Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn sieht Einstimmigkeit der Mitgliedsstaaten

Asselborn: EU-Regierungen sind sich einig, die Ukraine als Kandidaten aufzunehmen

Die EU-Regierungen sind nach Aussagen von Luxemburgs Außenminister Asselborn einig in der Frage, ob der Ukraine der EU-Beitrittskandidaten-Status verliehen werden soll. Die EU-Bürger wurden nicht gefragt.

Foto: Screenshot YouTube
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Bald kommt die Abstimmung im Europarat. Und es gilt als wahrscheinlich, dass die einzelnen Regierungen der EU-Staaten einheitlich für einen Beitritt der Ukraine in die EU stimmen werden, und zwar zunächst als Beitrittskandidat. Nach Aussagen von Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn sei nicht mit Gegenstimmen zu rechnen, wie »n-tv« im Live-Ticker berichtete.

Zuvor hatten sich bereits Bundeskanzler Olaf Scholz und Außenministerin Annalena Baerbock sowie Mario Draghi (Italien) und Emmanuel Macron (Frankreich) sowie die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen für den Beitrittskandidaten-Status der Ukraine ausgesprochen. 

Ursula von der Leyen erklärte, die Ukraine habe sich den EU-Beitrittskandidaten-Status verdient, wie der »Weserkurier« berichtete. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Inga Frentil

Das ist sehr gut, denn damit wird noch mehr Geld gedruckt
und dementsprechend brechen wir schneller zusammen.
Übersee wird uns diesen vormachen.

Gravatar: Freiherr von

Sobald der deutsche Arbeiter mit seinen Steuern den wieder Luxus Aufbau der Ukraine bezahlt hat ,bleibt für Deutschland nur noch die Abriss Birne...Da kann man nur auf einen Krieg hoffen um sich diese Ausbeutung zu ersparen.

Gravatar: P.Feldmann

Warum verbietet sich die EU nicht selbst? Nach ihren eigenen Maßstäben, also den offiziell deklarierten, ist sie eine widerrechtliche Organisation, die gegen Menschenrechte und Demokratie arbeitet.
die sogen."Kokaiine" (das ist die, wo die "Tierpanza" eingesetzt werden sollen, damit im Kindergarten wieder alles stimmt für die ocytocin-süchtigen Weibchen) ist da nur der Sahneshit obendrauf!

Gravatar: werner S.

Das heißt der deutsche Steuerzahler-Sklave soll noch mehr arbeiten, am besten bis achzig, um mit der Ukraine nochmal so einen korrupten Hungerleiderstaat durchfüttern zu können.
Die 85% Dummdeppen, hier in Deutschland, freuen sich schon darauf und haben auch nichts anderes verdient.

Gravatar: Freiherr von

Die Einigkeit der EU Staaten hat sicher wieder Milliarden deutsche Steuergelder gefressen.Was nicht ist , wird gekauft.Aber zum Winter werden viele wieder mit Holz und Kohle heizen...der Umwelt zu liebe und zur Freude der Grünen Wichtel.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Asselborn: EU-Regierungen sind sich einig, die Ukraine als Kandidaten aufzunehmen“?

Um Russland noch einmal zu zeigen, wie die Nato Moskau „auf die Füße treten kann“?

"In Debatten über die derzeitigen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen werden die Ereignisse der 1990er Jahre in Jugoslawien oft übersehen. Viele verstehen nicht, warum die öffentliche Meinung in Russland, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen positiven und hoffnungsvollen Blick auf die USA und Westeuropa gerichtet hatte, plötzlich in eine ablehnende Haltung umschlug. Was die oft naiven und idealistischen Illusionen vieler Russen gegenüber dem Westen besonders erschütterte, war die militärische Operation der NATO gegen Jugoslawien im Jahr 1999“!
https://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/f91318ac3dcac78

Allerdings bezweifle ich es sehr, dass der Orban Viktor dann auf sein Veto verzichtet, wobei sich die EU „bei einem Ukraine-Beitritt ohnehin neu erfinden“ müsste!
https://www.cicero.de/aussenpolitik/eu-beitritt-der-ukraine-europaeische-union-folgen

Was aber kein(?) Problem sein wird/ist, da sicherlich auch diese Aktion per US-Diktat ablaufen soll/wird!!!

Gravatar: Lutz

Löst den Saustall in Brüssel auf!!!

Gravatar: Ulrich Müller

Das mit dem "EU-Beitrittskandidatenstatus" ist eine reine Augenwischerei ohne jede praktische Auswirkung. Die Türkei hat diesen Status schon seit gefühlten 30 Jahren und ist immer noch genauso weit von der Vollmitgliedschaft entfernt wie damals. Der Ukraine wird es genauso gehen, vorausgestzt, es gibt in ein paar Jahren noch eine Ukraine (und eine EU).

Gravatar: Werner Hill

Interessant wäre es, zu erfahren, wodurch sich die Ukraine den Beitrittskandidaten-Status verdient hat.

Außerdem wäre es interessant, in welcher Form Abweichler unter den EU-Staaten bestraft würden.

Sicher haben viele EU-Länder Bedenken, solch ein neues Faß ohne Boden aufzunehmen. Für Deutschland sind solche Bedenken nicht erlaubt - wie es ja auch beim Corona-Wiederaufbau-Fonds gelaufen ist, wo D. meines Wissens 65 Mrd. draufzahlt.

Gravatar: Hans Meier

Es „kann vorkommen, dass diese Externen Berater eine Company sind, die hohe Rechnungen schreibt“ für ihre Beratungsdienste. Wer exakt denn die Eigentümer „dieser Firma sind, die ja auch eine LLC sein kann, also eine private EinmannGmbH“ nach US-Recht in Delaware angemeldet, wo diese „Einperson ein anonymes Dasein mit geheimen Nummernkonten führen kann“ wo fast Steuerfreiheit existiert, und sogar sämtlich „Finanzspürhunde“ ausgesperrt bleiben. Also, wenn Mann Erklärungen, für das seltsame oder ganz krass gegen alle Volksinteressen handelnde Politiker, skeptisch betrachtet, führt die direkte Spur des Geldes, wie schon die Römer sagten, weiter, „eine Hand wäscht die andere“. Sie bestechen und betrügen, um von der Finanzelite belohnt zu werden, es darf nur nicht „aufgedeckt und beweisbar sein“, genau da liegt „die Grezwertbetrachtung“ des opportunistischen, käuflichen Politikers, ob in Brüssel oder in Berlin, für „Silberlinge tun die Pharisäer alles“!

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