Auch jüdische Soldaten verteidigen Deutschland in der Bundeswehr

Beatrix von Storch: AfD begrüßt Einführung der jüdischen Militärseelsorge in der Bundeswehr

Auch jüdische Soldaten verteidigen Deutschland in der Bundeswehr. Daher ist es für die AfD selbstverständlich, dass es auch jüdische Seelsorger in der Bundeswehr geben muss, erklärte Beatrix von Storch.

Screeshot
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[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

Auch jüdische Soldaten verteidigen Deutschland in der Bundeswehr. Daher ist es für die AfD selbstverständlich, dass es auch jüdische Seelsorger in der Bundeswehr geben muss, erklärte Beatrix von Storch im deutschen Bundestag.

Auf Facebook fasste sie die wichtigsten Punkte ihrer Rede nochmal zusammen:

»Die AfD begrüßt die Einführung der jüdischen Militärseelsorge in der Bundeswehr. 100.000 jüdische Deutsche dienten während des Ersten Weltkriegs. Jeder sechste davon ist für das Vaterland gefallen. Der Dienst an der Waffe, der Schutz der Demokratie und die Verteidigung des Vaterlandes sind fest im Geist von Judentum und Christentum verankert. Soldaten beschützen unser Land und viele schöpfen die Kraft dazu aus ihrem Glauben.

Die Seelsorge in der Bundeswehr muss in einem Vertrag mit einer Körperschaft öffentlichen Rechts geregelt sein. Die muslimischen Glaubensgemeinschaften erfüllen diese Kriterien nicht: Sie sind keine Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes und eben deshalb auch keine Körperschaften öffentlichen Rechts. Sie grenzen sich nicht von der Scharia ab. Die Lehren der Scharia dürfen nicht in die Bundeswehr einsickern. Das ist eine Frage der nationalen Sicherheit.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter

@ E. Ludwig

Mit meiner Kritik des spirituellen Mülls den hier einige bibeltreue Foristen von sich geben, habe ich nicht Ihren Kommentar vom 2. 6. 20 22:21 kritisiert und schon garnicht den von Ihnen genannten ungarischen Bezirksrabbi "Isaak Lichtenstein." Nachdem ich dessen Äußerungen zum "Neuen Tetament" gelesen habe muss ich sagen, dass dieser 1908 verstorbene Rabbi der erste Rabbi ist, dem ich für seine Aussagen meine volle Achtung entgegenbringe. Obwohl ich nicht "Bibelgläubig" bin muss ich diesen "Isaak Lichtenstein" recht geben, welcher das "Neue Testament" als die bessere und menschlichere Bibelreligion bezeichnet hat.
2000 Jahre war der Jude krank sein Fazit. Die europäischen Juden hätten auf ihn hören sollen, dann wäre ihnen wohl vieles erspart geblieben, was durch die Zionisten und der von der englischen Regierung durch die Balfour - Deklaration vermutlich zum Resultat des ersten Weltkrieges beigetragen hat.
Bis dahin lebten Juden in Deutschland am sichersten in Europa und waren anerkannt. Nach dem Versailler Knebelvertrag gegen Deutschland änderte sich deren Lage in Deutschland zunehmend unter dem die unschuldigen jüdischen Bürger viel Leid erfahren haben.

Gravatar: E. Ludwig

@Walter 04.06.2020 - 00:13
Zitat:
<...Dieses Recht haben sie nur, wenn sie auch anderen Foristen dieses Recht zugestehen ohne ihre Hasskommentare.>

Sie haben völlig recht.
Mein Beitrag mit dem Zitat des Rabbiners Lichtenstein betrifft ein sehr komplexes historisches Thema und bei der Person eines ehrenwerten alten Menschen erkennt man unschwer die Freude eine neue Erkenntnis für sein Leben gefunden zu haben. So etwas würde ich nicht als 'spirituellen Müll' bewerten,

Gravatar: Walter

@ E. Ludwig 3.6.20 15:09

>Trotzdem haben auch Foristen Anspruch auf Respekt für ihr Bemühen um Erkenntnis des Wahren als Richtwert für ihre Lebensführung bis zu dessen Ende.<

Dieses Recht haben sie nur, wenn sie auch anderen Foristen dieses Recht zugestehen ohne ihre Hasskommentare.
Es ist nicht akzeptabel, wenn diese Foristen andere als Lügner und als religiöse Blender - Atheisten bezeichnen.
Das diese Foristen keine Christen sind merkt man doch an ihren zur Schau gestellten Bibelfanatismus.
Psychologen, vermutlich meinte dieser Forist Philosophen, die Priester der atheistischen Kirche sind der allerletzte Dreck.
Wer sowas von sich gibt ist in meinen Augen religionsfanatischer Abschaum aber kein Christ, sondern ein Urbibelgläubiger der sich nicht traut seinen wahren Glauben zu nennen.

