AfD will für Bürger mit Migrationshintergrund eintreten, die sich zu den deutschen Werten bekennen

Beatrix von Storch: Der Prozess der Islamisierung Europas muss Rückgängig gemacht werden

Die Islamisierung Europas ist eine der größten Gefahren und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Denn die Werte unserer westlichen Zivilisation stehen auf dem Spiel. Die AfD solle Deutsche mit Migrationshintergrund unterstützen, die sich zu unseren westlichen Werten bekennen.

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[ Siehe auch Freie-Welt-TV-Gespräch mit Imad Karim ]

In einem Gastbeitrag auf dem islamkritischen Blog »PI-News« erklärte die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch die Gefahr der Islamisierung Europas und forderte eine »Roll-back«-Politik.

Die Islamisierung des Westens sei, so Beatrix von Storch, eine große Bedrohung für die westliche Zivilisation. Die westlichen Werte verlieren an Bedeutung und werden durch andere ersetzt. Daher brauche man eine Politik, die nicht nur darum bemüht ist, die Islamisierung Europas zu stoppen, sondern auch zurückzudrängen. Mit den Worten D.D. Eisenhowers ausgedrückt: Man brauche eine »Roll-back«-Politik.

Hierbei könne man auf mutige Kritiker des Islam blicken, die selber aus dem islamischen Kulturkreis stammen, wie zum Beispiel Bassam Tibi, Imad Karim, Hamed Adel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates und Ayaan Hirsi Ali. Ein Buch von Ayaan Hirsi Ali heißt „Reformiert euch!“ und Seyran Ates hat eine liberale Moschee in Berlin gegründet, die demselben Ziel dient. All diese Kritiker haben eine hohe Glaubwürdigkeit. Deren Engagement bei großem Risiko verdiene Respekt, erklärte von Storch. Denn einige von ihnen seien von Islamisten und Fundamentalisten an Leib und Leben bedroht.

Die Bundesregierung schenke jedoch weniger den liberalen und Ex-Muslimen ein Ohr, als den Islamverbänden, die oftmals die Motoren der Islamisierung in Europa seien, beschreibt von Storch. Kritische Stimmen würden ausgegrenzt.

In der AfD wolle man sich für die kritischen Stimmen stark machen. Diese würden weitgehend von den Alt-Parteien allein gelassen. Als Beispiel nennt sie die Islamkonferenz, aus der kritische Einzelstimmen ausgeschlossen wurden und nur noch die Islamverbände vertreten sind. Diese nennt sie „Motor der Islamisierung.“

Stattdessen könnten auch Einwanderer mit Migrationshintergrund sich für die AfD engagieren, die gegen die Islamisierung kämpfen wollen und Deutschland als ihr Vaterland verstehen. Als Beispiel nannte sie den Islamkritiker Imad Karim, der seine Wurzeln im Libanon hat und der Deutschland als „Heimat meiner Werte“ bezeichnete.

[ Siehe auch Freie-Welt-TV-Gespräch mit Imad Karim ]

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Waibel

Die Absicht ist richtig, aber nicht praktikabel, weil es das Christentum nicht mehr gibt und damit keine geistige Barriere für den Islam.

Mit Liberalismus und Wohlstand lassen sich die Krieger des "Propheten" nicht aufhalten.

Gravatar: Thomas Waibel

Man kann den Islam nur aufhalten, wenn ganz Europa oder ein großer Teil davon, wieder katholisch wird.

Gravatar: die Vernunft

Sehr geehrte Frau von Storch! Sollte nicht endlich Deutschland wieder zum Land der Deutschen gemacht werden? Dazu ist es notwendig, die Eindeutschungen unter Frau Merkel rückgängig zu machen, die Grenzen für Unberechtigte zu schließen und das Asylrecht in seiner jetzigen Form abzuschaffen! Deutschland kann es nicht länger leisten, zum Sozialamt für die Welt gemacht zu werden, während die Zahl der Deutschen politisch absolut erwünscht (Fremdherrschaft) aus Zeit- und Geldmangel stetig immer weiter schrumpft! Diese Entwicklung ist für Deutschland tötlich!
Kindergeld sollte nur an Kinder Europas, Aufenthalt in Deutschland, gezahlt werden, oder wo mindestens 1 Ehepartner Deutscher ist und sich in Deutschland aufhält. Außerdem muß das Ehegattensplitting in ein Familiensplitting umgewandelt werden, das heißt, das Familieneinkommen durch die Zahl der zu versorgenden Personen. (1. Person oder Person auswärts bei Studium/ Berufsausbildung 130 % (muß mehr an Zimmern, wie Küche, unterhalten), 2. Person 100 %, Kind bis 2 Jahre und ab 17 Jahre 80 %, Kind 3 bis 7 Jahr 60 %, KIND 7 -11 Jahre 70 %, 12 - 17 Jahre 75 %) Mittels PC- Programme sind solche Berechnungen einfach! Andere Ausländer sollten nur maximal soviel Kindergeld bekommen, wie sie dem Staat an Steuern einbringen. Deutschland muß wieder zum Land der Deutschen werden, oder mit unserem Land und Volk wird es bald vorbei sein!

