Polizeiliche Krimininalstatistik offenbart, was Altparteienvertreter verleugnen wollen

Anteil ausländischer Verdächtiger bei Gewalttaten extrem hoch

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2021 ist vor wenigen Tagen veröffentlicht worden. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache hinsichtlich des hohen Anteils ausländischer Verdächtiger bei Gewalttaten. Fakten, die von Altparteienvertretern stets zu leugnen versucht werden.

Foto: Pixabay
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Der Anteil von Ausländern an der deutschen Gesamtbevölkerung liegt bei aktuell knapp 13 Prozent. Anders ausgedrückt: nicht einmal jeder siebte hier im Land lebende Mensch ist Ausländer. Ganz anders sind die Zahlen bei den Tatverdächtigen bei Gewalttaten, wie die aktuell veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 ausweist.

Im vergangenen Jahr wurden 1.252.876 deutsche Tatverdächtige ermittelt; im selben Zeitraum wurden 639.127 nichtdeutsche Tatverdächtige ermittelt. Bei einer Gesamtzahl von 1.892.003 ermittelten Tatverdächtigen liegt der Anteil der Ausländer bei 33,8 Prozent. Mehr als jeder dritte ermittelte Tatverdächtige im Vorjahr ist ein Ausländer. So die Zahlen der PKS 2021.

Besonders hoch ist der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei Gewalttaten und schweren bis schwersten Verbrechen. Bei Mord liegt er bei 39 Prozent, bei Totschlag sogar bei 44 Prozent. Wohlbemerkt: bei einem Bevölkerungsanteil von gerade einmal 13 Prozent!

Von den bei schweren und gefährlichen Körperverletzungen ermittelten 124.602 Tatverdächtigen waren 46.623 Ausländer; das entspricht einem Anteil von 37 Prozent. Auch das sind Zahlen, die aus der PKS 2021 klar hervorgehen.

Zahlen, die eine deutliche und unmissverständliche Sprache sprechen. Dennoch versuchen Altparteinvertreter jeglicher Coleur diese Zahlen, Daten und Fakten zu verleugnen und verweigern sich bis heute den notwendigen Eentscheidungen und Schritten zum Schutz der Bevölkerung und zur Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung im Land.

Für viele Menschen hierzulande ist die Angst, Opfer eines Verbrechens zu werden, ein ständiger Begleiter im Alltag.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Europa der V und V

Es gibt auch Länder wo ruhig ist.

Westen hat versagt. Deshalb haben wir den Zirkus.
FR,SW,DE.....

Gravatar: Graf von Rotz

Ach was, wir sind zu sensibel, wir müssen uns anpassen.

Mir persönlich egal, trifft alles die LBGTYQ Community,
ich hoffe ich habe keinen vergessen, aber die wollten es so und ziehen gegen uns Normalos ins Feld.

Wehrt euch selber, ich werde für euch keine Backe hin halten.

Gravatar: asisi1

Bevor die Polizei noch einen einzigen Zugereisten abholt, sollte sie doch einmal alle Richter und Staatsanwälte verhaften. Die Strafe müssen sie im fernen Sibirien abarbeiten. Denn diese Brut redet seit Jahren immer nur noch Urteile, welche kein vernünftiger Mensch mehr glaubt!
Die ganze Justiz ist ein überflüssiger Parasit, denn sie tun nicht ihre Aufgabe für das deutsche Volk! Sie sind die Feinde das friedlichen Nebeneinander!

Gravatar: Schnully

Und wieviele der Deutschen Tatverdächtigen haben noch zusätzlich Migrationshintergrund ?
Mir zeigt das , Peter Scholl Latour hatte recht . " Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta sondern wird selbst zu Kalkutta . Genau das ist durch unterirdische Schwarz-Rot-Grüner Politik der letzten Jahre aus Deutschland geworden und die jetzige Ampelgegierung beschleunigt das noch

Gravatar: Roland

Das kommt davon, dass hier Bedingungen geschaffen wurden (Hypersozialstaat) die nur Menschen aus Krisengebieten anlocken und solche, die zur Wirtschaftsleistung beitragen würden, massiv abschreckt (menschenverachtender Ausbeuterstaat).
Für hochqualifizierte Arbeitnehmer aus Industriestaaten ist Deutschland so interessant wie Rumänien, Bulgarien oder Albanien und dank der EU und Bundesregierung sind wir ja seit 2014 oder so quasi ein Land. Hierhin verirren sich höchstens Greenpeace-Aktivisten, wenn die fette Staatskohle winkt.

