großen Deutschen, sondern überhaupt unseren Vorvätern, die unser Land über Jahrhunderte aufgebaut und gestaltet haben.“

Von Storch sieht die nationale Identität der Deutschen in Gefahr, wenn deutsche Denkmäler weiter beschädigt oder gar zerstört werden. In der gesamten westlichen Welt sind Denkmäler von Black lives matter-Aktivisten und Linksextremisten angegriffen und sogar zerstört worden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: DeutscheKüchebesteKüche

In unserer Stadt gibt es kein Denkmal einer mehr oder
weniger bekannten Persönlichkeit.

Wenn vorhanden und wenn ich wählen könnte, würde
ich Beethoven oder Bach Blumen schenken.

Oder auf dem Friedhof für alle Opfer der Kriege.
Da ist niemand ausgeschlossen.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

@Daniel Rossman , was für ein Lehrstück , dieser Artikel ! Wie wenig wissen wir normalen Sterblichen . Sind wir doch meistens nur das Produkt der Erziehung unserer Zeit ! Ich wünschte mir hier nur die Offenlegung dieser Wahrheiten in die Neuzeit ! Zb. die vertragliche Verbrüderung im 3.Reich mit dem Obermufti von Jerusalem Muhamid al Husseini und der vortwirkenden Gründung des Islam-Instituts 1943 ! Raden und Schriften des Obermufti von Jerusalem im Exil in Berlin ! Dazu das Wahre Gesicht der Brüsseler EU als Werk er Pharma -Krake Flick zur Eroberung der Welt bis zum jüngstem Gericht !!!

Gravatar: Daniel Rossmann

Ich halte es für richtig die Vorväter zu ehren und ihrer auch zu gedenken. Ohne das kann ein Volk nicht existieren.

Ich halte es aber nicht für richtig sich generell für den Schutz von Denkmälern einzusetzen. Es gibt Denkmäler die schützenswert sind und es gibt Denkmäler die nicht schützenwert sind und es gibt Denkmäler die besser gar nicht aufgestellt worden wären.

Zu den letzteren zählen sicherlich die Denkmäler von Kant, Goethe (West-Östlicher Diwan, bekannte sich auf seinem Totenbett offen zum Islam), Lessing (Ringparabel), Hegel („Der Islam ist die Religion der Erhabenheit.“), Friedrich II, „den Großen“ (von Preußen, ein Despot; er wollte den Türken, wenn sie nur kämen und das Land bevölkern in Preußen Moscheen bauen, da in Preußen jeder auf seine Fasson selig werden sollte. An seinem Lebensende ließ er seine Lieblingshunde mit Kutschen spazieren fahren und in Särgen beerdigen.) und auch die Denkmäler von Bismark, Kaiser Wilhelm II, Wagner, Nietzsche, Marx etc.,

Diese Personen hatten nicht nur „Fehler“, sondern sie hatten vor allem eines gemeinsam. Sie verachteten bewusst oder unbewusst das über 1000 Jahre alte christlich-abendländische Erbe und sie glaubten alle, die einen mehr, die anderen weniger, an eine neue Zeitepoche, mit einer neuen Gesellschaft, ohne christlichen Glauben, auf einem rein humanistischen Fundament. Ihr Ziel war die endgültige Überwindung unseres christlich-abendländischen Erbes, das sie verachteten, die einen mehr, die anderen weniger. Solche Personen können und sollten meines Erachtens keine Vorbilder sein. Sie waren falsche Vorbilder. Daß so viele Deutsche diesen falschen Vorbildern und ihren Gedanken gefolgt sind hat in Deutschland zu einer Katastrophe geführt. Die Abschaffung Ihrer Denkmäler kann man nur begrüßen. Das gilt besonderes für die Bismarck-Denkmäler, die Ausdruck eines Bismarckkultes, einer Gehirnwäschepropaganda der damals Herrschenden, waren, das gilt aber auch für die Denkmäler anderer falscher Propheten und Denker, wie den oben genannten.

