Malmö hat Angst vor dem Terror

Aus dem Weihnachtsmarkt wird ein Wintermarkt

Im schwedischen Malmö wurde der Weihnachtsmarkt in »Wintermarkt« umbenannt – aus Angst, es könnte sonst provozierend wirken. Der Hintergrund: Gerade in Malmö hatte es letzter Zeit mehrere Anschläge gegeben. Daher wurde der Wintermarkt sicherheitshalber mit Betonsperren abgesichert. Wie bei uns. Doch die Schweden sind sauer.

Symbolbild Pixabay
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Die Angst vor Terroranschlägen ist gerade in Malmö groß. In der drittgrößten Stadt Schwedens sind auffällig viele Schusswaffen im Umlauf. Es hatte in letzter Zeit einen Mordanschlag gegeben, eine Explosion und zwei Bombenanschläge. Sydsvenskan spricht davon, dass die Polizei völlig überfordert ist, sie haben die »marodierenden meist migrantischen Jugendgangs« nicht mehr unter Kontrolle.

Der Wochenblick aus Österreich meldet, dass der Weihnachtsmarkt, der nun »Winterfest« heißt, aus Sicherheitsgründen an einen Ort verlegt wurde, den man besser mit riesigen Pollern schützen kann – hier sind Fotos von den Stimmungs-Killern.

Auf Journalistenwatch wird die Umbenennung als »unterwürfig« bezeichnet. Es wird aber auch – nicht etwa von einem Schneesturm, sondern – von einem regelrechten Shitstorm berichtet. »Die Schweden sind sauer«, heißt es. Einer twitterte sarkastisch: »Ich freue mich schon darauf meine "Wintergeschenke" unter dem Winterbaum öffnen zu können.« Einige fragten – um Christen nicht zu beleidigen –, ob man »Ramadan« dann auch in »Hungerfest« umbenennen sollte.

Die Stimmung ist hinüber. Sarkasmus ist auch eine Form von Resignation. Wir beobachten hier womöglich die letzten Ausläufer einer Tradition, die zu den schönsten und beliebtesten gehörte und die das größte gemeinsame Vielfache der Kultur des Westens darstellte. 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Stephan Achner

Wenn ein bisheriger Weihnachtsmarkt in "Wintermarkt" umbenannt wird, dann sollte man einfach nicht mehr dort hingehen und sein sauer erarbeitetes Geld zum Fenster rausschmeißen. Ich gehe nur noch auf Weihnachtsmärkte, ansonsten lasse ich es. Einen "Wintermarkt" brauche ich nicht.

Ich kenne in Deutschland 2018 einige "Wintermärkte", die stark rückläufige Besucherzahlen und damit Umsatzeinbrüche haben. So muss es sein.

Gravatar: kim

Feigheit vor dem Feind !!

Gravatar: Werner Kurz

Hoffe das es zur Neuwahlen in Schweden kommen wird ,dann hilft so eine Werbung und die Karten werden neu gemischt.

Gravatar: Sun Tzu

Brot und Spiele für den deutschen Pöbel, der schmatzend und saufend seine letzten paar Silberlinge auf dem Weihnachtsmarkt verschleudert. Idiotische Lämmer, die zum islamischen Schlächter watscheln. Man sehe sich die Islamwerbung bei Kaufland an, der Weihnachtsmann ohne Mütze und Mantel. Statt dessen ein trotteliger alter Mann mit weißem Bart, blöde grinsend. Gottlos und unnatürlich dieses Diversasyliland, pfui Teufel!

Gravatar: karlheinz gampe

Und uns wollen rote Idioten wie z. Bsp. die rotgrüne CDU RAF Stasi Merkel erzählen, der Islam würde nicht unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verändern. Wer wählt noch dieses verlogene Pack der Altparteien ? Angeblich verteidigen wir unsere Freiheit am Hindukusch gegen den Islam. Nun holen Landes-Verräter den Islam ins Land.

Gravatar: Kapelski

Und Ostern wird zum Frühlingsfest, Weihnachten eben zum Winterfest, Heilig Abend zu VorWinterfest etc etc.
Traurig. Sad.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Weihnachtsmärkte im eigentlichen Sinne gibt es im Merkelland schon lange nicht mehr. Es geht nur noch um Fressalien und Alkohol auf diesen Märkten. Mittags gibt
es schon vereinzelt Besoffene, nachmittags und abends nehmen Besucher mit solchen Ausfallerscheinungen erheblich zu. Und mittendrin bewegen sich Migranten aller Herren Länder, die einen hohen Anteil der Alkoholisierten ausmachen und DEUTSCHE FRAUEN belästigen! So lebt es sich eben in dieser verkommenen Migrantenrepublik!

Gravatar: M.B.H.

Die Schweden sind sauer -- haben aber bei der Wahl doch nicht konsequent dagegen gestimmt!

Diese Entwicklung haben allein alle demokratischen Wähler zu verantworten, wie in allen Ländern außer ein paar wenige in der EU den Mut haben, sich gegen diese Entwicklung zu stellen. Und werden dafür vor allem von der Presse und den Politikern als rechtsradikal beschimpft.

Wer in unserem Land den Frieden, die Umwelt und die Demokratie verteidigt und schützen will - ist RECHTSRADIKAL!

So die Vorgaben eines totalitären schon bald ganz digitlisierten Staates.

Nur die Wähler schlafen und wählen diese Altparteien immer noch!!!!

Und glauben brav was in den manipulierten Nachrichten kommt. Weglassen und Aussortieren ist Vorgabe.

Gravatar: xxx

Ich dachte immer Kulturbereicherung bedeutet, das eine bestehende Kultur (Christentum in Europa) mit weiteren Kulturen (Buddhismus, Judentum, etc) in Berührung gebracht wird und ein "Erfahrungsaustausch" stattfindet.
Mir war nicht klar, dass Kulturbereicherung im Merkel-Regierungs-Sinn bedeutet, die eigene Kultur (Christentum) zu entsorgen und sich einer anderen Kultur (Moslem) unterzuordnen.

»Ramadan« in »Hungerfest« umbenennen empfände ich als "ausgleichende Gerechtigkeit".

Gravatar: Werner

Es würde besser passen, wenn die Schweden ihren Weihnachtsmarkt in Deppenmarkt umtaufen würden. Schweden ist in der Hand des Islams. Ungeheuerlich.

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