Flick zickt aktuell herum

»Aus« für Bierhoff beim Deutschen Fußball-Bund (DFB)

Das Debakel der Regenbogenbinden-Auswahl des DFB in Katar hat ein Nachspiel. Bierhoff ist nicht länger Geschäftsführer der »Deutschen Nationalmannschaft«. Seine Tätigkeit beim DFB ist beendet. Trainer Flick zickt deswegen derzeit herum, das Ende seiner Verantwortung steht im Raum.

Screenshot ZDF
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Der sportliche Offenbarungseid der DFB-Auswahl in Katar hat nun auch personelle Folgen. Bierhoff, der schon seit Monaten immer wieder im Fokus der Kritik stand, ist nicht länger in Diensten des Deutschen Fußball-Bunds (DFB). Offiziell hat man sich auf eine Auflösung seines Dienstverhältnisses in beiderseitigem Einvernehmen verständigt. Tatsache ist, dass man beim DFB zuvor angedacht hatte, Bierhoff aus der Verantwortung für das Herren-Team herauszunehmen und ihn irgendwo im Nachwuchsbereich zu »parken«. Ihm wird, und das nicht erst seit dem jetzigen Debakel in Katar, zur Last gelegt, durch seine ständige Politisierung der Auswahl dafür gesorgt zu haben, dass die deutschen Fans keinen Bezug mehr zu den Spielern aufbauen konnten. Bereits die Umbenennung der »Deutschen Nationalmannschaft« in den absurden Begriff »Die Mannschaft« war auf Bierhoffs Mist gewachsen und stieß seitdem immer wieder auf Kritik.

Bierhoff ist dafür verantwortlich, dass das Aushängeschild des deutschen Fußballs mehr und mehr zu einer Art politischen Kasperltheater verkümmert ist. Auch seine arrogante, abgehobene und besserwisserische Art, die er schon als Spieler zur Schau stellte, kam selten bis gar nicht gut an. Die Fans hatten und haben ein Gespür für solche Dinge. Bierhoff schien oftmals während einer Partie mehr Wert auf den ordentlichen Sitz seiner Frisur zu legen, als sich für und im Spiel zu engagieren. Der auch heute noch in Fußballstadien oftmals intonierte Spottgesang »Er hat die Haare schön« beruht genau auf dem Gehabe von Bierhoff.

Dass er es dennoch zu 70 Berufungen in die DFB-Auswahl und anschließend in den Stab des Fußballbundes schaffte, lag in erster Linie daran, dass Bierhoff es instinktiv verstand, sich bei den wichtigen Leuten zur richtigen Zeit einzuschmeicheln. Damit ist jetzt Schluss.

DFB-Trainer Flick zeigt sich enttäuscht über den Weggang Bierhoffs und zickt aktuell in den Medien lautstark herum. Er wiederum ist für die Ausswahl der Spieler für Katar hauptverantwortlich. Statt das Leistungsprinzip anzuwenden, hat er Spieler ausgewählt, die politisch auf Linie und medial stromlinienförmig weichgespült sind. Konsequent (und richtig) wäre es, wenn Flick sich nach dem Desaster ein Beispiel an den Trainern von Belgien oder Mexiko genommen hätte. Die sind nach dem Ausscheiden ihrer Teams aus dem Turnier noch am gleichen Tag zurückgetreten. So zeigt man Verantwortung; nicht dadurch, dass man in den Medien greint und heult, weil man sich angeblich ungerechtfertigt angegriffen fühlt.

Der deutsche Fußball braucht neben und auf dem Platz wieder echte Typen, echte Kerle, echte Sportler, mit denen sich die Fans identifizieren können. Wer das Trikot mit dem Adler auf der Brust trägt, sollte Stolz dafür empfinden und sich der großen Verantwortung bewusst sein, die damit verbunden ist. Auf dem Platz ist wichtig; alles andere ist »kalter Kaffee« und interessiert die Fans nicht. Sie wollen keine Regenbogenbinden-Diskussion, keine Einhörner, keine LGQBTUSW-Propaganda »ihrer« Fußballer.

