»Kulturelle Bereicherung« der besonderen Art

56-jährige Flaschensammlerin von vier »dunkelhäutigen Männern« vergewaltigt

Eine 56-jährige Flaschensammlerin wurde am vergangenen Dienstag in Dessau Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Als sie auf dem Gelände einer ehemaligen Schule Leergut sammelte, fielen vier »dunkelhäutige Männer« über sie her und vergewaltigten sie.

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Alleine die Tatsache, dass eine 56-jährige Frau in diesem Deutschland der Gegenwart dazu genötigt ist, sich ihr Auskommen durch Flaschensammeln zu sichern, ist traurig genug. Zumal diese Frau in Dessau bundesweit nicht als einzige auf dieses Pfandgeld angewiesen ist. Immer mehr Menschen, vor allem aber Ruheständler, patrouillieren durch die Städte auf der Suche nach Leergut. Sie, all diese Leergutsammler, führen allein durch ihre Existenz die Merkel-Worte ad absurdum, nach denen es den Menschen im Land so gut ginge wie nie zuvor.

Eine dieser abgehängten Frauen wurde am vergangenen Dienstag Opfer einer ganz besonders widerlichen Straftat, die aber im heutigen Deutschland offenbar zum tagtäglichen Erscheinungsbild gehört, sodass man lange suchen muss, um diese Nachricht aufzufinden. Die Frau war am späten Abend bei ihrem Streifzug vier »dunkelhäutigen Männern« begegnet. Auf dem Gelände einer ehemaligen Schule wurde die 56-Jährige dann von den Männern überwältigt und nacheinander von allen vieren brutal vergewaltigt.

Nachdem die vier Verbrecher von ihr abgelassen haben, hat die Frau die Polizei benachrichtigt. Die Fahndung nach den Tätern ist in vollem Gang. Die Frau befindet sich derzeit zur medizinischen Betreuung im Krankenhaus. 

Besonders bemerkenswert ist, dass der MDR in einem kurzen Bericht auf die Tat eingeht. In seiner großen Weisheit lässt der MDR die Leser wissen, dass aufgrund der Täterbeschreibung nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Täter ausländischer Herkunft sind. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karin Weber

Die Frau wurde gemerkelt.

Es ist wichtig, dass man solche Verbrechen mit der Verursacherin in Verbindung bringt. Sie hat zwar nicht selber Hand angelegt, aber sie hat den Weg dafür freigemacht.

Gravatar: Rietz

Mich wundert es, wie lange das deutsche Volk sich das Alles noch gefallen läßt und endlich bereit ist, die Verursacher dieser Zustände, Merkel und ihre Verbrecher, aus dem Amt zu jagen oder vielleicht sogar die nächste Kristallnacht durch diese Politverbrecher ausbricht !
Die Schuld liegt dann nicht beim Volk, sondern bei den Verursachern !!! Es wird aber dann wieder heißen, die Deutschen haben sich nicht geändert....

Gravatar: ropow

Merkel hat Flüchtlinge gerufen und es sind Menschen gekommen, die die Antifa bei ihrem Anliegen unterstützen:

„Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!“

https://www.youtube.com/watch?v=EQ0l0HxNEOY

Gravatar: K Becker

Die Frau ist doch selbst schuld , warum sammelt sie auch Flaschen?
Oder, sie hat die Beglücker ermutigt?
Die deutschen Staatsversager werden schon einen Grund finden, die "Eroberer" mit Milde zu belohnen.
Wir haben eine kommende Wahl und wer die Volksverräter und Staatsversager wählt - ist Mittäter.

Gravatar: Elke

ch möchte zu bedenken geben, dass manche Flaschensammler jenes vielleicht auch nur als Hobby betreiben und vom Finanziellen es gar nicht nötig haben. Natürlich gibt es auch diese.Man weiß es eben nicht. Es gibt ja auch die Geschichten der Bettelnden, die zuhause viel Geld haben. Ob wahr oder unwahr, ich weiß es nicht. Aber diese Geschichten spuken nun mal rum.

HartzIV oder Grundsicherung haben sie mindestens ja nun alle.

(Anm. d. Red.: es bleibt aber dennoch unzweifelhaft, dass eine Gruppenvergewaltigung wohl kaum damit begründet werden kann, dass diese Frau eventuell auf das Sammeln von Flaschen gar nicht angewiesen sein könnte.)

Gravatar: D.Eppendorfer

Nun mal langsam, denn das kann ... nein, muss man auch positiv bzw. herzlich sehen.

Schließlich geben immer mehr unserer ü50-Damen Unsummen für Vergnügungs-Reisen nach Takatukaland aus, um dort genau diesen Schnackselgenuss zu erleben. Das hat diese arme Frau schon mal gespart.

Viele Männer müssen für erotische Dienstleistungen viel Geld bezahlen und auch das wurde dieser Bereicherten geschenkt.

Zudem gibt es politisch korrekt offiziell keine Vergewaltigten mehr, sondern nur noch Erlebende!

Eigentlich müsste sie im gutmenschlichen Willkommensinne erfreut sein, dass diese Goldjungs ihr die Ehre der gleich vierfachen Integration erwiesen. So viel Glück haben nicht alle, die oft mit nur einer Reproduktionsfachkraft auskommen mussten und danach auch noch rechtgläubig abgeschlachtet wurden.

Ein Dankesbrief an Merkel wäre also durchaus angebracht.

Beim Lob aber nicht übertreiben, denn das war nur ein Einzelfall und die Akteure traumatisierte Hilferuf-Flüchtlinge mit elementarer Teilhabehoffnung. Dass die sich hier zivilisiert zu verhalten haben und für Kost und Logis auch legal arbeiten sollen, hat denen im Hereinspazierttrubel schließlich kein Multikultiapostel erklärt.

Gravatar: Elke

@ Redaktion

Vergewaltigung geht gar nicht und gehört scharf bestraft. Man muss sich doch frei bewegen können, ohne überfallen zu werden.

Ich war immer eine angstfreie Einzelwanderin, Einzelreisende. Im August spaziere ich immer in die Heide und letztes Jahr bekam ich ungute Gefühle, nur weil in der Ferne ein einzelner Mann zu sehen ist. Das aufgrund der vielen jungen männlichen Flüchtlinge und dabei begegne ich sie gar nicht.

Allerdings würde meine Strategie auch nicht greifen, in dem ich ihn anquatsche und ins Gespräch verwickle, sodaß er nicht mehr weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist. Sprachhindernisse verhindern meine Strategie! Schöne Scheiße!

(Anm. d. Red.: vielen Dank für die Klarstellung. Und, bitte, begeben Sie sich nicht unnötig in Gefahr.)

Gravatar: Spielverderber

Ich empfehle Frauen jeden Alters, die allein unterwegs sind, das Tragen von blutigen/verschissenen Unterhosen. Das mögen moslemische Vergewaltiger nämlich gar nicht, sind sie doch so sensibel.

Gravatar: Tom

Ich würde mich gar nicht wundern, wenn man die arme Frau jetzt auch noch wegen Entwendung städtischen oder privaten Eigentums und unbefugten Betretens verklagt. Denn das Gelände muß ja irgend jemanden gehören und somit auch die darauf befindlichen Flaschen. Übrigens glaube ich kaum, daß jemand aus Hobby Flaschen sammelt. Es sei denn, er wäre ein begeisterer Freund unserer Politiker. Und - Elke - der Relativierungsversuch war gut gemeint aber erfolglos.

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