Umfrage: Ein Viertel aller jungen Menschen sieht den Bau von Moscheen kritisch

Auch junge Menschen finden, dass man nicht mehr frei reden kann

Laut einer Forsa-Umfrage findet jeder zweite junge Mensch zwischen 16 und 25, dass man nicht mehr frei und kritisch über Themen wie Migration oder Islam reden könne, ohne als rechtsradikal abgestempelt zu werden.

Foto: Pixabay
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Das Umfrage-Institut Forsa war von der FDP-nahen Friedrich-Nauman-Stiftung beauftrag worden, die Stimmung junger Menschen ziwschen 16 und 25 Jahren zu bestimmten Themen zu erfragen. Die Ergebnisse waren recht eindeutig [siehe Bericht »Welt-Online«].

Demnach findet etwa jeder Zweite, dass man nicht mehr frei über bestimmte Themen – wie zum Beispiel über kritische Meinungen zum Islam oder zur Migration – reden könne, ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Jeder vierte Befragte stört sich daran, dass in Deutschland immer mehr Moscheen gebaut werden. Ebenfalls ein Viertel aller Befragten findet, dass nicht fair über Parteien berichtetet wird, die vom Mainstream abweichen oder rechts der Mitte stehen.

Damit zeigt sich, dass nicht nur die älteren Bürger ein gewisses Unbehagen hinsichtlich der Entwicklungen im Lande emfpinden. Auch die jüngeren nehmen die Veränderungen deutlich wahr.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Mit roter CDU Merkel, des Stasis IM Erika und ihren roten Genossen in CDU + SPD kommt die Diktatur ala DDR 2.0 ! Mit Einschränkung der Meinungsfreiheit, Zensur und diktatorischem Neusprech beginnt die DDR 2.0 Stasi Diktatur der Freimaurer und der Kommunisten !

Gravatar: Fritz Baier

Die beschriebenen Tatsachen gehören nun einmal zu DDR 2.0!

Wenn das nicht bald aufgehalten wird, sind Steigerungen mit Sicherheit zu erwarten.

Gravatar: xxx

Nicht nur ältere Steuerzahler werden hintergangen. Es sind ja auch die jungen Leute, die keine Studienplätze mehr bekommen und vom Staat im Stich gelassen werden, weil sie keinen Migrationshintergrund haben und keine Gender-Wesen sind.
Die Zukunft als Muslimsklave ist keine rosige..

Ich habe erst gestern gegen 15.00 Uhr einen Flüchtling gesehen, der seinen Gebetsteppich zwischen zwei parkenden Autos ausgebreitet hatte und "betete".
So haben die Muslims vor Jahrzehnten die Öffentlichkeit schon einmal belästigt, bis sie Moscheen bauen durften..
(Vor Mauer Öffnung)

Gravatar: Willi R.

Das wird auch allerhöchste Eisenbahn, liebe junge
Leute! Unser Vaterland geht nämlich vor die Hunde.
Mit Heimatgruß
Onkel Willi

Gravatar: Gert

Das Recht, sich öffentlich äußern zu dürfen, wird in seiner Bedeutung weit überschätzt.

In einem funktionierenden Staat verzichtet der Vernünftige gerne auf das Recht zur freien Meinungsäußerung. Er äußert sich ja auch nicht im Rahmen seiner Blinddarmoperation, sondern lässt die Fachleute ihre Arbeit tun.

Problematisch liegen die Dinge nur in Systemen, die zur Spielwiese der Global Players umgestaltet wurden. Hier ist Protest verständlich - nur, er hilft nicht....

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