Lindner meint, man dürfe sich den UNO-Pakt nicht schlecht reden lassen

Beatrix von Storch kritisiert Christian Lindner: FDP will UNO-Migrationspakt

FDP-Chef Lindner hatte sich im Bundestag zum UNO-Migrationspakt bekannt. Er meinte, man dürfe sich den UNO-Migrationspakt von rechts nicht kaputt reden lassen wie damals das TTIP-Abkommen von links. Scharfe Kritik an dieser Haltung kommt von der AfD.

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Beatrix von Storch kritisiert die Haltung der FDP zum Globalen UNO-Migrationspakt, der im Dezember in Marrakesch unterzeichnet werden soll:

Christian Lindner hatte bei der Generaldebatte im Bundestag ein klares Bekenntnis zum UNO-Migrationspakt gefordert. Er meinte, man dürfe sich den UNO-Migrationspakt von rechts nicht kaputt reden lassen wie damals das TTIP-Abkommen von links.

Auf Twitter kommentierte von Storch, dass die »Liberalen« unter Lindner einen globalen Rechtsanspruch in »Grundversorgung« und »kultursensiblen« Srafverfolgungsbehörden fordern, Hauptsache, die Migration sei »geregelt«.

Immer wieder wird deutlich, wie sich die FDP kritiklos internationalen Abkommen beugt und dabei nationale Interessen und Sicherheitsbedenken unter den Teppich kehrt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Frost

Was heißt eigentlich Kultursensibel. Wieder so ein Kunstwort eines Hirnis. ? Wer keine Kultur hat, sollte dableiben, wo man das versteht. Lindner ist doch eine globales A... Sein "Eingemachtes" bleibt ja. Bezahlt wird es ja von den deutschen Trotteln.

Gravatar: Marc Hofmann

Hr.Lindner...es gibt kein Rechts oder Links....es gibt nur Regierung oder Opposition. Und was die FDP, Grünen, Linken machen, dass ist keine Oppositionskritik sondern Regierungsunterstützung. Die FDP...also Sie Hr. Lindner sollten sich schon fragen ob Sie noch wissen was und vor allen wie man Politik versteht und macht...erfolgreiche Politik wohlgemerkt. Die FDP....sie will es wieder wissen und aus dem Bundestag rausfliegen.

Gravatar: Klimax

Die "Liberalen" unter Lindner sind eben keine Liberalen, sondern auch nur gemäßigte Sozialisten.

Gravatar: stan2018

FDP ist nicht da um nationale Interessen zu haben...

Gravatar: karlheinz gampe

FDP dient Lobbyinteressen (hier der Asyllobby), dass sollte jeder wissen. Nach dem Steuersenkungsskandal für Hoteliers nach Großspende an FDP.
Wer ist so krank und wählt Parteien, die Gesetze nach Spenden zu Gunsten der Spender machen ?

Gravatar: Werner

Lindner, seine Frau ist Chefredakteurin bei der Welt, eines der primitivsten Schmierblätter, will immer durch Quatsch auf sich aufmerksam machen, ansonsten wäre diese überflüssige Partei von der Bevölkerung schon längst vergessen.

Gravatar: Verschwörungstheortiker

Lindner ist eine rückgratlose Amöbe. Seine Agenda und die seiner Partei ist die Regierungsbeteiligung. Und sonst nichts. Oder weiß irgendjemand in unserem Land wofür diese Partei steht?

Gravatar: Walter

Zeigt die FDP jetzt ihr wahres Gesicht, wenn sie ein klares Bekenntnis für den Migrationspakt fordert. Will sie sich damit bei der CDU nun doch für höhere Aufgaben empfehlen?
Ihr erneuter Abgang aus der Bundespolitik könnte damit schneller kommen als ihr lieb ist, da sie dafür von der CDU aufgrund der Zustimmung der linken Parteien zum Pakt nicht gebraucht wird.
Und als Mehrheitsbeschaffer werden sie auch nicht gebraucht, dafür haben doch jetzt die Grünen die besseren Karten bei der CDU.
Merkel will doch mit aller Macht - auch gegen den normalen Menschenverstand - ihre dieses Land finanziell ruinierenden Ziele durchsetzen bevor sie ihren Abgang einleitet.
Ihre irrationalen Handlungen dienen nicht den Interessen dieses Landes sondern ihrem eigenen Ego und den internationalen Globalisten.

Gravatar: Karl Biehler

Lindner ist anscheinend auch nicht besser als Seehofer.
Schade, dass wir nicht mehr im höfischen Staat leben. Da galt noch das Wort:"Adel verpflichtet!".

Gravatar: Karl Brenner

Ist Lindners Flamme nicht bei Springer?

Und ist der Springer-Erbin nicht eine Merkel-Unterstützerin?

Wie passt das zusammen

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