Wie verträgt sich das denn mit den Regeln der höflichen Kommunikation in diesem Blog. bestimmte Foristen können sich hier alles erlauben, da sind die Zensoren wohl auf einem Auge blind.

Gravatar: E. Ludwig

Zitat: Werner:
<...Sie Klug****** ohne jegliche Ahnung, gehen mir langsam auf die Eier>

Zitat:Walter 03.06.2020 - 11:10
<...Es gibt hier Foristen, welche uns mit ihrem spirituellen Müll mächtig auf den Keks gehen.>

Empfehlung: Machen Sie es doch einfach wie Teile unseres politischen Spitzenpersonals und ignorieren sie ein einfach diese Beiträge. Das schont Eier und Keks.

Trotzdem haben auch Foristen Anspruch auf Respekt für ihr Bemühen um Erkenntnis des Wahren als Richtwert
für ihre Lebensführung bis zu dessen Ende.

Gravatar: Friedhelm Freiländer

Wie hier schon einmal zu lesen war, kämpfen die Soldaten aller Staaten um ihre Weiterversklavung durch ihren reichen und superreichen Boden-, Geld- und Grundstücksadel. Sie kämpfen für den Erhalt der 2/3tel Minderung ihrer beruflichen Leistungen und hergestellten Arbeitserzeugnisse durch Steuer, Zölle und Zinseszinsen! Direkt zu zahlen oder indirekt über alle in die Kauf- und/oder Verkaufspreise ihrer Erzeugnisse eingebauten Abgaben. Sie kämpfen darum, 2/3tel des Jahres nur für die “ arbeitslosen Einkünfte “ ihrer Multi- Milliardäre und – Millionäre und deren Staaten arbeiten zu dürfen. Vom 1ten Januar eines jeden Jahres bis zum 30ten August. Ob sie siegen oder verlieren, es geht in jedem Fall weiter so. Für so viel “ Enthusiasmus “ist “ Militärfürsorge “ einfach notwendig.
Der namentlich unbekannte Verfasser der sagenhaften Johannes Apokalypse erklärte bereits vor 2000 Jahren die Evolution des Menschen zum Tier, bzw. zum persönlichkeitsverlorenen Privatsklaven und dann weiter zum Staatssklaven, bzw. Staatsbürger, durch konsequentes Umbringen aller, welche die genannten Abgaben nicht erarbeiten und zahlen wollten.
Die Summe aller entpersönlichten Menschen zu Tieren, sah er in einer gewaltigen Bestie zusammengewachsen aus einem Meer ihrer eigenen Abgaben aufsteigen. In einer Zeit, in der es der völlig Staaten – abhängigen “ Welt – Wissenschaft und –Technik “ gelang, deshalb auch als “ Lügenprophet “ bezeichnet nach J.A. 19.20, den Häuptern des Tieres, bzw. seinen jeweils 7 Größten, offensichtlich den G7, einen “ Geist zu verleihen, so dass das Bild des Tieres sprach!“ Ton – Bild –Technik. Film- und Fernsehen. Siehe J.A. Kapitel 13.
Was der stets an Rüstung und Waffen gebundenen “ Welt – Wissenschaft und – Technik “, bzw. dem “ Lügenprophet “ rechtzeitig nicht gelingen konnte, war die Abwehr zweier gewaltiger Boliden aus dem All. Von denen einer ins Meer und der zweite aufs Land impaktierte. Entsprechend dem Kapitel 8 der genannten Schrift.
Infolge schließlich das Tier, das sind Wir, und unser “ Lügenprophet “, nämlich die “ Staaten –korrupte Welt – Wissenschaft und –Technik “ nach der Voraussicht des Verfassers der Apokalypse sich eines Tages “…lebend in den Feuersee geworfen, der von Schwefel brennt…“J.A. 19.20 sehen werden. In die flüssige Magma der Erde. Ein mit Staat und Steuern als Tier schon einmal vor zig Millionen Jahren selbst verursachtes und erlebtes Geschick. Entsprechend der Erklärung:“ Das Tier, das du gesehen, war schon früher einmal da, ist aber jetzt nicht mehr zu sehen. Doch wird es wieder aus dem Abgrund emporsteigen und sich wieder an den Ort der Verdammnis zurückziehen.
Sind das nicht “ Wir, das Tier “ nach all den Beschreibungen?

Gravatar: Walter

@ werner !

