Bürger von Horn-Bad Meinberg aufgebracht und wütend

Ansiedlung von Südosteuropäern sorgt für Missstimmung

In Horn-Bad Meinberg leben etwa 6.500 Menschen. Seit einigen Wochen sind 360 Rumänen und Bulgaren zentral im Ort angesiedelt. Seitdem vermüllt Horn-Bad Meinberg zusehends, Beschwerden über Lärmbelästigung und Berichte über Drogenhandel und Prostitution werden laut.

Foto: Franzfoto/Wikimedia/CC BY-SA 3.0
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Horn-Bad Meinberg ist alles andere als eine Metropolregion. Bis Ende des letzten Jahrtausends lebte man recht gut von der Kurmedizin. Doch im Zuge der Gesundheitsreform schlossen die Kliniken, viele Menschen wurden arbeitslos und wanderten nach und nach ab. Heute beherbergt die Gemeinde etwa 6.500 Menschen. Das alleine wäre keine besondere Erwähnung wert, wenn sich bei den Einwohnern des Örtchens nicht massiv Unzufriedenheit und Wut breit machen würde. Ausschlaggebend für den Zorn der Einwohner ist die hohe Zahl der Ansiedlung durch Bulgaren und Rumänen.

Medienberichten zufolge leben derzeit offiziell mindestens 360 Südosteuropäer in Horn-Bad Meinberg. Mit deren Ansiedlung, ganz legal im Rahmen des Freizügigkeitsrechts der EU, haben laut Aussagen der alteingesessenen Einwohner Vermüllung, Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution Einzug gehalten. Man erlebe Dinge vor Ort, so ein Einwohner, die man sonst nur aus Zeitungsberichten über Städte wie Duisburg und Dortmund kennt.

Das Denkmal am zentral gelegenen Marktplatz wurde zum Sammelpunkt der Neuankömmlinge umgewandelt, die dort lautstark gefeiert und Alkohol konsumiert hätten. Nun wurden zwar Schilder aufgestellt, dass das Denkmal nicht zu betreten sei, doch für die Einwohner sind das nur halbherzige Aktionen. Die Stadt tue aus ihrer Sicht zu wenig, um dem Treiben der Bulgaren und Rumänen Einhalt zu bieten.

Selbst die türkische Gemeinde der Stadt hat schon unliebsame Bekanntschaft mit den Bulgaren und Rumänen gemacht: zuletzt habe es beinahe eine Massenschlägerei zwischen Zuwandern aus Südosteuropa und Menschen aus der türkischen Gemeinschaft gegeben, sagt Can Aslan, Einwohner der Stadt mit türkischem Migrationshintergrund. Er macht sich »Sorgen, dass die Situation bald richtig eskaliert.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Miesepeter

Es ist ja schon mehrfach aufgedeckt worden, mit welchen plumpen Tricks sich Zigeuner hier in Deutschland Hartz 4 und Kindergeld erschleichen. Auch welche katastrophalen Missstände in einen Ort einziehen, wo sich Zigeuner ansiedeln ist bekannt. Alles bekannt und trotzdem unternimmt unsere Regierung nichts und wieder nichts, um unser Land zu schützen. Daraus muss man so langsam schließen, Deutschland soll systematisch kaputt gemacht werden. Eine andere Logik ist nicht mehr zulässig.

Gravatar: Botond v. M.

Erdö Rablók:

FEJÉN TALÁLTAD A SZÖGET !!!!!!!!!!!!!!!!

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Wie vorsichtig wir alle geworden sind, seit wir unter der Knute des Merkelregimes leben. Man spricht von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien, die sich wie Messies benehmen. Man darf es wohl nicht deutlich sagen: Es handelt sich um Roma, die sich auch künftig hier nich kulturell einordnen werden und nur Dreck und Unrat produzieren, saufen und klauen und keiner geregelten Arbeit nachgehen werden. Man lebt eben hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler!

Gravatar: Werner

Die Rumänen und Bulgaren kommen nach Deutschland und kassieren Hartz vier ab. Riesensauerei. Bei ihnen zu Hause würden sie gar nichts bekommen.

Gravatar: sphinxbased

Und wieder kann ich nur sagen.........WIE BESTELLT SO GELIEFERT.Nicht jammern sondern ertragen.Sie haben gewählt also bitte nicht beschweren. Vielleicht kapieren es die Menschen beim nächsten Mal...vermutlich aber nicht!!!!

Gravatar: Erdö Rablok

Nennen wir die "Osteuropäer" doch beim Namen: Zigeuner. Sie sind vor mehr als 500 Jahren von den Türken nach Europa gebracht worden. Alle Versuche, gleichgültig, ob absolute Monarchie, konstitutionelle , Monarchie, autoritärer Staat, Kommunismus oder Demokratie, sie zu integrieren, sind gnadenlos gescheitert. Es ist nicht die Pflicht von DE die osteuropäischen Staaten von ihrem Zigeunerproblem zu befreien. Also ausschaffen, vielleicht noch ein paar Wochen bei linksgrünen Gutmenschen einquartieren.

Gravatar: Erolennah

Das ist die gelebte Buntheit und der Strom der Schutzsuchenden reißt nicht ab, denn Deutschland ist das einzige Land auf dieser Welt in dem die Zugereisten Geld fürs faulenzen bekommen. Der schlafende Michel geht jeden Tag malochen und kommt kaum über die Runden während sich die Hilfebedürftigen in Müßiggang üben.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Hoffnungslos

Angesichts der vielen Rümnen und Bulgaren fühlt es sich sicherlich an wie little Soia oder little Bukarest.

Meiner Meinung nach wir niemand etwas wirksam gegen diese Haufenbildung machen können, als EU-Bürger haben Bulgaren und RUmänen freies Niederlassuungsrecht, und bestenfalls kann man mit Sozialhilfe steuernd eingreifen.
Aus gesamtdeutscher Sicht haben die Meinberger aber Glück, Rumänen und Bulgaren sind europäischer als Afrikaner oder Afghanen, es hätte schlimmer kommen können.

Gravatar: Hans Neudert

" Er macht sich »Sorgen, dass die Situation bald richtig eskaliert."

Er muß sich keine Sorgen machen - es wird eskalieren!

Gravatar: Harzfreund

Schreiben Sie doch bitte nicht von Bulgaren und Rumänen.
Diese würden darauf verweisen, daß sie nicht mit Zigeunern oder auf neudeutsch Sinti und Roma in einen Topf geworfen werden wollen.

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