Als Reaktion auf den Sturm von Migranten und Flüchtlingen aus der Türkei nach Griechenland haben die Grünen gefordert, die »Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren«. So die Worte der Parteivorsitzenden Annalena Baerbock laut Welt. Sie begründete ihren Vorschlag mit einem Hinweis auf die Lage sowohl der Personen an der griechischen Grenze als auch mit der Situation in der EU. »In der chaotischen Situation muss die EU Ordnung und Humanität walten lassen.«
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Grünen, in den letzten Umfragen zwischen 22 und 24 Prozent, mit einer Forderung nach einer Wiederholung der Abläufe wie im Herbst 2015 in die Öffentlichkeit treten. Seit Monaten setzen sie sich für die Aufnahme praktisch aller Personen ein, die es nach Europa schaffen. Nachdem der türkische Präsident Erdogan die Grenzen geöffnet hat und jeden per Bus an die griechische Grenze bringen lässt, der es will, war jetzt für Baerbock offenbar der richtige Zeitpunkt.
Flüchtlinge, die es über den Grenzzaun oder auf eine der griechischen Inseln schaffen, sollen in Erstaufnahmelagern versorgt und dann auf die Länder der EU verteilt werden, so die Grüne. Dort soll dann ein Asylverfahren durchgeführt werden. Das wäre, angesichts der Erfahrungen seit 2015, ein reichlich naiver Vorschlag, käme er nicht von einer Grünen. Als Vertreter der Hilfsindustrie ventiliert die Partei solche Ideen nicht ohne Hintergedanken. Deren Mitarbeiter sitzen sicher schon in den Startlöchern diverser Flüchtlingshelferinitiativen.
Brüsseler Richtlinien und die Geschlossenheit der Bürokratengemeinschaft EU wischt die Chefin der Grünen beiseite. »Wenn nicht alle mitmachen, müssen einige vorangehen und dafür finanzielle Hilfe erhalten. Deutschland sollte vorausschauend seine eigenen Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren.« Zur Not schafft Deutschland das eben alleine. Nein, so sagt Frau Baerbock das nicht. Aber wie anders soll man Annalena Baerbocks Vorschläge deuten, wenn man berücksichtigt, dass kaum noch ein europäisches Land noch mehr Flüchtlinge aufnehmen will.



Kommentare zum Artikel
Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.
Wann endlich begreifen die Bürger, dass die Gefahr für das Land, Leib und Leben der Deutschen Bevölkerung von der grünen Pe-t bedroht wird. Wer immer noch diese Ba--ge wählt, sollte doch für die Kosten und Verbrechen die durch die Eindringlinge verursacht werden, haftbar gemacht werden. Es kann doch nicht sein, dass Deutschland von den hirnrissigen Gedanken und Hass auf die eigenen Bürger dem Untergang, der nicht mehr lange auf sich warten lässt preisgegeben wird.
Man sollte eigentlich wünschen, daß diese Forderung von der grünen Baerbock Realität wird. Vielleicht erleben sie dann schneller ihr Waterloo als ihnen genehm ist.
Wie kann man nur eine solche Forderung stellen?
Das hat weder etwas mit Humanität zu tun noch mit sachlicher Politik. Das ist einzig und allein GRÜNE
Provokation! Humanität haben wir Deutschen wahrlich genug gezeigt. Es ist unverantwortlich in diesem kleinen und engen Deutschland immer noch mehr solcher
fremdkulturellen Menschen aufzunehmen.
Sind die GRÜNEN denn verrückt geworden?
Warum fordern sie nicht, daß die kulturell-religiösen
großen Nachbarländer wie Saudi-Arabien, VAE, Katar,
Kuweit und andere Ihre islamischen Flüchtlingsbrüder- und schwestern aufnehmen. Dort gibt es Raum und Geld
in Hülle und Fülle. Und auch keinen religiösen oder
alltäglichen Kulturschock. Wenn die islamische Türkei,
herbeigeführt durch ihren kriegstreibenden Despoten
Erdogan an Flüchtlingen erstickt, dann ist das weder
Sache der Deutschen noch der EU diesem Despoten
zu helfen. Ich hoffe, auch der amerikanische Präsident
ist so klug und erklärt sich mit Erdogan nicht solidarisch.
Auch der russische Präsident Putin dürfte inzwischen
zur Einsicht gekommen sein, daß es ein Fehler war
mit Erdogan anzubändeln. Erdogan ist ein ganz
schlimmer Islamist und sollte vom Westen fallenge-
lassen werden.
Dafür sollten sich die GRÜNEN einsetzen und stark
machen. Ansonsten wollen die GRÜNEN es wohl in
Deutschland bis zum Exzess treiben.
Wollen wir wirklich das sich 2015 wiederholt ???
Stehen wieder an den Bahnhöfen die Teddybärwerfer ???
Schreit wieder unsere Göttliche ,, Ja wir schaffen das" ???
Wollen das wirklich die meisten Europäer ???
Fragen die die Politik nun schnell zu beantworten hat um eine humanitäre Krise zu verhindern !!!
Frau Bärbock sollte ermöglicht werden, daß sie soviele Invasoren bei sich zuhause aufnehmen darf, die sie aus ihrem eigenen Vermögen versorgen kann. Mit Kost, Logie, medizinischer Versorgung, Taschengeld, Handyrechnung, Fahrtkosten...Immerhin müßten die "Gäste" dann für einen Puffbesuch das Haus nicht verlassen...
Selbstverständlich muß sie dann auch strafrechtlich für ihre "Gäste" bürgen.
Sonst gehört sie zusammen mit ihren grünkommunistischen Komplizen inaktiviert...
Was wäre das für eine sensationelle Meldung :
Zwanzig "GRÜNE" haben sich aufgemacht um von der türkischen Grenze persönlich jeder 10 Flüchtlinge abzuholen und bei sich zuhause privat einzuquartieren..
Dieser von Linksextremen gewählten Bedeutungslosigkeit, den Grünen, wird zu viel Aufmerksam entgegen gebracht. Am besten man ignoriert diesen Schwachsinn.