Muezzin-Lautsprecherbelästigung zulässig, Beatrix von Storch kritisiert diese Entscheidung

Beatrix von Storch: Gericht erlaubt Islamisierung Deutschlands über Ditib-Moscheen

Beatrix von Storch kritisiert: »Die Islamisierung Deutschlands geht weiter – mit der Unterstützung von Gerichten wie im Falle des OVG Münster.« Profitieren werde davon die Islamisierungspolitik Erdogans.

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Der Muezzin an einer Ditib-Moschee in Oer-Erkenschwick darf nach einem Gerichtsentscheid freitags weiter öffentlich per Lautsprecher zum Gebet rufen. Das OVG Münster wies gestern die Klage eines Ehepaars ab und hob damit ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen auf. Die von den Klägern angeführte sogenannte negative Religionsfreiheit wird laut OVG-Urteil nicht verletzt. Das Ehepaar, das in rund einem Kilometer Entfernung von der Ditib-Moschee wohnt, hatte gegen die von der Stadt erteilte immissionsschutzrechtliche Genehmigung geklagt. Allerdings störte es sich weniger an der Lautstärke als am Inhalt des Gebetsrufs mit der Argumentation: Die Ansage des Muezzins stelle Allah über den christlichen Gott.

Mittlerweile ist der lautsprecherverstärkte Gebetsruf laut Medienberichten an mindestens 30 Moscheen bundesweit eingeführt. Da während der Corona-Pandemie Moscheen geschlossen bleiben mussten, wurde in zahlreichen Orten der Muezzinruf per Mikrofon für diese spezielle Zeit von zahlreichen weiteren Städten und Kommunen erlaubt.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

»Die Islamisierung Deutschlands geht weiter – mit der Unterstützung von Gerichten wie im Falle des OVG Münster. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in seinem islamistischen Kampf gegen das Christentum erfolgreich ein Zeichen gesetzt mit der Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Als Reaktion erfolgt dann in Deutschland mit der Zulassung des öffentlichen Muezzinrufes in einer seiner islamistischen Ditib-Moscheen ein weiteres Signal der Unterwerfung. Sie nehmen unser Land. Sie erobern unseren öffentlichen Raum. Und sie können das tun, weil bei uns Politik -- ›Der Islam gehört zu Deutschland‹ -- und Gerichte versagen. Diese Kapitulation vor dem Islam müssen wir nicht stoppen. Wir müssen die Islamisierung bei uns zurückdrehen. Es reicht. Schon lange.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Tacheles

@ Wolfram

"Schreitürme" das klingt gut. Ha, ha.
Ein Priester aus Kroatien erzählte mir, dass in seiner Heimat
die Minarette, Raketen genannt werden, auch sehr treffend.

Gravatar: Thomas Waibel

In dreißig Jahren ist Deutschland ein islamischer Allah-Staat und die "Ungläubigen" wird man, wenn überhaupt, nur dulden.

Im Dokument des Vatikanums 2 "Nostra aetate" wird behauptet, Christen und Muslimen würden denselben Gott anbeten, obwohl der Götze Allah mit dem wahren Gott nichts Wesentliches gemeinsam hat.

Bergoglio, der nicht vor dem Allerheiligsten kniet, weil er eine Arthrose in den Knien haben soll, hat - kniend - eine Imam die Füße geküßt. Mit seinem Nichtknien und Knien hat er dokumentiert, daß er kein Christ ist und sich dem Islam unterwirft.

Kein Wunder, daß er, Marx, Woelki und Konsorten sich so für die Aufnahme von "Flüchtlingen", von denen 63% Muslime sind, und damit für die Ausbreitung des Islams, einsetzen. Selbstverständlich machen die "C"-Parteien, die unter dem (schlechten) Einfluß der "Kirchen" stehen, munter mit.

Gravatar: Werner Lohe

Zur Erinnerung an die Verantwortlichen der Bundesregierung, die Deutschland systematisch zu Grunde richten:

"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann Gnade euch Gott!"
(Theodor Körner 1791 – 1813)

Gravatar: Peter Lüdin

Man könnte sich mal grundsätzlich Gedanken machen, ob Australien, Kanada und zig andere Länder nicht cleverer sind als Europa. Dort nimmt man nicht einfach alles auf. Dort überlegt man sich, wieviel die Volkswirtschaft wirklich vertragen kann und wer für das eigene Land geeignet ist. Es gibt in Europa genug arme Menschen, die nur ein paar Euro im Jahr verdienen und davon auch noch Steuern zahlen müssen.

Gravatar: Gerahard G.

Muezzin-Lautsprecherbelästigung ... gut gegen Stuhlgangbeschwerden (wenn Konsistens zu fest ist)..schlägt um in ,,Flotten Otto''...brauchts auch kein Toilettenpapier...dazu gibts die Mähr von der unreinen Hand.

