Jetzt wird Deutschlands fatale Asylpolitik für die Nachbarländer gefährlich

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt 16-Jährige in Tschechien

Abdallah D. ist 29 Jahre alt und ein in Deutschland abgelehnter Asylbewerber. Weil man ihn aber aufgrund fehlender klarer Identität nicht ausweisen kann/will, läuft er hierzulande auf freiem Fuß herum. Er suchte sich sein Vergewaltigungsopfer in Tschechien.

Foto: Pixabay
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Bisher war die fatale Asylpolitik der Merkel-Regierung »nur« für die Kinder, Mädchen und Frauen hierzulande lebensgefährlich. Individuen mit ungeklärten Identitäten wanderten nahezu unkontrolliert zuhauf ein, bettelten um Asyl und blieben, selbst wenn ihr Antrag abgelehnt wurden und sie ausreisepflichtig waren, dickfällig hier. Ihnen wird das Betreten des Landes, auch wenn sie keine Ausweisdokumente mitführen, in ganz großem Stil ermöglicht. Merkel hat im September 2015 gesetzes- und rechtsverletzend im Alleingang die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen außer Kraft gesetzt.

Nahezu tagtäglich ereignen sich seitdem Vergewaltigungen und Messerattacken seitens besagter Individuen. Die Altparteienpolitiker und Mainstreammedien versuchen sich zwar immer noch daran, diese Verbrechen zu vertuschen oder schwafeln von »Einzelfällen traumatisierter Menschen«. Diese Politik des Täterschutzes sendet ein fatales und falsches Signal nach außen, welches immer mehr Nachahmer motiviert.

Doch auch die Menschen in den deutschen Nachbarländern müssen unter der falschen Merkel-Politik leiden. Ein in Deutschland abgelehnter Asylbewerber (längst zur Ausreise verpflichtet und bisher immer noch nicht abgeschoben), hat nach seiner Haftentlassung aus der JVA Dresden - er saß ein wegen Schwarzfahrens - noch am selben Tag ohne Dokumente die Grenze nach Tschechien übertreten und dort ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt.

Die tschechischen Behörden ergriffen den mutmaßlichen Verbrecher, der bei der Festnahme das Mobiltelefon seines Opfers bei sich hatte, und steckten ihn direkt in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Anklage wegen Vergewaltigung; eine Straftat, für die das tschechische Strafrecht eine Haftdauer von zehn Jahren vorsieht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rolo

Man hört immer nur von den traumatisierten Flüchtlingen! Was aber ist eigentlich mit den traumatisierten Opfern die durch diese nicht in Deutschland asylberechtigten Asylbewerber zu Schaden kommen? Es werden immer mehr!

Gravatar: Miesepeter

Ablehnte Asylbewerber gehören bis zu ihrer endgültigen Ausschaffung in Abschiebehaft, egal wie lange diese Dauert. Punkt aus.
Wir können von unserer Regierung jedoch nichts erwarten und nur auf andere Länder hoffen, dass diese auf Deutschland diesbezüglich Druck machen, da dieses absolute Staatsversagen nun auch Auswirkungen auf die Sicherheit unserer Nachbarländer hat. So weit ist es schon gekommen.
Ich freue mich schon auf die Verkündung des Strafmaßes das bestimmt nicht den Maßstäben der deutschen Kuschel-Justiz entspricht.

Gravatar: Anastasia

Na, jetzt wird ihm auch der Allah nicht helfen können. In Tschechien ist der Knast keine Wohlfühloase wie hier und viele Menschen sind im Besitz eine Waffe (erlaubt).

Gravatar: Rita Kubier

Wieder ein Verbrechen mehr, das nicht hätte stattfinden können, wenn dieser Kerl - noch dazu vorbestraft - längst außer Landes gebracht oder zumindest bis zur Abschiebung in Gewahrsam genommen worden wäre. Und DAS wäre die Pflicht von Deutschland gewesen!
Dieses Mädchen wird - wie bereits zahllose andere von diesen "Schutzsuchenden" vergewaltigte Mädchen und Frauen - ein Leben lang an den Folgen dieses Verbrechens leiden.
Bleibt zu hoffen, dass die tschechische Justiz mit aller Härte reagiert und keine Schmuse-Urteile mit fadenscheinigen Begründungen, wie dass in Deutschland immerzu der Fall ist, wenn Asylanten Verbrechen begehen, spricht. Tschechien sollte der deutschen Justiz vormachen, was ein gerechtes, unbedingt notwendiges Urteil bei Vergewaltigungen ist.
Wahrscheinlich aber wird sich Deutschland - auch wie immer - um die Auslieferung dieses Vergewaltigers bemühen, um ihn vor einem tschechischen und GERECHTEN Urteil bewahren zu können. Und das Leid des Opfers ist - ebenso wie stets - für die deutsche Justiz völlig nebensächlich.

Gravatar: Wolfram

Alles Einzelfälle geistig Gestörter, Kriegstraumatisierter (alle aus Syrien, denn gefälschte Pässe kann man in der Türkei kaufen - eine Eintrittskarte für Europa), gefrusteter Knaben (alle unter 14 und am 1.1. geboren) - das wird doch immer gebetsmühlenartig behauptet !!!

Der "größte Gewinn für Deutschland" (und/oder Europa?) lt. eines realitätsfern tickenden EX-Bundespräsidenten, - ja für die Psychologen, Ärzte und Leichenbestatter, die sich um die Opfer der unzähligen Gewalttäter und Betrüger / Diebe usw.zu kümmern haben !!!

Gravatar: Erdö Rablok

Na. dann viel Vergnügen in Böhmen. die werdens ihm schon recht machen!

Gravatar: Gerd Müller

Na ja, die Tschechen sind ja in der glücklichen Lage, daß sie ein sehr liberales Waffenrecht haben und auch sonst nicht jeden EU-Doofsinn mitmachen....
Viel Spaß ihr Goldstücke !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die tschechischen Behörden ergriffen den mutmaßlichen Verbrecher, der bei der Festnahme das Mobiltelefon seines Opfers bei sich hatte, und steckten ihn direkt in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Anklage wegen Vergewaltigung; eine Straftat, für die das tschechische Strafrecht eine Haftdauer von zehn Jahren vorsieht.“ ...

Auch in Tschechien wurde unsere(?) Göttin(?) allerdings längst als „Pechtrommel“ erkannt!
https://www.youtube.com/watch?v=YrHOE0xQrjc&vl=de

Entsprechend wäre sie ´dort` längst abgesetzt!!!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article153034211/In-Tschechien-waere-Merkel-laengst-abgesetzt.html

Gravatar: pepilo

Hoffentlich wird er in Tschechien hart bestraft.

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