»Während die Ampel gar nicht genug Migranten bekommen kann«

Beatrix von Storch: »Die Linke in Berlin will NICHT noch mehr Flüchtlinge«

Laut Medienberichten haben mehrere Berliner Bezirke erklärt, dass sie keine weiteren Flüchtlinge mehr vom Senat übernehmen wollen, darunter auch der Lichtenberger Bürgermeister Grunst (Die Linke). Grunst kritisierte, dass die »Bezirke keine eigenen Wohnungen mehr anbieten können«.

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Laut Medienberichten haben mehrere Berliner Bezirke erklärt, dass sie keine weiteren Flüchtlinge mehr vom Senat übernehmen wollen, darunter auch der Lichtenberger Bürgermeister Grunst (Die Linke). Grunst kritisierte, dass die »Bezirke keine eigenen Wohnungen mehr anbieten können«. Ferner verwies der Linken-Bürgermeister auch auf die Auslastung der für Obdachlose vorgesehenen Notunterkünfte, deren Grenzen auch erreicht seien.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:

»Während die Ampel in ihrer Blase die Masseneinwanderung noch stärker aktiv fördern will, sollte sie lieber einmal aus dem Fenster schauen. Es fehlt in der Hauptstadt, aber nicht nur dort, Wohnraum, mittlerweile sogar für vom Establishment begünstigte Migranten. Wenn jetzt sogar ein Berliner Bezirksbürgermeister der Linken gezwungen ist, sich der Realität zu stellen und in einem offenen Brief an seine Parteifreundin und ›Integrationssenatorin‹ Breitenbach die Kapitulation bei der Wohnungsvergabe erklärt, dann ist das der Offenbarungseid aller Masseneinwanderungsfreunde. Aber Rot-Grün-Gelb kann laut Koalitionsvereinbarung weiterhin nicht genug Migranten bekommen: Während die Wohnungsnot dramatische Züge annimmt, ist das für die Ampel der richtige Zeitpunkt, noch ›mehr Fortschritt = mehr Migration‹ zu wagen. Als AfD sagen wir «nein» zu dieser Koalition auf Kosten vor allem einkommensschwächerer Menschen, die durch die Masseneinwanderung aus dem Wohnungsmarkt gedrängt werden.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Eine Win-win -Situation wäre, die jungen kräftigen Syrer, Afghanen, Iraker erc. zum Wiederaufbau in die Heimat zurück zu schicken und mit den eingesparten Mitteln der dortigen Bevölkerung zu helfen. Die kräftigen Männer könnten beim Wiederaufbau helfen. Auch Ackerbau und Viehzucht wäre eine Option, da das Volk Hunger leidet. Und komme keiner damit, dass es für die jungen Mäner zuhause zu gefährlich ist. Frauen, Kinder und die Alten müssen nämlich auch dort leben.

Gravatar: Paul Ortlieb

Seit 2015 weise ich darauf hin, daß dieses Flüchtlis-Willkommen unsere Gesellschaft spalten wird.
Mutti hat das Land, die Union, die Menschen hier, die EU damit gespalten.
Wenn 1 Mio. Wohnungen fehlen in den letzten Jahren und 2 Mio. Flüchtlis haben alle eine Wohnung bei uns (ohne Rücksicht auf die einh. Bevölkerung) bekommen, dann ist der Fehler und der Grund dafür klar.
Nur die Politiker können keine Mathe mehr--
Das plötzlich die Linken aufwachen sollten, ist mir komisch.

Gravatar: Tom aus+Sachsen

Nein und nochmals nein ! Die Linken müssen raus aus ihren Buden und Platz machen, die " Oma´s gegen rächzz " auch, alle raus und wenn es mit Gewalt sein muß. Wir brauchen Platz für Neubürger und in Berlin besonders viel Platz.

Von mir aus gern unter die Brücken oder in stillgelegte U-Bahntunnel.

Diejenigen die jetzt herumkrähen haben ja bekanntlich von Anfang an mitgemacht . Kennt zufälligerweise eine " Oma gegen rächzzz " , die allein eine zu große Wohnung belegt ? Dann sofort melden ! Diese Krepel´s müssen selber spüren was sie da angerichtet haben !

Gravatar: Unmensch

Die unteren Ränge wissen wenigstens noch, dass es um die real existierenden Häuser, Strassen usw. geht. Aber es scheint ein Auswahlkriterium für den politischen Aufstieg nach oben zu sein, jeglichen Realitätsbezug aufzugeben und nur noch in ideologischen Parolen zu denken.

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