Gravatar: Daffy

@die Vernunft:
"Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten."
Christian Friedrich Hebbel
Tagebücher 4. Januar 1860. Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. 5780 S. 158.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Sie nehmen unser Land. Sie erobern unseren öffentlichen Raum. Und sie können das tun, weil bei uns Politik -- ›Der Islam gehört zu Deutschland‹ -- und Gerichte versagen. Diese Kapitulation vor dem Islam müssen wir nicht stoppen. Wir müssen die Islamisierung bei uns zurückdrehen. Es reicht. Schon lange.«

Auch weil der schon seit seit hunderten von Jahren andauernde "geheime Krieg gegen das deutsche Volk und seine historischen Wurzeln“ von auch immer mehr indigen Deutschen erkannt wird, was sicherlich die Folge haben wird, dass nicht nur die Geschichte Deutschlands in wesentlichen Teilen neu geschrieben werden muss???
https://www.bitchute.com/video/hqBqCZm2bbID/

Gravatar: Henri Augendorfer

Ich bin gegen den Muezzinruf, aber ketzerisch gefragt: Was soll ein Verbot bringen? Die demographische Abwärtsspirale der Deutschen existiert seit mehreren Jahrezehnten. Gleichzeitig haben wir seitdem eine stetige Zuwanderung aus dem islamischen Raum und die höhrere Geburtenraten der hier lebenden Muslime. Die Mehrheitsverhältnisse werden sich in nicht allzuferner Zukunft umdrehen und spätestens dann kann der Muezzinruf ganz legal und demokratisch eingeführt werden.

Siehe auch den Beitrag "Warum Burka- und Minarettverbote unsinnig sind":

Dabei sind beide Verbote genau das Gegenteil. Sie halten den tiefgreifenden demographischen Wandel in Europa keinen Millimeter auf, stattdessen signalisieren diese Urteile lediglich, dass man mit den sichtbarsten Indizen dieses Wandels bitte im Alltag nicht behelligt werden möchte. Auf diese Weise verhindern sie sogar, dass der Durchschnittseuropäer auf der Straße mit ebendiesem Wandel konfrontiert wird, wodurch er ihm täglich ins Bewusstsein gelangen und seine politische Einstellung mitbeeinflussen könnte.

Die einzige Wirkung ist, dass Islamverbänden neuer Stoff für Diskriminierungslitaneien geliefert wird und das schlechte Gewissen des linksliberalen Bürgertums weiter wächst. (...)
Wenn die Muslime in diesen Ländern eine Mehrheit werden sollten, dann bringt es auch nichts, ihnen heute diese kulturellen Symbole zu verwehren (was dann morgen wieder rückgängig gemacht werden könnte). Wenn die Muslime dagegen, nach Meinung der Einheimischen, keine Mehrheit werden dürfen, weil Schweizer oder Belgier ihre kulturellen Identitäten (inklusive der indigenen innerstaatlichen Vielfalt) wahren wollen – dann helfen wiederum diese aktionistischen Verbote nicht im Geringsten. Dann müsste vielmehr eine offene, nicht respektlose aber ehrliche Debatte über Identität und Zukunft dieser Länder geführt werden. Es muss dann – zusammen mit sowohl Autochthonen als auch Allochthonen – klar vereinbart werden, welche Werte und andere Merkmale der einheimischen Kultur behalten werden wollen, wieviel Neuzuwanderung man in der Zukunft akzeptieren will, wieviel monetäre Anreize man für das Gebären in bildungsfernen Schichten anbieten möchte, was die Bedingungen für den zukünftigen Erwerb von Aufenthaltstiteln und Staatsbürgerschaften sowie unter Umständen auch deren Verlust sein sollen, und anderes. All das sind Variablen, die die zukünftige Bevölkerungszusammensetzung und deren kulturelle Identität beeinflussen – Burka- oder Minarettverbote sind dagegen oberflächliche Kosmetik, dienen nur der Stimmungsmache und gehen dem respektvollen Miteinander zuwider, welches viel eher durch klare Regeln und Übereinkünfte für die Zukunft geschaffen werden kann.

https://kassandra2040.wordpress.com/2020/08/26/warum-burka-und-minarettverbote-unsinnig-sind/

Gravatar: Fritz der Witz

Diesen Richter-Darstellern kann man nur ein Minarett mit Muezzin-Geplärre direkt neben die eigene Wohnung wünschen.

Gravatar: Peter Lüdin

Egal, am besten nach Ungarn umziehen und sich die Entwicklung Deutschlands von dort aus anschauen. Deutschland ist ein spannendes Experiment. Aber wie früher im Naturwissenschaftlichem Unterricht besser mit Sicherheitsabstand.

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