Mehr Gewalt und soziale Probleme an Schulen

Beatrix von Storch: »PISA-Probleme an deutschen Schulen sind Folge der Massenmigration«

»Die #PISA-Probleme an deutschen Schulen sind eine Folge der Massenmigration, aber nur die Spitze des Eisbergs - kein Schulwesen der Welt kann sein Niveau halten, wenn hunderttausende Schüler ohne Sprachkenntnisse aus anderen Kulturen dazukommen.«

Foto: Screenshot Bundestag
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Die Gewalt an Schulen nimmt zu. Immer mehr Schüler schwänzen Unterricht. Und die PISA-Ergebnisse zeigen katastrophale Ergebnisse bei Mathe, Lesen und Naturwissenschaften.

Nach Berichten der BILD-Zeitung und bei FOCUS-Online schlagen immer mehr Experten Alarm. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, erklärt und warnt: »Viele Schulen sind im Grunde ein rechtsfreier Raum. Zwar gelten hier die Gesetze Deutschlands, sie werden aber teils einfach nicht mehr durchgesetzt.« In vielen Familien würde die Scharia mehr gelten als die hiesigen Gesetze.

Auf X (Twitter) kommentierte Beatrix von Storch:

»Die #PISA-Probleme an deutschen Schulen sind eine Folge der Massenmigration, aber nur die Spitze des Eisbergs - kein Schulwesen der Welt kann sein Niveau halten, wenn hunderttausende Schüler ohne Sprachkenntnisse aus anderen Kulturen dazukommen, vor allem aus muslimischen Ländern. Viel schlimmer: Gewalt und Frust unter Schülern und Hilflosigkeit der Lehrer sind die Folge. Weil niemand darüber reden will, bleiben die Probleme ungelöst.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinrich

Was heutzutage alles abläuft durch die Regierung und Verwaltungen ist kaum zu glauben, und das seit einigen Jahren mit einer ständigen Steigerung. Das kann man kaum verstehen, warum die das tun, was für ein Ziel haben die ? Warum nimmt das kein Ende ?

Historisch nicht belesene Menschen können das nicht nachvollziehen und auch diese krumme Sache mit Corona, Lockdown's und Giftspritzen verunsichert zu Recht sehr und belastet die Menschen.

AFD Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst, die viel liest und schreibt, hat einen Beitrag geschrieben der sehr aufschlussreich und aufdeckend ist. Der Hintergrund ist beängstigend, aber es kann uns Mitmenschen auch stärken, sodass wir nicht in einer Blase herum irren, sondern das Wissen stärkt uns. Es hilft auch zu handeln und nicht jedem Pieps der "die da oben" zu folgen.
Ghandi würde sagen: Gewaltloser Wiederstand und No Cooperation (keine Zusammenarbeit).

https://journalistenwatch.com/2023/12/10/hoechst-brisant-die-geplante-zerstoerung-deutschlands-und-europas/

Gravatar: K.H.K.

@ Tina D. vom 12.12.23 -07:04 Uhr
sie haben, wie auch Frau von Storch, beide in die 12 getroffen.
Die Grundsteine für diese Miesere wurden aber schon
von der sogenannten Frankfurter Schule in Ende der 1968
Jahre gelegt, folgend von den Kultusministern festgeschrieben und von dem heutigen Regime ( ich kann
leider nicht mehr Regierung sagen) geduldet.

Auch ein Patient geht erst zum Arzt, wenn er krank ist und
dann wird nach Symptomen gesucht und danach therapiert

Im Fall des Bildungssystems muss man aber dringend nach ihren Vorschlägen verfahren, sonst bricht in Kürze
alles zusammen, vielleicht ja sogar gewollt.

Gravatar: Tina D.

Frau von Storch ich gebe Ihnen Recht.

Mittlerweile wollen Lehrer in meinem Bekanntenkreis nicht mehr an öffentlichen Schulen arbeiten. Dort herrschen Gewalt, Erpressung, Drogen und viel Angst. Zudem werden notwendige Renovierungen nicht durchgeführt, es fehlt Geld für Lehrmittel und Lehrkräfte. Bekannte, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder auf Privatschulen.