So verherrlichte Goethe, dessen einmalige sprachliche Schöpferkraft hier nicht in Frage gestellt werden soll, z.B. in seinem West-Östlichen Diwan ganz offen den Islam und lässt dort den Protagonisten für den er selbst steht jubelnd das islamische Glaubensbekenntnis sprechen. Auf seinem Sterbebett bekannte er sich noch einmal offen zum Islam. Den christlichen Glauben hat er zeitlebens verachtet.

Ähnliches gilt für Lessing, der keine Scheu hatte die Bibel öffentlich als Märchenbuch zu denunzieren, aber in seiner Ringparabel den blutrünstigen und äußert grausamen Christenschlächter Saladin als Toleranzsymbol darstellt, an dem sich bitte schön auch Christen und Juden ein Beispiel zu nehmen haben. Er hat das falsche Bild vom angeblich toleranten Islam geprägt an das bis heute Millionen Deutsche glauben.

https://www.welt.de/print-welt/article410926/Der-Mythos-vom-toleranten-Islam.html


Mit Bismarck setzte ein Paradigmenwechsel in der Politik Deutschlands gegenüber dem Osmanischen Reich ein. Das Osmanische Reich, das 400 Jahre lang versuchte das christliche Abendland zu erobern und zweimal vor Wien scheiterte, 1529 und 1683 und 1751 in der Seeschlacht von Lepanto auch die Herrschaft über das Mittelmeer wieder abgeben musste, wurde plötzlich zum „ewigen Bündnispartner“ des neuen deutschen Reiches, besser des auf Gewalt und Krieg gegründeten bismarckschen großpreußischen Kleindeutschlands. Die politischen Weichen die dieses Kunstprodunkt bereits 50 Jahre später in den Untergang des 1. Weltkrieges führte hat Bismarck im Größenwahn noch selbst gestellt, auf dem Berliner Kongress von 1878, auf welchem er glaubte mit dem von ihm geschaffenen Kleindeutschland Weltmacht spielen zu müssen, sich den Engländern angebiedert hat, die Rückeroberung Konstantinopels durch die Russen verhindert hat und mit den Türken hinter dem Rücken der Russen ein „ewiges Bündnis“ geschlossen hat (das immerhin bis zum Ende des 1. Weltkrieges andauerte und dazu führte dass mehrere preußische Generäle Marschälle der türkischen Armee wurden). Bismark wörtlich: „Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, dass sie niemals zerbrechen wird.“

Seine Denkmäler die nach der „Reichsgründung“ (tatsächlich hat es sich um die Zerstörung eines Volkes wie Franz Grillparzer es Bismarck richtigerweise entgegengehalten hat gehandelt: „Ihr glaubt ihr habt ein Reich gegründet und habt doch nur ein Volk zerstört.“) überall im neuen Kleindeutschland errichtet wurden, waren nichts anderes als Teil der damaligen Gehirnwäschepropaganda zur Errichtung des neuen Bismarckkultes. Wenn jemand ahistorisch war, dann war es Bismarck der das alte Reich verachtete und endgültig zerstörte und an seiner Stelle ein auf Dauer das dadurch entstandene Machvakuum in Mitteleuropa nicht ausfüllende Kunstprodukt errichtete – unter Ausschluß von Ländern die seit jeher zum Reich gehörten. Dazu gehörten das Herzogtum Österreich (später Ober- und Niederösterreich), die Herzogtümer Steiermark und Kärnten, die Grafschaft Tirol, das Fürstbistum Salzburg. Es gibt kein Volk auf der Welt, das sich selbst zerstückelt hat, bevor es von seinen Feinden zerstückelt wurde. Nur die Deutschen haben das geschafft. Bismarck, heute würde man ihn als einen Grünen bezeichnen, ein Mann ohne Achtung vor der Geschichte, vor der Tradition und dem was in 1000 Jahren in Deutschland gewachsen war, hat das vollbracht.


Friedrich II von Preußen, der neben Bismarck in der AfD bei einigen als Ersatzgott herhalten muß war nicht viel besser. Ein Verächter des christlichen Glaubens der glaubte sich an den Islam anbiedern zu müssen:

„Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute so sie ausüben ehrliche Leute sind. Und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen.“

„Die Religionen müssen alle toleriert werden und muß der Fiscal nur das Auge darauf haben, dass keine der anderen Abbruch tue, denn hier muß ein jeder nach seiner Fascon selig werden.“

Kommen Ihnen diese Gedanken bekannt vor?

