Szenen fast wie in Dijon

60 Schwarzafrikaner prügeln in Mülheim aufeinander ein

Zwei rivalisierende Gruppen Schwarzafrikaner haben sich in der vergangene Woche eine Massenschlägerei vor dem Hauptbahnhof in Mülheim (NRW) geliefert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, um der Lage Herr zu werden.

Foto: Pixabay
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Vor dem Hauptbahnhof in Mülheim (NRW) lieferten sich am Mittwochabend der vergangenen Woche zwei rivalisierende Gruppen Schwarzafrikaner eine Massenschlägerei. Etwa 60 Migranten prügelten erbarmungslos aufeinander ein, bis die Polizei mit einem Großaufgebot samt Hundeführer der Lage schließlich Herr werden konnte. Dabei spielten sich Szenen fast wie in Dijon ab, wo Tschetschenen und Nordafrikaner seit einigen Tagen immer wieder gewaltsam aufeinander treffen.

Entzündet hatte sich die Schlägerei an einer zunächst kleineren Auseinandersetzung der beiden verfeindeten Gruppen, die die Polizei mit dem Erteilen einiger Platzverweise zu befrieden geglaubt hatte. Doch offensichtlich waren die Schwarzafrikaner mit dem Austausch körperlicher Argumente noch nicht am Ende angelangt und holten beiderseits Verstärkung, die sich bereits wenige Minuten nach dem ersten Aufeinandertreffen vor Ort eingefunden hatte.

Mit neuen »Diskutanten« gingen beide Gruppen wieder aufeinander los, um ganz nach ihrem archaischen Weltbild ihre voneinander abweichenden Meinungen kundzutun und die Kontrahenten schlagkräftig zu überzeugen. Weil auch unbeteiligte Dritte durch die Schlägerei gefährdet wurden, sah sich die Polizei zu einem massiven Einsatz gezwungen. Ein Großaufgebot rückte an, unter ihnen auch ein Hundeführer.

Während die Präsenz der uniformierten Kräfte wenig Eindruck auf die sich prügelnden Migranten machte, sorgte hingegen der Polizeihund für klare Signale. Er biss einen der Schwarzafrikaner, der daraufhin zur amublanten Behandlung in ein Krankenhaus verbracht wurde. Es dauerte über zwei Stunden, bis die Lage endlich unter Kontrolle war.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Waibel

Interessant ist, daß die Schwarzafrikaner sich nicht durch die Anwesenheit der Polizei beeindrucken ließen. Das zeigt wieder einmal was diese Leute von den Deutschen und ihrer Polizei halten und was den Deutschen droht, wenn die Schwarzafrikaner ein Drittel der Bevölkerung stellen.

Gravatar: Sting

Unsere Polizei und die AfD werden wegen Rassismus verfolgt, die arabischen und schwarzen Verbrecher können tun und lassen was sie wollen !
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Das ist kein normaler Staat und ganz bestimmt KEIN RECHTSSTAAT !

Gravatar: Sting

RASSISMUS - DIE NEUE WAFFE GEGEN MEINUNGSFREIHEIT & DEMOKRATIE
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Ob das Projekt hier viele Araber und Afrikaner einzuschleusen gut gemeint war glaube ich nicht, es war eher der Plan unser Volk und Wohlstand zu vernichten.
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Kanada u. Australien machen es vor, welche Menschen in den Ländern aufgenommen werden, nämlich NUR Menschen mit Ausbildungen die diese Länder benötigen.
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Bei uns wandern von der US-Armee vertriebene Fanatiker und Analphabeten ein, die niemals einen Mehrwert für unser Land erbringen werden !
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50 Milliarden im Jahr werden sinnlos an diese GOLDSTÜCKE verschleudert, während im eigenen Volk genug Armut zu bekämpfen wäre, und vieles nach Verbesserung (Renten) schreit.
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Deutschtests für Zuwanderer: Fast 80 Prozent der Wiederholer fallen durch, das ist das wahre Ergebnis.
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Die Goldstücke scharen sich in Gruppen zusammen und erfreuen sich zusammen über das Geld, das wir mit täglicher Arbeit sauer verdient haben und fleißig Steuern zahlen müssen.
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Unsere kranken Politiker bedenken allerdings nicht, dass OHNE DEUTSCHE bald KEIN GELD mehr da ist !!
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Wer also die ALTPARTEIEN wählt, wählt den eigenen Untergang !

Gravatar: Ebs

Der arme Hund, der muß jetzt bestimmt ins Tierheim.

Gravatar: Markus

Und solche kriminelle Schwarzafrikaner sollen Deutschland bereichern.
Aber der brave Michl findet es klasse.
Der denkt auch bestimmt das es keine Massenschlägerei war sondern ein sportlicher Tanz

Gravatar: Hans Friedrich

Bildzeitung, 11.06.2020:

AM HAUPTBAHNHOF IN MÜLHEIM
60 Menschen prügeln sich – Großeinsatz der Polizei

Die Bild versucht, es wieder zu vertuschen: "60 Menschen".
Keine Rede ist von Afrikanern.
Aber die beigefügten Fotos der Bild sind leider eindeutig.. So doof ist das Blatt.

Gravatar: dankefürnichts

Wurde der sicherlich rassistisch motivierte Schäferhund schon entlassen und zum Einschläfern geschickt?

Gravatar: Erdö Rablok

@ Gampe

Das nennt man statt Rassismus Goldstücksvariationen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Zwei rivalisierende Gruppen Schwarzafrikaner haben sich in der vergangene Woche eine Massenschlägerei vor dem Hauptbahnhof in Mülheim (NRW) geliefert.“ ...

Ja mei, solang es „schee macht“, nicht beteiligte Passanten verschont bleiben und deutsches Privateigentum wie Gemeingut dabei nicht beschädigt wird:

Nur zu!!!

Gravatar: Schnully

Alles passiert immer in Bahnhofsnähe . Setzt die doch endlich in Züge und verweist sie des Landes . Arbeiten werden die sowieso nie , höchstens Drogen verticken an Weißbrote und das ganze natürlich sozialversichert .
Seit Grün keine Farbe sondern eine Partei ist , mühen sich andere Parteien es ihnen Recht zu machen weil sie zu Koalitionen gebraucht werden . Statt Parteien wie die AFD zu nutzen die den Einwohnern nicht das Geld aus der Tasche ziehen will . Die gefährdet aber den Parteiensumpf in den sich die Grünen ohne Gewissensbisse eingebracht haben

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