Den Fans ist es egal, wer im »horizontalen Zweikampf« daheim im Schlafzimmer oder wo auch immer, wem welches Körperteil in welche Körperöffnung steckt. Das ist Privatsache, sollte es auch bleiben und ist in Ordnung, sofern alle Beteiligten erwachsen und damit einverstanden sind.

Auf dem Platz aber erwarten die Fans, dass sich die Spieler ihren rückwärtigen Körperteil aufreißen und sportliche Höchstleistungen bringen. Wenn es sein muss, dann wird der gegnerische Spieler samt Ball auch einmal über die Seitenline gegrätscht: das gehört dazu, das will der deutsche Fan sehen. Und nicht politisch eingenordete, stramm auf Linie gebürstete Weicheier, die das Trikot zum Auslüften über den Platz tragen. Zurück zu den Wurzeln, sollte die Devise beim DFB jetzt lauten. Mit einem Bierhoff wäre das nicht möglich gewesen und deswegen musste er weg. Auch mit einem Flick ist das nicht möglich, daher kann es in seiner Personalie auch nur eine Konsequenz geben.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: lupo

Er ist gegangen worden, ist auch nur einer der so gelabert hat wie der Wind die Fahne dreht. Kein Mitleid mit dem ganzen verkorksten und über bezahlten Rasenclowns, ein großteil wenn nicht schon der ganze Sport wird doch politisch nur noch missbraucht und die Leistung wird doch immer schlechter bei immer mehr Bezahlung.
Der Sport geht genauso abwärts wie es die (H)Ampelregierung vormacht.
Leider trifft das für die gesamte Gesellschaft in Europa zu aber darin bleibt Dunkel Deutschland wenigstens Weltmeister.

Gravatar: Wolfram

Ps. Ohoooh - jetzt kommt nachträglich heraus, dass die Mannschaft nicht nur zerstritten war (wegen der Bayern-Cliquenbildung und der dämlichen Polit-Aktionen), sondern dass ihr Quartier eher einer WOHLFÜHLOASE glich:

+++ Viele Parter***innen chillten mit im Pool /pre bzw. after Sex?) ,
+++ Selfies knipsend,
+++ Kinder hüpften fröhlich durch die Anlage,
+++ 2 Tage Sonder-Erholungs-Urlaub nach Ankunft usw.

- eine skandalöse Vorbereitung auf den Wettbewerb der weltbesten Mannschaften !!! Deshalb diese vielen abgeschlafften Knie !!!

Die Spieler konnten so gar nicht voll konzentriert bei der Sache sein !!!

Sorry - der Bundestrainer ist ebenfalls unhaltbar !!!

Er sollte wirklich freiwillig gehen !!!

Leistungssport ist kein Erholungs- oder Familien-Urlaub. Das sollte sich der DFB mal hinter die Löffel schreiben !!!

Es wird immer peinlicher um unsere überbezahlten Wohlfühl-Kicker in ihrer Super-Luxus-Bubble !!!

Gravatar: maasmaennchen

Der Oliver hat verstanden das man aus solch einem Schwulettenverein austeigen muss bevor man als Loser abgestempelt wird.Diese Mannschaft hat ihr Gesicht schon lange verloren seit sie sich als Regierungsnationalelf geoutet hat.Ich würde mich in Grund und Boden schämen.

Gravatar: asisi1

In Deutschland ist heute Grundvoraussetzung für einen gehobenen Beamten Posten, nichts können.,devot sein und alles mitmachen was Vollidioten einem sagen!

Gravatar: Sepp

Da fehlen aber noch einige Verantwortliche dieses zweiten Fiaskos in Katar: Die Parteibuch DFB-Funktionäre im Hintergrund, und natürlich Herr Flick!
Der Fußball ist schon durch die extreme Kommerzialisierung schlimm geworden, aber die politische Instrumentalisierung seit dem Merkel-Regime ist einfach nur noch unerträglich! Seit 2014 kann ich diese linientreuen Staatskicker nicht mehr sehen! Und wenn wir schon bei dieser lächerlichen Binde sind: Soll sich doch Löw endlich outen! Bei Löw/Flick ist doch die Mannschaft nur nach A.....kriecherei und Frisur aufgestellt worden! Oder?