Das ist Multi-Kulti in Reinform! Frau Merkel hätte das nicht besser sagen können!

Kaiser Wilhelm II, der letzte deutsche „Kaiser“ legte auf seiner 2. Orientreise 1998, zwei Jahre nach dem ersten Massaker der Türken an 200.000 christlichen Armeniern, am Grab Saladins einen goldenen Kranz (heute im Britischen Museum) mit seinen Initialen nieder, beschwor dort die angebliche Freundschaft zwischen dem Kalifen Harun al Rashid (einem grausamen Despoten der während seiner Herrschaft über 1.000 Menschen ermorden ließ, darunter seinen eigenen Großvesier) und Karl dem Großen (diese angebliche Freundschaft war reine Phantasie) und erklärte er werde zu allen Zeiten der Freund aller Mohammedaner sein.

Um die Bedeutung dieser Handlung klar zu machen: Saladin ordnete nach der Schlacht von Hattin am 4. Juli 1187 mit den Worten „Ich will die Erde von den beiden unreinen Geschlechtern (gemeint waren die Templer und die Hospitaliter, also die Ritter des Tempelritterordens und des Johanniterordens, die beiden Ritterorden die das Groß des christlichen Heeres stellten) säubern“ und „Ein Blutopfer für Allah, um dem Islam neues Leben einzuhauchen“ die Ermordung aller in der Schlacht gefangen genommenen Templer und Hospitaliter mit Ausnahme des Großmeisters des Tempelritterordens und des Königs von Jerusalem an. Mit Bezug auf seine dort gesprochen Worte hat man auf sein Grab den Satz gesetzt (der dort bis heute steht): „Er reinigte Jerusalem vom Schmutz der Ungläubigen.“

Und vor diesem Grab verbeugt sich der „Kaiser“ des christlichen deutschen Reiches, der in der Nachfolge der alten Kaiser steht, die ihre Herrschaft von Gott ableiteten und die eine Krone bestehend auch 8 Platten trugen, die 8 Seligpreisungen symbolisierend und auf deren vorderster Platte Christus abgebildet war mit den Worten „per me reges regnant“ („Durch mich regieren die Könige“)? und legt einen goldenen Kranz mit seinen Initialen nieder (später ließ er noch einen Marmorsarg nach Damaskus schicken, weil ihm der Holzsarg, in dem die Gebeine Saladins liegen zu ärmlich erschien.). Das zwei Jahre zuvor an 200.000 christlichen Armeniern begangene Massaker war dem Kaiser kein Wort wert.

Jede Kultur gründet in Wahrheit auf Religion. Ohne das Christentum hätte es kein christliches Abendland, keine gotischen Kathedralen, keinen Martin Luther, keinen Johann Sebastian Bach, keinen Johannes Keppler, keinen Nikolaus Kopernikus, keinen Max Plank, etc. gegeben. Die Heiden beteten Sonne und Mond an und opferten ihnen Menschen. Wernher von Braun baute auf der Grundlage des christlich-abendländischen Menschen-, Gottes- und Weltbildes die Mondrakete und die Amerikaner flogen damit zum Mond und gingen auf ihm spazieren.

Männer auch wenn sie Geistesgrößen waren, die das verachten und die wieder zurück zum Heidentum möchten sollten keine Vorbilder sein. Ein Volk sollte ihnen keine Denkmäler errichten.


