Schon wieder ein »Einzelfall«

Afghane griff Polizisten mit Messer auf Rügen an

Ein Afghane griff auf der Ostseeinsel Rügen mehrere Polizisten an, nachdem diese ihn aufforderten, dass Messer niederzuelegen.

Symbolbild. Foto: Pixabay
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Am Mittwochabend hat ein 22-jähiger Afghane auf der Ostseeinsel Rügen Polizisten mit einem Messer attackiert [siehe Bericht »BILD-Zeitung«].

Der Mann hatte versucht, Wahlplakate abzuschneiden, und hatte gegen einen Bus getreten. Als dann die Polizei anrückte und ihn aufforderte, das Messer wegzulegen, griff dieser die Beamten an. Die Polizei konnte den Täter überwältigen, dingfest machen und fesseln. Es kam wohl zu keinen schweren Verletzungen.

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Kommentare zum Artikel

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Was die Politik uns serviert wird sie auch selber kosten müssen !
Wir brauchen eine Tauschbörse für Migranten, dort dürfen sie ihre Messer gegen 72 Jungfrauen im Paradies tauschen.

https://www.youtube.com/watch?v=pFZkhJfMFPw

Gravatar: asisi1

Man liest so viel über Messer Morde und Überfälle. Und schaue ich mir das Messer des Attentates in Mannheim an, dann frage ich mich, wo bekommen die Zugereisten die Messer her?
Könnte es sein das es ein Begrüßungsgeschenk der Gutmenschen ist? Auch Macheten scheinen da drin zu sein!

Gravatar: Carola

Leute, ich hatte in den 80-er Jahren in der Abschiebehaft gearbeitet: Es war damals schon ein Treppenwitz, was da abging und hat sich heute bis in's Unermessliche gesteigert ... schlimmer geht immer ...

Gravatar: Sam Lowry

Wir reden hier ja nicht über ein oder zwei Messerangriffe auf Polizisten. Es sind Zehntausende, nur werden die meisten halt nicht live übertragen.

Alleine hier wurden letzten Freitag in Koblenz und Lahnstein jeweils 3 junge Menschen mittels Messer verletzt, wie schwer weiß man nicht. Angeblich.

Wie so Polizeiberichte in Lahnstein/Koblenz aussehen?

"In der Nacht vom 27.05. auf den 28.05.2024 um ca. 01:30 Uhr kam es im Bereich Blankenberg/Hochstraße in Lahnstein zu einer Gewalttat zum Nachteil einer 22-Jährigen Person.

Die geschädigte Person wurde durch einen oder mehrere unbekannte Täter verletzt. Anschließend flüchteten der oder die Täter in unbekannte Richtung.

Nach medizinischer Erstversorgung der verletzten Person durch zufällig anwesende Passanten und den eingesetzten Polizeibeamten, wurde sie in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

Einzelheiten zum Tathergang, sowie Hinweise zur Täterschaft sind gänzlich unbekannt."

Ein absoluter Witz nur noch...

Gravatar: Wolfgang Lammert

Wir haben einen Messer-Dschihad in Deutschland und die Polizei wird hier in einen großen Konflikt hineingezogen, weil Faeser & Co versagt haben.

Gravatar: Else Schrammen

Sind wohl "Moderne Zeiten" von denen Charlie Chaplin schon zu berichten wusste.

Gravatar: Peter Lüdin

Der rechtsextreme Teil der Gesellschaft ist sich einig, dass ausländische Straftäter abzuschieben sind.
In der Mitte der Gesellschaft ist man sich einig, Straftäter nicht abzuschieben und weitere zu importieren.

Gravatar: S. Reicht

Ob den Polizisten langsam mal dämmert, wie sie von der Obrigkeit für deren Machterhalt mißbraucht werden? Ich hoffe, es kommt die Zeit, wo sie sich wieder auf die Seite der Bürger schlagen, denn ohne deren Unterstützung wird es nicht gehen. Das wissen "die da Oben". Deswegen wurde auch alles dafür getan, das Vertrauen vom Bürger zum ehemaligen "Freund und Helfer" - und umgekehrt - zu zerstören.

Gravatar: Peter Lüdin

Auch hier zeigt sich wieder deutlich, was Asylbetrüger von diesem Land und den Steuerzahlern halten.
(krone-Weil er mehr Geld wollte: Mann tobte im Asylheim)

Gravatar: Lutz

Oh, wieder eine qualifizierte Fachkraft für Messertechnik und bestimmt ein traumatisierter Einzelfall!!!

Döp dö-dö döp!!!

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