»Unnötiger und kontraproduktiver Vorschlag«

AfD: Von der Leyens Frauenquote ist diskriminierend und überflüssig

EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen will noch im ersten Halbjahr 2022 eine EU-weite Frauenquote von 40 Prozent in den Aufsichtsräten großer Unternehmen durchsetzen.

Screenshot YouTube, EU-Kommission
Veröffentlicht:
von

EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen will noch im ersten Halbjahr 2022 eine EU-weite Frauenquote von 40 Prozent in den Aufsichtsräten großer Unternehmen durchsetzen. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:

»Statt sich um die echten Probleme in Europa zu kümmern, reitet Frau von der Leyen wieder die ewig gleichen ideologischen Steckenpferde. Ihre Frauenquote für Aufsichtsräte in großen Unternehmen ist diskriminierend und überflüssig. Sie schafft Versorgungsposten für eine privilegierte Minderheit, während die ganz normale arbeitende Bevölkerung, Frauen wie Männer, sich weiter mit den Folgen von Inflation, Währungsverfall und Euro-Geldschwemme herumschlagen muss.

Von der Leyens Frauenquote ist zudem ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen, die sich ihre berufliche Position ganz ohne Nanny-Staat aus eigener Kraft und Leistung erarbeitet haben. Das letzte, was Europa braucht, ist noch mehr staatlicher Dirigismus und bürokratische Bevormundung. Die bekennende ›Quotenfrau‹ Ursula von der Leyen liefert mit diesem in jeder Hinsicht unnötigen und kontraproduktiven Vorschlag lediglich ein weiteres Zeugnis ihrer Überforderung und mangelnden Eignung ab.«

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Werner Hill

Sie tut ja auch nur, was "man" ihr anschafft!

Und die Einführung von Frauenquoten ist eben einer der vielen Mosaiksteine bei der Zusammensetzung des Great-Reset-Puzzles.

Kompetenz ist out - Führungspositionen werden vorzugsweise mit Personen besetzt, die dankbar sein müssen für ihre Beförderung und deshalb leicht zu führen sind.

Vorbild: Deutschland!

Gravatar: Freiherr von

Na denn aber Gender,Schwarze oder wenigstens Muslime, sonst wäre es ja Rassismus.

Gravatar: Frost

Wenn man schon nichts kann (abgeschoben nach Brüssel), muss man wenigstens den Anschein bewahren etwas zu regeln. Bei unseren Politikern macht das Überflüssige die Politik aus. Bei all den großen Problemen sind sie überfordert. Und wenn sie glauben, ein Problem gelöst zu haben, tut sich direkt eine neues auf. Und wenn sie dem Volk angeblich etwas geben, läst man für ihre Parteienspender ein Türchen offen. Entweder fehlt ihnen das Hirn oder es ist (meiner Meinung) Absicht). Durch Flickschusterei stellt man alle halbwegs zufrieden.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang