Bundeskanzlerin Merkel reist auf den Westbalkan

Beatrix von Storch: Den Westbalkan in die EU aufzunehmen, wäre Beweis für Scheitern der EU

»Die Transfer-EU wird mit der von Merkel geplanten und von ihrem Nachfolger dann vollzogenen Beitritt der Westbalkanstaaten einen neuen, dramatischen Höhepunkt erreichen: zulasten Deutschlands, zulasten der deutschen Steuerzahler, Sparer und Rentner.«

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Bundeskanzlerin Merkel reist auf den Westbalkan, um ein letztes Mal die Regierungschefs jener sechs Länder zu treffen, die mit Deutschlands Unterstützung auf einen EU-Beitritt hoffen: Serbien, Montenegro, Nordmazedonien, Albanien, Kosovo und Bosnien-Herzegowina.

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, erklärt dazu:

»Die Transfer-EU wird mit der von Merkel geplanten und von ihrem Nachfolger dann vollzogenen Beitritt der Westbalkanstaaten einen neuen, dramatischen Höhepunkt erreichen: zulasten Deutschlands, zulasten der deutschen Steuerzahler, Sparer und Rentner.

Die Dramatik eines EU-Beitritts der Westbalkanstaaten wird angesichts der jüngst erhobenen Forderung von Olaf Scholz besonders sichtbar, der das Mehrheitsprinzip in der EU einführen will. In Zukunft sollen Beschlüsse über die Finanz- und Außenpolitik mit einer sogenannten qualifizierten Mehrheit gefällt werden, ‚statt uns mit Einstimmigkeit gegenseitig zu blockieren‘, wie der Genosse Kanzlerkandidat in der ‚Welt am Sonntag‘ sagte.

Das bedeutet: Deutschland hört auf, als selbstständiger Nationalstaat zu existieren. Mit einer Mehrheit in der EU können die Süd- und Westbalkanstaaten Deutschland regieren, hemmungslos ausplündern – was auch immer ihnen beliebt. Darum brauchen wir anstelle der gescheiterten EU eine Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft starker Nationalstaaten: Das ist im Interesse Deutschlands.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Roland Brehm

Genau diese Länder sind noch immer ein Pulverfass. Probleme ohne Ende, Korruption ohne Ende und Deutschhass ohne Ende, was aber auch für Slowenien gilt. Gerade dort denkt man bereits laut über einen Slowex nach, insbesondere weil von Brüssel aus versucht wurde und wird den Slowenen ihre Staatsbank, die ihre Souveränität garantiert weg zu nehmen. Diese Beitrittsländer wollen nur eines: Das Geld von dem angeblich so reichen Deutschland und der EU und somit wieder von den Deutschen. Als ich denen vorgerechnet habe mit wieviel Billionen Euro Deutschland verschuldet ist und das hier Tag und Nacht die Notenpressen laufen, konnten die das kaum glauben.
Ich gab dann den Rat sie sollen doch aus der EU austreten und mit Italien und Ungarn eine Wirtschaftsgemeinschaft gründen. Die Antwort: Na ja, so lange von der EU noch Geld kommt...
An dem Tag an dem Deutschland noch pleitiger ist als jetzt schon, also zahlungsunfähig wird, fliegt die ganze EU sofort auseinander, denn für das verhasste Deutschland werden die anderen Länder nicht einen Cent geben.

Gravatar: Sabine

Ich glaube noch nicht daran, dass es ein letztes Mal war, die Regierungschefs der 6 Länder zu treffen.
Wie unter Google berichtet wurde, wünscht sich die Hälfte der EU-Länder Merkel als "Präsidentin" der EU. Diese Länder sind begeistert, dass Merkel ein gefestigtes und stabiles Deutschland geschaffen hat.
Ich finde es nicht ganz abwegig, wenn Merkel den Plan haben sollte, neben v.d.L. in Aktion zu treten.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Beatrix von Storch: Den Westbalkan in die EU aufzunehmen, wäre Beweis für Scheitern
der EU“ ...

Ja Himmel, Kreuz, Kruzi und beim Barte dessen, von dem es heißt, dass er ständig unrasiert daher kommt:

Scheiterte die EU nicht spätestens schon mit dem Antritt dieser „Merkeleyen“ ´endgültig`???
https://taz.de/Kritik-an-der-EU-Kommissionschefin/!5744952/

Gravatar: Schnully

Ist die EU noch nicht gescheitert ? Mit weiter deutschem Zahlmeister wohl erst später .
Bei meinen früheren Fahrten durch ( Europa ) war mir Mazedonien am liebsten . man kam sich vor wie im Schwarzwald . Allerdings in einem armen Schwarzwald . Die Menschen dort waren freundlich hilfsbereit aber die Straßen abenteuerlich mit unbeleuchteten Tunnel`s usw. aber schön . Heute leider nicht mehr so durch den Straßenbau um schneller nach Griechenland zu kommen
Wo gegen mir Slowenien schon damals wie Kleinösterreich vor kam . Ich erinner mich gut an die späteren ersten Mautabzockversuche dort . Nur eine Halbjahresvignette zu kaufen möglich . Was zwar ärgerlich war aber mit Blick auf die neue Autobahn OK . Allerdings endete die nach 1000 Metern und man hatte wieder die alte Strecke zu fahren .Am schlimmsten aber war Kroatien unfreundliche arrogante Ausländerhasser .
Übrigens das vom ADAC gewarnte Serbien war in Wirklichkeit viel besser als Kroatien mit moderaten Autogaspreisen und Sicherheitspersonal an den Raststätten

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