Unerlaubte Einreise von Asylsuchenden soll beendet werden

59% der Bürger wollen Reform der Asylpolitik

Ginge es nach dem Willen der deutschen Bevölkerung, so würde es einen elementaren Wandel in der Asylpolitik geben. 59 Prozent der Befragten sprachen sich in einer Umfrage dafür aus, die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden in die EU zu beenden.

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Noch immer verfolgt die Merkel-Regierung eine Politik der nahezu offenen Grenzen. Personenkontrollen an den deutschen Grenzen finden so gut wie nicht statt. Da auch die EU-Außengrenzen löchrig wie ein Sieg sind respektive äußerst fragwürdige Abkommen mit nicht minder fragwürdigen Regierungen abgeschlossen wurden, sind nach wie vor illegalen Einreisen Tür und Tor geöffnet. Vor allem der sogenannte Asyltourismus stellt dabei eine elementare Verletzung des Asylrechts dar. Migranten ziehen dabei von Land zu Land und ersuchen in dem Land um Asyl, in dem es die meisten Leistungen und höchsten Geldbeiträge gibt.

Nicht zuletzt jene Betrüger sind es, die verantwortlich für einen Umdenkungsprozess bei den Bürgern im Land sind. In einer Umfrage von Infratest-Dimap zur Asylpolitik haben sich 59 Prozent der Befragten für einen grundlegenden Wandel aus. Das künftige EU-Asylsystem soll. so heißt es in einem Beitrag des Focus, die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden beenden.

Die gestellte Alternativfrage bestand aus den Optionen, die unerlaubte Einreise von Asylsuchenden in die EU künftig weitgehend zu verhindern, dafür im Gegenzug aber mehr Schutzbedürftige direkt aus den Krisenregionen in die EU einzufliegen. Sechs von zehn Befragten stimmten dafür, drei von zehn halten diese Änderung für nicht zielführend. Einer von zehn war unschlüssig.

Derzeit machen Schieber und Schlepper samt der dahinter stehenden Strukturen ihr großes Geschäft mit der wie auch immer gearteten Beförderung von Menschen aus Zentral- und Nordafrika bis letztlich über das Mittelmeer direkt in die EU. Diesen kriminellen Machenschaften würde durch eine solche Kurskorrektur das Wasser abgegraben.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Kornelia

Grundsätzlich stimme ich der Petition zu.
Aber ich kenne Christen, die in ihrer Heimat, z. B. Nigeria, verfolgt wurden und jetzt hier leben.
Was kann es für solche Menschen für eine Lösung geben?
Ich fürchte, dass auch diese wirklich schutzbedürftigen Menschen dann nicht mehr einreisen dürften.

Gravatar: Didi W

Sowohl die breite Unkenntnis über die uns überrollende Ideologie sowie das zerbrechende Wertesystem infolge Wohlstand, das schon vielen anderen Nationen -z.Bsp. Röm.Reich- zum Verhängnis wurde, bereitet den Nährboden für Umstände, die wir heute im Traum nicht abschätzen können. Selbst ein sofortiges Umdenken halte ich für zu spät...

Gravatar: Karl Napp

Es sind keine "Asylanten", die da in Massen in unser Land drängen, sondern Muslime, die illegal in unser Land wollen, weil sie in ihren islamischen Ländern keine Chance sehen, durch ehrliche Arbeit zu Wohlstand zu kommen. Diese illegalen Immigranten haben in Deutschland derzeit mächtige Komplizen bei ihren kriminellen Einwanderungsversuchen: Frau Dr. (SED) A. Merkel und die Bischöfe Marx und Bedford-Strohm - alle drei mit hohen Gehältern aus Steuergeldern bezahlt, die die fleißig arbeitende Bevölkerung unseres Landes erwirtschaftet.

Gravatar: Manni

Pack 13.07.2020 - 13:12

RICHTIG,ein Krieg gegen das eigene Volk.Es ist die Rache der DDR Kommunisten gegen eine Demokratie die einmal funktioniert hat .Das System Honnecker lebt und wie.

Gravatar: Hans

Der Zuzug von wertlosen " Migranten" fing teilweise schon 1990 an, als mit den strebsamen Russland-Deutschen junge Männer mitreisten, die sich als Verwandte derselben ausgaben, aber in Wirklichkeit junge Russen waren, die hier unangepasst waren und kriminell wurden.

Gravatar: Hans

Der Zuzug von wertlosen Migranten fing teilweise schon 1990 an, als mit den strebsamen Russland-Deutschen junge Männer mitreisten, die sich als Verwandte derselben ausgaben, aber in Wirklichkeit junge Russen waren, die hier unangepasst waren und kriminell wurden.

Gravatar: Jüppchen

Wenn das Merkelregime mit fragwürdigen Regierungen Verträge schließt, dann sind es eben zwei fragwürdige Regierungen, die miteinander was tun? Fragwürdige Verträge schließen.

Gravatar: Gastautor

Man muss doch nur mal lesen was die Medien aus dieser Umfrage machen.
Z.B. Überschriften Die Welt: Mehrheit der Deutschen will mehr Flüchtlinge aus Krisenregionen einfliegen

Und im Text steht irgendwo, dass 59% keine illegalen mehr einreisen lassen wollen.

Die Medien sind das Problem in diesem Land. Polen z.B. hat es erkannt. Die verdrehen komplett die Wahrheit.

Gravatar: Walter

Solche Befragungen kann man doch ehrlich gesagt vergessen. Auch wenn diese Befragungen anonym sein sollen, was ich persönlich stark bezweifle, da ja die Telefonnummern, welche angeblich der Zufallsgenerator eines Computers auswählt, in jedem Fall irgendwo gespeichert werden können.

Viele Bürger trauen diesen Institutionen nicht und haben Bedenken ihre wahre Meinung öffentlich zu äußern, weil sie berufliche oder persönliche Nachteile befürchten, wenn sie sich gegen den verordneten Mainstream äußern. Man kann doch sehen, wie mit den vom Mainstream abweichenden Meinungen umgegangen wird.

Durch meine frühere berufliche Tätigkeit habe ich einen großen Bekanntenkreis. Da sind nur ganz wenige systemtreue Bürger darunter, welche dieser Forderung nicht zustimmen würden. Von dem großen Kreis der NORMALOS kenne ich keinen der dagegen wäre.
Deshalb kann ich solchen Befragungen keinen GLAUBEN schenken, gerade nicht bei so einem heiklen Thema.

Wenn man die wahre Meinung der Bürger wissen möchte, sollte man doch eine Volksbefragung durchführen, aber die scheut unsere politische Obrigkeit ja wie der Teufel das Weihwasser.

Gravatar: Hajo

Was die Bürger fordern, bezüglich der Einwanderungspolitik ist doch völlig unerheblich, denn der Migrationspakt ist ja unterzeichnet und der zeigt auf wo es lang geht und solange diese Koalition im Amt ist, wird sich nichts ändern und wir können nur noch hoffen, daß wir das alles überstehen, denn es sieht nicht gut aus, weil es uns zerstören wird.

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