Der spanische Staatsmann und Philosoph Donoso Cortés (1809 bis 1853) hat in seinem „Essay über den Katholizismus, den Liberalismus und den Sozialismus“ folgendes dazu ausgeführt:

„Verlust des Glaubens ist Verlust an Wahrheit – Das gibt uns die Erklärung dafür, warum in der Welt genau in dem Maße, wie der Glaube abnimmt, auch der Wahrheitsbesitz abnimmt, und warum die Gesellschaft, die Gott den Rücken kehrt, urplötzlich alles um sich herum in dichte Finsternis gehüllt sieht. Das ist auch der Grund, warum die Religion von allen Menschen zu allen Zeiten als die unverletzliche Grundlage jeglicher menschlichen Gesellschaft betrachtet wurde. „Wer die Religion untergräbt, untergräbt das Fundament jeder menschlichen Gesellschaft“, sagt Plato im zehnten Buch seiner Gesetze. Xenophon fügt dem bei: „Die frömmsten Staaten und Nationen waren stets auch die weisesten und dauerhaftesten.“ „Leichter ist es“, sagt Plutarch, „eine Stadt in der Luft zu bauen, als eine Gesellschaft zu begründen ohne den Glauben an die Götter.“ Rousseau konstatiert, daß „noch nie ein Staat gegründet wurde, dem nicht die Religion als Fundament gedient hätte.“ Voltaire sagt: „Überall wo es eine Gesellschaft gibt, ist die Religion eine absolute Notwendigkeit.“ Die Gesetzgebungen der antiken Völker beruhen alle insgesamt auf der Furcht vor den Göttern. Polybius behauptet, diese Furcht vor den Göttern sei bei den freien Völkern noch notweniger als bei den anderen. Damit Rom zur ewigen Stadt würde, machte sie Numa zur heiligen Stadt. Von allen Völkern der Antike war das römische Volk gerade deshalb das größte, weil es das religiöseste war. Als der junge Cäsar eines Tages vor versammeltem Senat den Glauben an das Dasein der Götter anzugreifen sich erlaubt, da erhoben sich sofort Cato und Cicero von ihren Sitzen, wiesen den verwegene jungen Mann in die Scharankten und beschuldigten ihn, Wort voll Unheil für die Republik gesprochen zu haben. Von dem römischen Feldherrn Fabricius erzählt man, er habe, als er den Philosophen Cyneas in Gegenwart des Pyrrhus über die Gottheit spotten hörte die denkwürdigen Worte gesprochen. „Wollte Gott, daß unsere Feinde dieser Lehre folgen, wenn sie mit unserer Republik Krieg führen!“

"Die Abnahme des Glaubens, die zugleich die Abnahme der Wahrheit mit sich bringt, hat zwar im Menschen nicht notwendigerweise eine Verminderung der Intelligenz, wohl aber ihr Abirren im Gefolge. Gott ist barmherzig und gerecht zugleich; deshalb nimmt Er der schuldbeladenen Intelligenz zwar die Wahrheit, aber nicht das Leben. Er verdammt sie zum Irrtum, aber nicht zum Tode. Wir alle haben deshalb Jahrhunderte ungeheuren Unglaubens und zugleich höchst entwickelter Kultur vor unseren Augen vorüberziehen sehen, Jahrhunderte, die auf der Bahn der Zeiten weniger eine Lichtfährt als vielmehr eine Flammenspur zurückgelassen haben, Jahrhunderte, die wie im Phosphorlichte in die Geschichte hereinleuchten. Richten wir doch einmal unseren Blick auf diese Perioden der Geschichte, besehen wir sie uns von hüben und drüben, und wir werden finden, daß ihr Glanz das Leuchten eines Brandes ist, ihre Helle nicht Licht, sondern Wetterleuchten! Ein jeder von uns wird erkennen, daß ihr Leuchten von der Explosion an sich dunkler, aber entzündbarer Stoffe stammt, nicht aber aus den reinen Höhen, wo jedes friedliche Licht geboren wird, das der höchste Künstler mit souveränem Pinselstrich sanft über das Himmelsgewölbe hinmalt.
Was von den Jahrhunderten gilbt, das gilt auch von den Menschen. Ob nun Gott den Menschen die Gnade des Glaubens verweigert oder gewährt, Er verweigert oder läßt ihnen damit nur die Wahrheit; die Intelligenz dagegen gibt Er ihnen nicht, nimmt sie ihnen aber auch nicht. Die Intelligenz des Ungläubigen kann eine sehr tiefgründige sein und die des Gläubigen eine sehr beschränkte. Allein die Intelligenz des Ungläubigen hat für sich die Tiefe eines Abgrundes, die Intelligenz des Gläubigen dagegen die Heiligkeit eines Tabernakels. Im Abgrund wohnt der Irrtum, im Tabernakel aber die Wahrheit. Unten im Abgrund haust mit dem Irrtum zusammen der Tod, im Tabernakel aber weilt mit der Wahrheit vereint das Leben. Darum gibt es für die Gesellschaften, die für den strengen Kult der Wahrheit den Götzendienst der Vernunft eingetauscht haben, keine Hoffnung mehr. Hinter den Sophismen kommen die Revolutionen daher und hinter den Sophisten schreiten die Henker."