Gravatar: Trump Fan

Die Parteien CDU, CSU, SPD, Linke, Grüne haben
auch tausende Türken, Araber, Afrikaner als Mitglieder
aufgenommen, teilweise in führenden Positionen.
Und selbstverständlich glauben alle in diesen Parteien,
dass ihre Türken und Araber demokratisch sind.
Welch ein Irrtum.
Die Türken wurden bereits vor Jahrzehnten aufgerufen,
alle Parteien zu unterwandern.

Wie soll man mit Türken und Arabern und Iranern die
Islamisierung stoppen?

Das ist ein Witz.

Gravatar: Lieschen Müller

Ich glaube, ich möchte gar nicht wissen, wie viele
Moslems bereits in der AFD sind.

Gravatar: Karl Brenner

Die jetzige Islamisierung verhindert neue Fachkräfte:

Die Sozialstaatseinwanderung schreckt fleißige Einwanderer ab, welche mit Steuern für Nichtsnutze bezahlen sollen

Auch weil die Sicherheit auf den Straßen immer mehr gefährdet

Und weil keiner seine Steuern für archaische Männer mit kleinen Mädchen als Ehefrauen oder ganze Harems-Gruppen bezahlen möchte

Und weil diese Islamische Kultur mit zunehmenden Geburten-Jihad die westliche Freiheit einschränkt

Gravatar: Karl Brenner

Kath-Kirche und Islam arbeiten gut zusammen
Weil sie beide ferngesteuert sind.

Die Kath Kirche vom derzeitigen Papst "Judas den Ersten"
Und der Islam von den Saudis und Türken

Gravatar: Thomas Waibel

@Karl Brenner 10.10.2018 - 16:50

Das ist richtig, bis auf einen Punkt: Bergoglio ist Judas VI., Judas I. war der "Papst" Roncalli, der erste "Papst" der Konzilssekte.

Gravatar: Elvi Stegner

"...Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert....“ (*1)

Ich empfehle Frau von Storch mal die warnenden Schriften des radikalsten deutschen Islamkritikers und Erfinders des Begriffs "Islamisierung" genauer unvoreingenommen unter die Lupe zu nehmen:

Hellsichtig sah er voraus:

"...Deutschland wird sich eines Morgens auf dem Niveau des europäischen Verfalls befinden, bevor es jemals auf dem Niveau der europäischen Emanzipation gestanden hat. Man wird es einem Fetischdiener vergleichen können, der sich zusätzlich die schwerwiegenden Krankheiten des Islam eingehandelt hat, während er noch an den Krankheiten des Christentums siecht." (*2)

Seine formal zutreffende Darstellung des fundamentalistischen Islam, der lt.Koran Staatsdoktrin zu sein hat, fasst er in komprimierter Form schnörkellos so zusammen:

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und
bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. ..." (*3)

*1) http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm (New-York Daily Tribune" Nr. 4054 vom 15. April 1854 ) <168> London, Dienstag, 28. März 1854.
*2) *) Karl Marx aus: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung, MEW,Band 1, S. 387
*3) Karl Marx ebda.

Der Vollständigkeit halber sei zu seiner "Islamkritik" ergänzt und betont, dass Marxens Kritik an JEDER institutionalisierten (!) Religion per se eine "Grundsätzliche" war, sobald sich der STAAT über sie DEFINIERT und somit die "Religions- und Glaubensfreiheit ad absurdum führte.
Damit wird sie missbraucht als "Opium für das Volk"

Marx hat sich klar für die indivduelle (!) Ausübung von Glaubensfreiheit ausgesprochen und dabei das "Freikirchentum" in den USA als nachahmenswertes Vorbild herausgestellt.
Er achtete lebenslang mit großem Respekt die "Religiosität" der "Gläubigen". Umso mehr geißelte er "Religion" als indoktrinäre Herrschaftsform, wie sie insbes. im Islam ihren Höhepunkt gefunden hat.

Am Ende seines Lebens resümierte er in einem Brief:
‚Alles, was ich weiß, ist, daß ich kein Marxist bin!'
(1890)

Deshalb wäre er aus heutiger Sicht als der bedeutendste Geschichtsprophet zu bezeichnen. Denn keiner wie er, hat so klar warnend voraus gesehen, wohin sich Deutschland und Europa einst entwickeln werden:

Ihn wünschte ich mir heutzutage mir im Europa-Parlament ... Da würde sich für die Linken die Sonne verfinstern...
Aber das ist ein anderes Thema...

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