Steigende Lebenshaltungskosten für die Bürger

AfD warnt: Inflation treibt Normalverdiener und Mittelschicht in die Verarmungsfalle

»Steigende Inflation in Verbindung mit manipulierten Null- und Negativzinsen ist die schärfste und unsozialste Form der indirekten Zwangsbesteuerung. Geringverdiener, Normalbürger und Mittelschicht werden von steigenden Verbraucherpreisen am härtesten getroffen und regelrecht in die Verarmungsfalle getrieben.«

Quelle: Facebook
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Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts hat die Inflation in Deutschland im November die Fünf-Prozent-Marke überschritten und ist auf mittlerweile 5,2 Prozent gestiegen. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

»Steigende Inflation in Verbindung mit manipulierten Null- und Negativzinsen ist die schärfste und unsozialste Form der indirekten Zwangsbesteuerung. Geringverdiener, Normalbürger und Mittelschicht werden von steigenden Verbraucherpreisen am härtesten getroffen und regelrecht in die Verarmungsfalle getrieben.

Die gebetsmühlenhaft wiederholten Behauptungen aus EZB-Kreisen, es handele sich bei den Preissteigerungen nur um vorübergehende Erscheinungen, sind ein dreistes Verschleierungsmanöver, das von den wahren Verantwortlichen ablenken soll. Haupttreiber der Inflation ist die anhaltende Geldschwemme der Zentralbank. Der sprunghafte Anstieg der Erzeugerpreise ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Inflationsspirale erst am Anfang steht.

Die panische und repressive Corona-Politik, die anhaltende Hochsteuerpolitik sowie die politisch gewollte Verteuerung der Energie- und Kraftstoffpreise verschärfen die Krise und sind pures Gift für Wirtschaft und Mittelschicht. Beide Fehlentwicklungen müssen unverzüglich abgestellt werden, um unserem Land eine schwere und lange Rezession mit all ihren verheerenden sozialen Folgen zu ersparen.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Johanne Ringerte

Wer die Ampel gewählt hat, hat keine finanz. Sorgen.

Dazu paßt Bargeldabschaffung, Überwachung, Bespitzelung, Eingrenzung, Klimadogmen, Preiserhöhungen, weitere Verschuldung des Staates, mehr Militärausgaben, mehr Feinden, mehr Kriege, mehr Sanktionen und mehr Verschleierungen.

Gravatar: Frank

Es scheint dass die Arbeiter, die die richtige Arbeit verrichten und echte Steuern zahlen, den Parasiten, die immer mehr werden, zu viel wegnehmen. Das darf natürlich nicht sein. Oben muss weiter gutes Geld fließen um die Schmarotzer zum wählen zu animieren. Der Arbeiter hat keine Lobby.

Gravatar: Ketzerlehrling

So ist das gedacht. Tittytainment. 80% leben von Transferleistungen und 20% sind im Produktions- und Dienstleistungsprozess eingebunden.

Gravatar: Ferenc

Ja, die Geldmenge M3 muss sinken. Aber es gibt auch für Verbraucher eine Möglichkeit die Inflation zu beeinflussen: Indem sie die (Geld-)Umlaufgeschwindigkeit senken. Also weniger in mehr Zeit ausgeben. Die Klimapolitiker dürften nichts dagegen haben: Wir leben doch nach ihnen eh auf zu großem Fuß.

Gravatar: Johann Trzebiatowski

Irre, in zehn Jahren insgesamt rund 20%-Inflation. Zinsen auf Sparkonten 0% .Also von 10.000.-€ minus 2000.-€ +null Zinsen (angenommen 3%). Wir reden über 3000.-€ nicht erreichte Zinsen (ohne Zinseszins) +2000.-€ Inflations-Kaufkraftverlust, also locker 5000.-€ verbrannter Vorsorgeverlust eines Kleinsparers durch reichlich versorgte „Pfeffersäcke“ in der Politik. Danke

Gravatar: Werner Hill

Verarmungsfalle? Nebensache, Peanuts!

Was die inflationsfördernde Coronapolitik betrifft, hat heute unser(?) neutrales(?) Bundesverfassungsgericht "für die äußerste Gefahrenlage der Pandemie" grünes Licht für alle Schikanen (incl. Ausgangssperren!) gegeben.

Und mit der CO2-Steuer sowie weiteren subventionierten Solar- und Wind"parks" retten wir schließlich das Weltklima.

Außerdem munkeln "Experten" bereits von einer baldigen Rückkehr zu 2% Inflation.

Was wollen wir mehr?

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