Gravatar: Lutz

Die beiden Fuzzys hätten sich besser am Format von Sepp Herberger orientieren sollen!!!

Gravatar: Wolfram

Genau richtig formuliert "politisches Kasperltheater" - wie treffend !!!

Der Bundestrainer soll endlich aufhören, seinem charakterlosen Chef nachzuheulen: der hat ihn gnadenlos und egoistisch verraten und für viele Mio. Euro "regelrecht verkauft" - wie perfide !!! Und sich auch noch um die Aufarbeitung / Klärung gedrückt und elegant aus der Affäre gezogen !!! Feigling !!!

Diese unreflektierten Aktionen mit teils anarchistischem (BLM), teils queerem Nachgeschmäckle !!! Wer will schon schwule Trikots tragen ???

Es war doch abzusehen, wenn der Bayern-Block unter Neuer und Goretzka sich großmaulig für ihre wenig intelligenten Aktionen einsetzen und die restliche Mannschaft bevormunden wollen, dass sich die anderen Spieler überfahren und entmündigt sehen !!!

Die heißen Diskussionen aus der Kabine haben emotional und intellektuell die Mannschaft gespalten und regelrecht zerrüttet / zermürbt / gelähmt - so dass sie keinen klaren Kopf für das Wesentliche, den Fußball, das eigene Spiel, den Gegner usw., mehr haben konnte.

Flick hat das alles geduldet oder forciert und muss deshalb ebenfalls seinen Hut nehmen - und zwar sofort und ehrenhafter als sein Chef !!! . ohne ebenfalls Millionen abzuräumen.

Auch die beiden politischen Rädelsführer gehören aus der Mannschaft hinausgeworfen !!! Absolute Loser !!!

32 Torschüsse im letzten Spiel und nur jeder achte landete im Tor - das ist peinlich !!! Es war ein völlig unkonzentriertes, zerfahrenes erstes (ab Min 60) und letztes Spiel !!! Eine ganz schlechte und peinliche Werbung für den deutschen Fußball und für Deutschland - zum Hohngelächter der ganzen Welt !!!

Schämt Euch abgrundtief - Ihr willfährigen Polit-Marionetten, Ihr unbelehrbaren, unbekehrbaren, völlig überbezahlten Wohlfühl-Bubis in Eurer Luxus-Blase !!! SHAME ON YOU !

Von den anderen Mannschaften können sie - auch ohne diese primitiven Öko-Sprüche auf ihren Bussen - Begeisterung, Kampfgeist und intelligentes Konterspiel erlernen. An Peinlichkeit nicht zu überbieten !!!

Gravatar: harald44

Vor allem Anderen aber muß/darf eine sich deutsch nennende Nationalmannschaft nur aus Deutschen bestehen, denn nur das sichert die sogenannte Gruppendisziplin, die für einen Sieg erforderlich ist.
Zudem: Ist nur ein braunschwarzer Spieler dabei, so wirkt dieser, auch wenn er es gar nicht will, wie ein stiller Zensor, in dessen Anwesenheit sich die anderen deutschen Spieler nicht mehr trauen frei zu sprechen, und genau das ist ja auch die Absicht der Volks-/Spielverderber, wenn sie einen oder mehrere solcher Spieler in die Mannschaft gleichsam einschleusen, die dann zwar für Deutschland - erfolglos - spielen kann, aber eben dadurch keine deutsche Mannschaft mehr ist.
Im übrigen kann mir doch keiner weißmachen, daß nicht jeder braunschwarze Spieler leicht durch einen deutschen Spieler aus dem großen Bundesliga/Zweitliga-Reservoir ersetzt werden könnte.

Gravatar: werner S.

Bierhoff ist selber gegangen, damit er nicht geschmissen werden kann.
Jetzt müssen der Vorstand des DFB und Flick seinem Beispiel folgen. Diese Fußballschmach muss muß Folgen haben. Frechheit.

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