Kampf um den CDU-Parteivorsitz

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn treten im Rennen um die Merkel-Nachfolge an

Neben Friedrich Merz treten auch Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn an, um Merkel beim CDU-Vorsitz zu beerben. Die CDU scheint mehr zu Kramp-Karrenbauer zu tendieren als zu Spahn. Das zeigen die Reaktionen.

Foto: Sandro Halank/ Wikimedia Commons/ CC-BY-SA 3.0
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Neben dem Finanz-Lobbyisten und Transatlantiker Friedrich Merz treten auch die Ex-Ministerpräsidentin des Saarlandes und CDU-Generalsekretärin, Annegret Kramp-Karrenbauer (56), sowie der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (38) im Rennen um die Merkel-Nachfolge im CDU-Vorsitz an [siehe Bericht »Focus-Online«].

Wie unter anderen die »Welt« berichtete, fielen die Reaktionen darauf unterschiedlich aus. Unter den Teilnehmern der Sitzung soll es bei Kramp-Karrenbauer Applaus gegeben haben, während es bei der Kandidatur-Bekanntgabe von Jens Spahn still war.

Zurückhaltung gibt es noch bei den beiden Ministerpräsidenten Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen) und Daniel Günther (Schleswig-Holstein). Sie haben noch keine Kandidatur bekanntgegeben, obwohl ihre Namen bereits im Gespräch waren.

Als Übergangslösung könnte auch Wolfgang Schäuble antreten, wird vermutet. Er ist der Kandidat mit der meisten politischen Erfahrung.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: egon samu

Nach Rautepocken soll man zwischen Pest und Cholera wählen?

Gravatar: karlheinz gampe

Die CDU Krampf Karren Bauer steht für ein Weiter so im Sinne, der durch aufgeweckte Wähler aus dem Amt getriebenen roten Antidemokratin, der roten CDU Kommunistin Merkel.

Gravatar: Gast

Für den Zuschauer dieses Dramulettchens mit dem Titel "Mit fliegenden Hosenanzügen in den Untergang" ist viel Spaß angesagt. Nachdem von den Lesern der aus der CDU-Gruft exhumierte Blackrock-Schnösel Merz hinreichend seziert und als vergammelt befunden wurde, nun der Rest der Gurkentruppe. Nehmen wir zunächst das Teil, das als Kronprinzessin von der Heimsuchung aus der Uckermarck auserwählt wurde: Ihr Klon AKK. Wie Dolly Merkel eine mitreißende Rednerin, sprechblasengeübt, aber etwas besser in Grammatik, muffig-menopausalen Sexappeal verströmend- kurz, zum Abgewöhnen. Kann man sich aber gut auf Wahlkampftournee in Altenheimen vorstellen. Dann der kleine Jens- Rosettenliebhaber und gleichzeitig unter "konservativ" firmierend- ein wandelndes Oxymoron und Heiopei, den niemand ernst nimmt. Hat sich gleich beliebt gemacht mit der Forderung, Pflegekräfte sollten doch mal gefälligst etwas mehr arbeiten. Du auch, Jens! Das wars dann auch schon. Sabberlippe Flaschet punktet allenfalls als Deko im Homeland NRW und die Nobodies an sonstigen Kandidaten kennt noch nicht mal der Parteivorstand.
Was wir mit diesen Kandidaten besichtigen können, ist die erbärmliche Mumie CDU, die die Drakulette übrig gelassen hat. So sieht eine "geistig-moralische Wende" also aus. Es ist zu hoffen, daß sie möglichst rasch den Weg der Demokrazia Kristiana geht.

Gravatar: Erdö Rablok

Wie wärs mit einem ganz normalen, hochqualifizierten Parteichef. Laschek oder Merz. Wobei ich letzteren bevorzuge.
Krampfhennen mit großem Maul, aber unzureichender Bildung und ohne Sachverstand, haben wir schon genug gehabt. Schauen wir uns nur die Weiber bei den Grünen oder der SPD an. Gleiches gilt bei der CDU. Das Rautenungeheuer, das Flintenweib die Bätschi-Dicke, die Roth die ganze Reihe der Plärr- und Heulsusen usw. Alles Individuen, die sich mit ihrem erlernten Beruf nicht ernähren können und deshalb politisieren!
In Liechtenstein, dem erfolgreichsten Land Europas, benötigt der Regierungschef das Vertrauen des Landesfürsten. Dies hätte keine der Vorgenannten.

Gravatar: Werner

Wenn man sieht welche Grusel-Kandidaten sich für die Merkel- Nachfolge bemühen, kommt einem das kalte Schaudern. Die machen da weiter, wo die Vasallin der Welthochfinanz aufgehört hat, aber schlimmer, als das was die aalglatte Volksverräterin angestellt hat, kann es eigentlich gar nicht mehr kommen.

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