Ihre kurzen sehr prägnanten und aussagekräftigen Kommentare gefallen mir sehr gut. Es gibt hier Foristen, welche uns mit ihrem spirituellen Müll mächtig auf den Keks gehen.

Gravatar: E. Ludwig

@Karl Napp 02.06.2020 - 17:13
@ Hermine
Zitat:<...Und sie schrien: Ans Kreuz mit ihm. Was seine römischen Soldaten (vermutlich auch Juden in römischen Diensten) denn auch taten.>
Das ist das eigentliche'dilemma'!

Zitat
Isaak Lichtenstein

Oh Israel, kehre um!

Der Bezirksrabbiner Isaak Lichtenstein wirkte in Ungarn und hat später als messianischer Jude die Wahrheit über den Messias bezeugt. Hier sein Zeugnis für Juden und Christen:

"Ich habe das Alter von achtzig Jahren erreicht, von dem der Psalmist als der äußeren Grenze des menschlichen Lebens auf Erden spricht.

Während meine Altersgenossen mit Freuden die Frucht ihrer Arbeit ernten, bin ich allein und verlassen, weil ich meine warnende Stimme erhoben habe: O Israel, kehre um zu dem HERRN , deinem Gott! Denn du bist gefallen durch deine Ungerechtigkeit. Nehmet diese Worte zu Herzen und kehret um zu dem HERRN, eurem Gott. (Hosea 14,2)

In der Zeit der Pogrome nach der Tisza Eslar Affäre beschäftigte ich mich erstmals mit dem Neuen Testament. Welche Überraschung: Aus jeder Zeile, aus jedem Wort strömte jüdischer Geist: Licht, Leben, Kraft, Ausdauer, Glaube, Hoffnung, Liebe, Reinheit, grenzenloses, unzerstörbares Vertrauen in Gott; Wohltun im Überfluß, Maßhalten bis zur Selbstverleugnung, Zufriedenheit bis zur Bedürfnislosigkeit, Mitgefühl, Freundlichkeit, Rüchsicht auf andere, aber äußerste Strenge gegen sich selbst. Das alles war zu finden in dem ganzen Buch. Jedes edle Grundprinzip, jede reine Morallehre, alle patriarchalischen Tugenden, die Israel in seiner Blütezeit geschmückt hatten und die noch heute bis zu einem gewissen Grad die Nachkommen Jakobs schmücken, fand ich in diesem Buch weiter entwickelt und vereinfacht. Da ist Balsam für jeden Seelenschmerz, Trost für jeden Kummer, Heilung für jede Wunde, Erneuerung des Glaubens und Auferstehung zu einem Gott wohlgefälligen Leben.

Ich hatte gedacht, das Neue Testament sei unrein, eine Quelle von Stolz und anmaßender Selbstsucht, von Hass und schlimmster Gewalt. Aber als ich es öffnete, fühlte ich, daß es ganz eigenartig und wunderbar von mir Besitz ergriff. Himmlische Herrlichkeit, Licht leuchtete plötzlich in meine Seele. Ich suchte nach Dornen und entdeckte Rosen. Ich sammelte Perlen statt Kieseln. Statt Haß fand ich Liebe, statt Rache Vergebung, statt Knechtschaft Freiheit, statt Stolz Demut, statt Feindschaft Versöhnung, statt Tod Leben, Errettung, Erneuerung, himmlische Schätze.
2000 Jahre war der Jude krank. Ich möchte ihm Jesus zeigen in seiner himmlischen Herrlichkeit, in seiner Göttlichkeit, erhaben und groß als der Ewige, der Erlöser, der Messias, der Friedensfürst."



Quelle:Sammlung von Zeugnissen von Rabbinern, hrsg. von Harald Fölsch, Stuttgart

Gravatar: John Frederick

In der Schule haben diese Leute bestimmt auch am allgemeinen Religionsunterricht teilgenommen.

Jahrzehnte lang ging es auch so bei unserer Ruhmreichen.

Warum jetzt bei der Bundeswehr diese Über-Genauigkeit?

Gravatar: Karl Napp

@ Hermine

Der römische Statthalter Pontius Pilatus befragte in Jerusalem zuerst das umstehende jüdische Volk, ob er Jesus Christus, an dem er nichts auszusetzen habe, dennoch kreuzigen solle. Und sie schrien: Ans Kreuz mit ihm. Was seine römischen Soldaten (vermutlich auch Juden in römischen Diensten) denn auch taten.

Gravatar: werner

Wenn schon Militärfürsorge, dann auch für Buddhisten, Zeugen Jehovas, Uiguren, für alle. Da sind bei der Multikulti-Bundeswehr bestimmt auch welche dabei.

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