Ein Schwerverletzter und drei Leichtverletzte bei Gewaltexzess

Afghanische Asylbewerber zogen prügelnd durch Regensburg

Der Fall zeigt Parallelen zu einem Ende letzten Jahres im bayerischen Amberg. Zwei junge afghanische Asylbewerber attackierten am Montag abend in der Regensburger Innenstadt wahllos Passanten. Unter anderem wurde ein 75-jähriger Rentner schwer verletzt.

Foto: Pixabay
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In Regensburg griffen zwei betrunken Afghanen am Montag abend in Regensburg wahllos Passanten an und verletzten diese. Die beiden Asylbewerber im Alter von 17 und 18 Jahren sollen zuerst einen 53-jährigen an den Regensburger Arkaden mit Schlägen attackiert haben. Der Mann trug leichte Verletzungen von sich. Danach flüchteten diese.

Wenig später wurde durch die Angreifer am nahegelegenenen Busbahnhof ein 75-jähriger bepöbelt und geschubst. Das Opfer brach sich bei dem Sturz ein Bein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Anschließend wurde ein 25-jähriger geschlagen und verletzt, der dem Rentner zur Hilfe eilte. Im weiteren wurde ein 49-jähriger attackiert, der sich ebenso behandeln lassen musste.

Der Polizei gelang es schließlich die unter Alkoholeinfluss stehenden Afghanen festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung in mindestens vier Fällen. Nach Polizeiangaben waren die beiden, bereits in der Vergangenheit mehrfach mit Straftaten aufgefallen. Es wurde Haftbefehl erlassen. Der Asylantrag der Afghanen wurde schon vor etlichen Monaten abgelehnt, diese klagten aber gegen die Entscheidung und befinden sich daher in der Duldung.

Ende vergangenen Jahres hatten in einem ähnlichen Fall vier Asylbewerber im bayerischen Amberg ebenso im betrunkenen Zustand wahllos Passanten angegriffen und dabei zwölf Menschen verletzt. Dieses sorgte bundesweit für Aufsehen und führte zu einer Debatte über mögliche Gesetzesverschärfungen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

Nichts neues, das passiert jeden Tag in jeder deutschen Stadt. Der deutsche Staat, mit ihrem eierlosen Innenminister und der rechtlosen Polizei, ist nicht in der Lage die Bevölkerung zu schützen. Die Deutschen müssen schlagkräftige Selbstschutzgruppen aufstellen und sich selber schützen.

Gravatar: lupo

Irgendwann wird der Michel mit einer Pumpgun oder Walther herumlaufen und dann haben wir amerikanische Verhältnisse bloß weil die Politik in der Bananenrepublik zu doof ist ordentliche Gesetze zu machen bzw. sie richtig anzuwenden.
GUTE NACHT Dunkel Deutschland

Gravatar: Master of Puppets

Gut, dass keiner ein "versagenbereites Herz" hatte wie Markus B. in Köthen.

Gravatar: Magnus

Das Volk lässt sich nicht endlos tyrannisieren.
Ich bin sicher, eines Tages kommt eine "gesalzene Rechnung!"

Gravatar: Unmensch

Wenn die real existierenden Menschen nicht zum Menschenbild passen, dann ... muss man die Augen und die Ohren schliessen, und Grün wählen.

Gravatar: Rolli

Diese stehen unter Jugendschutzgesetz (müsste abge-
schaft werden) und außerdem unter Alkohol also ganz
milde Strafe obendrein noch Traumatisiert.16:15

Gravatar: Rainer

Und bald so wird es kommen werden sie an die falschen geraten. Dann werden Abends kleine Trupps auf der Straße laufen und auf solche WILDEN warten. Mal schauen wie laut dann der Aufschrei sein wird wenn die ersten von ihnen den Asphalt geküsst haben.

Gravatar: karlheinz gampe

CDU und Merkel schreit hurra, denn ihre hochbegabten Merkelakademiker, die sind da.

Stellt die politischen Mittäter von CDU + SPD endlich vor Gericht.

Im Mittelalter wurden Leute, die Kriminellen oder Feinden die Stadttore öffneten sogar noch gehenkt.

Gravatar: invictus

Das der Deutsche den Ernst der Lage noch nicht begriffen hat, sieht man nicht nur am Wahlverhalten oder ( hoffentlich gefakten) Progmosen, denn längst müßte bekannt sein, daß die Sozialinvasoren mehrheitlich kriminell und gewaltbereit sind und keine Dankbarkeit dem naiven deutschen ungläubigen Gutmenschen oder Sozialromantiker entgegenbringen.Selbstschutz, Gewaltbereitschaft unter Bedrohung, bürgerlichen Zusammenhalt werden zunehmen müssen, um Gesicht zu wahren und Grenzen aufzuzeigen.

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