An den öffentlichen Schulen sind etwa 3/4 der Klasse ausländische Kinder, die nicht mal bei der Einschulung die deutsche Sprache können müssen. Dazu kommt die gescheiterte Inklusion, sprich, an normalen Schulen sind in den Klassen behinderte, verhaltensauffällige oder schwer erziehbare Kinder. Die seitens der Regierung versprochenen Inklusionsbeauftragten sucht man vergebens. Die stehen nur auf dem Papier.

Das alles bremst den Unterricht so, dass viele Lehrer schon aufgegeben haben und die Kinder nur noch verwalten und nicht mehr unterrichten. Und wenn, dann werden die Kinder gezielt auf die Pisa-Studie hin unterrichtet und erhalten keine Allgemeinbildung.

Die Sonderschulen hatten ihre Berechtigung. Es gab Klassen von maximal 10 Kindern. Die Lehrer konnten auf die Bedüfnisse dieser Kinder eingehen, die Kinder waren unter ihresgleichen und wurden nicht gehänselt, beleidigt und erpresst.

Die ausländischen Kinder sollte man anhand ihres Bildungsstandes und ihrer Fähigkeiten und nicht gemäß des Lehrplanes und des Alters unterrichten.

Ferner bin ich für die Wiederaufnahme des christlichen Religionsunterrichts. Schließlich haben die muslimischen Kinder ihre Koranschule und die jüdischen Kinder ihre Thoraschule. Warum sollen unsere Kinder keinen Religionsunterricht haben? Der Ethik-Unterricht ist ein Witz und erreicht meiner Ansicht nach gar nichts. Die Kinder sehen darin eher eine Freistunde.

Gravatar: Wahr Sager

Hab´s bei meinem Stiefsohn gesehen, wie er von Müslis gemobbt wurde. Und lernen konnte er im Unterricht auch nicht viel, weil die ganzen Müsliriegel im Unterricht permanent störend waren. Und die Lehrer? Mehrheitlich die letzten Zecken! Sie könnten es stoppen, tun aber nichts dergleichen, sondern bestrafen absichtlich die Falschen. Das ganze Schulgeflecht ist linksdurchtränkt und auszutauschen!

Gravatar: Moritz

Die Leistungen der deutschen Kinder sind doch konstant, also gibt es gar keine Pisa Probleme.
Wunder darf man von einem Bildungssystem nicht erwarten, aus meinem Polo wird auch kein Porsche durch ein bisschen Tuning.

Gravatar: Facherfahrener

Fritz der Witz, Selbstkritik steht schon lange nicht mehr auf
dem Lehrplan. Übrigens Deutsch lernen diese Kinder innerhalb eines Jahres.

Gravatar: Fritz der Witz

Als Baerbock noch zur Schule ging, gab es noch keinen Migrations-Tsunami.

Da muss also noch etwas anderes wirken...;-)

Gravatar: Werner Hill

@ xaver

Schulen aufmachen, für Kinder die nicht deutsch sprechen.

Gute Idee! Die Kosten für solche Schulen sollen aber dann auch die Eltern tragen! Erst wenn solche Migrantenkinder ausreichend deutsch sprechen, sollten sie an deutschen Schulen aufgenommen werden.

Gravatar: xaver

Alternative:
Da muß man Schulen aufmachen für Kinder, die nicht deutsch sprechen.
Da können die dann anhand von Bildern die Worte lernen.
Wer dann vergleichsweise den Wortschatz eines Erstklässlers mit deutscher Muttersprache hat, kann in der Spezialschule eine Klasse weiter.
Für Lieferdienste und Putzen wird so eine neue Unterschicht geschaffen, anstatt alle in die Sch.... zu ziehen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... »Die #PISA-Probleme an deutschen Schulen sind eine Folge der Massenmigration, aber nur die Spitze des Eisbergs - kein Schulwesen der Welt kann sein Niveau halten, wenn hunderttausende Schüler ohne Sprachkenntnisse aus anderen Kulturen dazukommen.« ...

Ja mei, auch m. E. im Ergebnis dessen, dass schon anno 15 entsprechende Solidarität allmächtig angeordnet und durch das de Maiziere verkündet wurde https://www.news4teachers.de/2015/11/wegen-fluechtlingskindern-de-maiziere-kuendigt-senkung-von-bildungsstandards-an/,
was – wie so vielen mehr - per Diktat auch ´ohne die Zustimmung des Volkes` unverzüglich umgesetzt wurde!!!

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