Gravatar: Rita Kubier

"Im vergangenen Jahr wurden 1.252.876 deutsche Tatverdächtige ermittelt; im selben Zeitraum wurden 639.127 nichtdeutsche Tatverdächtige ermittelt. ..... liegt der Anteil der Ausländer bei 33,8 Prozent."

"Von den bei schweren und gefährlichen Körperverletzungen ermittelten 124.602 Tatverdächtigen waren 46.623 Ausländer; das entspricht einem Anteil von 37 Prozent."

"Bei Mord liegt er bei 39 Prozent, bei Totschlag sogar bei 44 Prozent."

Bei allen diesen Angaben bzw. dieser statistischen Erfassung darf man nicht vergessen, dass als Ausländer NUR der zählt, der NICHT auch NOCH eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Diese aber besitzen unendlich viele - insbesondere Türken, aber auch andere aus arabischen Staaten! Wenn noch eine Erhebung gemacht würde, wer denn die deutsche Staatsbürgerschaft ZUSÄTZLICH besitzt, diese von unseren Staatsbehörden, verliehen bekommen hat, also lediglich ein Doppelpässler, aber kein wahrer Deutscher ist, wäre der Täteranteil dieser eigentlichen Ausländer garantiert noch um einiges höher!!

Gravatar: Hajo

Wer aus einem anderen Kulturkreis kommt und bei uns dann die halbnackten Hennen überall auf den Straßen und sonstwo sieht der muß doch zwangsläufig zu der Auffassung gelangen, daß die was wollen, denn sonst würden sie ja bedeckter herum laufen, so wie sie es von ihrer Heimat her kennen,

Das gleiche triftt auch hinsichtlich der Begierden über das Warenangebot zu und wenn dann die Wünsche größer werden im Verhältnis zur Sozialhilfe, entsteht eine Schräglage die man kompensieren muß in Form außergewöhnlicher Maßnahmen die dann bei uns als kriminelle Tat eingestuft werden und im Gegensatz zu unseren "Hotelgefängnissen" , einschließlich Kuscheljustiz bei den Gästen, sind die heimischen Arrestierungen und darüber hinaus gerade zu eine Einladung, das Warenangebot anzunehmen, wenn auch auf unkonventionellere Art und Weise.

Das alles passiert, wenn man fremde Kulturen mit anderen konfrontiert und wenn dann noch das geistige Gefälle mit hinzu kommt ist das Chaos perfekt und das alles haben wir unseren gewählten Verwaltern zu verdanken, die sich ja seit Jahren auch selbst überhöhen und rechtlos hausen und sich nehmen was man holen kann und dabei einige Paralellen zu sehen sind, zwischen den Eigenheiten der Fremden und der abgehobenen Klasse.

Vielleicht verstehen sie sich auch deshalb so gut, wer weiß, denn Verkommenheit gibt es überall auf der Welt und eigentlich müßte man das zügeln, aber wer soll es denn machen, wenn Wein, Weib. Gesang und Mamon über allem stehen, da könnte es dann reichlich schwer werden für einen Umschwung im modernen Sodom und Gomora, wo man sich doch unter der Regenbogenfahne so wohl fühlt.

Gravatar: Fritz der Witz

Wir brauchen MEHR davon ! VIEL MEHR ! Fliegt sie alle ein ! ALLE ! Ganz Afrika, den Nahen Osten und Asien noch dazu !

WIR HABEN PLATZ !

Gravatar: Fritz der Witz

Die Linksextremistin FAESER kümmert das nicht die Bohne.

Deshalb: Bei nächster Gelegenheit immer wieder fleißig die Spazialdemokraten wählen, wie im Saarland !

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