In einem seiner politischen Briefe schreibt Cortés:

„Die europäische Gesellschaft stirbt. Ihre Extremitäten sind bereits kalt. Bald wird es auch ihr Herz sein. Und wissen Sie warum sie stirbt? Sie stirbt, weil Gott sie geschaffen hatte, um mit der katholischen Substanz ernährt zu werden und weil Kurpfuscher ihr die rationalistische Substanz als Nahrung verabreicht haben. Sie stirbt. Denn wie der Mensch nicht allein vom Brote lebt, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt, so gehen die Gesellschaften nicht nur durch das Schwert zu Grunde, sondern auch durch jedes antikatholische Wort, das aus dem Munde der Philosophen kommt. Sie stirbt weil der Irrtum tötet und weil diese Gesellschaft auf Irrtümern aufgebaut ist.
Die Gesellschaft ist verloren, nicht deshalb, weil ihre Rettung eine radikale Unmöglichkeit an sich darstellt, sondern weil die Gesellschaft meiner Überzeugung nach ganz offenbar sich nicht retten will. Es gibt keine Rettung für die Gesellschaft, weil wir aus unseren Kindern keine wahren Christen machen wollen und selbst keine wahren Christen sind. Weil der katholische Geist, der einzige, der Leben in sich trägt, nicht alles belebt, weder den Unterricht noch die Regierung noch die Institutionen noch die Gesetze noch die Sitten.

Rom unterlag, weil seine Götter unterlagen. Roms Herrschaft nehm ein Ende, weil seine Theologie ein Ende nahm.“

Gravatar: karlheinz gampe

Linke rotgrüne Idioten kennen keine Geschichte nur ihre kranke Ideologie. Statt aufzubauen wollen die zerstören, denn die sind wie kleine dumme Kinder zu sehen, welche ihrem Nachbarn die Sandburg kaputt machen. Die haben einen heiden Spaß, wenn die Denkmäler zerstören.

Merke: Die Grünen und die Roten sind dumme ungebildete Idioten !

Welche in der Vergangenheit sogar ihre eigenen Ikonen ermordeten z. Bsp. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ! Rote Zerstörungswut ist tödlich und kennt keine Grenzen !
Nur sehr dumme Menschen wählen so ein dummes rotgrünes Pack.

Gravatar: Christ343

Der 30. Jahrestag der Wiedervereinigung kann der Wendepunkt für Deutschland sein. Wenn dieser Corona-Irrsinn vorbei ist, kann die AfD in Umfragen vor der SPD landen. Allerdings sollte die AfD keine Wiedereinführung der Wehrpflicht fordern und keine Erhöhung der Rüstungsausgaben.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat zusammen mit der Jungen Alternative Berlin die Initiative #Blumen für Deutschland gestartet. Damit wollen sie vor dem dreißigsten Jahrestag der Wiedervereinigung ein „Zeichen gegen den linksextremen Denkmalsturm“ setzen. Die Initiative solle zeigen, „dass wir unsere Tradition achten und Deutschland lieben.“ ...

Da die Deutschen von ihrer Heißgeliebten(?) auch für die Liebe zu ihrem Land und ihre/dessen Traditionen
https://www.youtube.com/watch?v=8_pcOB55vaI
aber gehasst werden
https://www.bitchute.com/video/JmvwSIA5XYpz/:

Was ist von deren göttlichen(?) Seite – gerade wegen der „Initiative #Blumen für Deutschland“ - noch Positives für unser Land samt dessen indigenen Einwohnern zu erwarten???

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