»Erdogan versucht weiter, seinen Einfluss auf Deutschtürken auszuweiten«

Beatrix von Storch: »Keine Wahlkampfhilfe von Deutschtürken für den Despoten vom Bosporus«

Hunderte Deutschtürken reisten Ende Februar in die Türkei, um u. a. strategische Anweisungen des türkischen Präsidenten für die Wahlkämpfe 2023 zu erhalten, wenn in der Türkei Präsident und Parlament gewählt werden, schreibt die WELT und zeigt die türkische Einflussnahme auf die deutsche Innenpolitik über AKP-nahe Organisationen und über Moscheevereine.

Foto: Πρωθυπουργός της Ελλάδας / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt)
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Hunderte Deutschtürken reisten Ende Februar in die Türkei, um u. a. strategische Anweisungen des türkischen Präsidenten für die Wahlkämpfe 2023 zu erhalten, wenn in der Türkei Präsident und Parlament gewählt werden, schreibt die WELT und zeigt die türkische Einflussnahme auf die deutsche Innenpolitik über AKP-nahe Organisationen und über Moscheevereine.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, kommentiert in einer Presseerklärung:

»Erdogan versucht weiter, seinen Einfluss auf Deutschtürken über politische Organisationen wie den Lobbyvereins Union Internationaler Demokraten (UID) und über Moscheevereine auszuweiten. Der Verfassungsschutz beobachtet diese Aktivitäten von Erdogans fünfter Kolonne in Deutschland, aber das reicht nicht, um türkische Nationalisten und Islamisten zu stoppen. Die Unterwanderung unserer Demokratie durch türkische Extremisten, gelenkt aus Ankara, geht weiter. Als AfD erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie härter gegen diese verfassungsfeindlichen Bestrebungen vorgeht und dem türkischen Despoten klar dessen Grenzen aufzeigt. Dazu zählt auch, dass es keine organisierte Wahlkampfhilfe von Deutschtürken für den Despoten vom Bosporus geben darf.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hannelore

Ach, wären sie doch in der Türkei geblieben.

Gravatar: Ketzerlehrling

Es wollen sicher nicht alle Deutschtürken, dass Erdolf an der Macht bleibt, oder diese noch ausweitet. Aber nicht alle haben den Mut, dazu zu stehen, sie werden von ihren Landsleuten, ob Passdeutsche, oder nicht, bedroht wie das mit Ungläubigen geschieht. Das ist keine Entschuldigung, lediglich eine Tatsache.

Gravatar: maasmaennchen

Türken die in DIESEM Land leben und diesem Menschen verachtenden Verrückten die Stange halten haben in diesem Land nichts zu suchen.Das gleiche gilt für alle anderen Nationalitäten die Diktatoren in ihren Heimatländern unterstützen und wählen.ENDE

Gravatar: Facherfahrener

" Schreibt die WELT "
mehr muss man dazu nicht schreiben. Nur wundern, dass
das jemand glaubt.

Gravatar: werner S.

Bei den Grünen, SPD, Linken, Parteien, wimmelt es nur so von Türkinnen und Moslems. Auch bei den öffentlich rechtlichen und Privat-Fernsehsendern sind lauter Migranten beschäftigt. In den Reklamen und Krimis usw. spielen so viele mit, dass man glauben könnte, sie machen einen Anteil von 80% in Deutschland aus. Wir sind jetzt schon hoch unterwandert.

Gravatar: Hajo

So kann man andere auch erobern, man sickert über Jahrzehnte ein, läßt sich über die eigenen Anhänger in die Parlamente wählen und erreicht über Langzeit eine Übernahme und das völlig unblutig und sogar noch ganz legal.

Wer da noch in Ruhe zusieht, ohne dabei die Absicht zu erkennen verfolgt entweder die gleichen Ziele der Vernichtung eines Staatsgebildes oder er hat nicht mehr alle Latten am Zaun, die in ihrer Tragweite von den meisten garnicht erkannt wird, bis der rote Halbmond über dem Reichstag weht und aus einer Hypothese werden Fakten, wenn auch noch nicht morgen, aber ganz bestimmt, wenn es so weiter geht.

Für diese Art der Eroberung gibt es genügend Beispiele, wo die Nachlässigkeit der Verantwortlichen zu solchen Entwicklungen geführt hat und das wird sich wiederholen, Byzanz war der Anfang vor 500 Jahren, der große Rest kommt auch noch dazu, man muß nur genügend Ausdauer haben und das Ziel nicht aus den Augen verlieren und der osmanische Traum geht in Erfüllung, denn für die spricht die Bevölkerungsexplosion, während wir im Untergehen begriffen sind.

Gravatar: Fritz der Witz

Vorsicht "Rahsismuhs" !

Tatsache ist: Die "superintegrierten" Deutschtürken wählen zu 60-70 % den irren Despoten vom Bosporus !

Gravatar: Schnully

Ich sehe keine Partei in der Ampelregierung die diese AFD Ängste teilt . Allein die Forderung der AFD reicht dieser Regierung um nichts dagegen zu unternehmen . Sind doch viele Rot-Grüne Parteimitglieder z.B.Hannovers Bürgermeister türkische Muslime . Türken die hier für Erdogan werben und ihn wählen ,sind nicht bereit die türkische Lira mit ihren Euros zu stützen . Sie nutzen den Kursverfall der Lira , um in der Türkei mit ihren Protzkarossen zu den muslimischen Feiertagen vorzufahren und nebenbei Geschäfte zu machen . Einheimische nennen diese EU Türken geringschätzig Deutschländer .

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