Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank

30.000 Arbeitsplätze und 500 Filialen in Gefahr

Nach Informationen der »Bild-Zeitung« sind bei einem Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank rund 30.000 Arbeitsplätze und 500 Filialen in Gefahr gestrichen zu werden.

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Nach Informationen der »Bild-Zeitung« sind bei einem Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank rund 30.000 Arbeitsplätze und 500 Filialen in Gefahr gestrichen zu werden [siehe auch Bericht »FAZ«, »Stern«]. Die Gewerkschaften sind in Alarmstimmung.

Bisher sind beide Großbanken noch »ergebnisoffen« bei ihren Verhandlungen. Beide Banken würden gegenseitig ihre Bücher prüfen, um weiter über eine mögliche Fusion zu beraten.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) unterstützt die mögliche Fusion. Seiner Ansicht nach hätten die Banken einzeln für sich genommen nicht die Größe und das Format, um global gegen die globale Konkurrenz bestehen können. Dagegen forderte der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, die Politik dazu auf, sich aus einer möglichen Fusion beider Banken herauszuhalten. Es sollten betriebswirtschaftliche und nicht politische Maßstäbe entscheiden. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hartwig

Ich kann jedem hier nur versichern, dass jeder der das Wort Effizienz im Zusammenhang mit solchen Massentlassungen in den Mund nimmt, als Begründung, als Argument für die Entlassung, weniger Intelligenz als jede Amöbe besitzen muss.

Ich habe mit solchen Menschen studiert, sass neben ihnen, und habe klar erkennen müssen, dass es charakterlose Schweine sind, die nur an sich selbst denken, und sehr wenig von der Führung eines Unternehmens verstehen können. Und auch über sehr wenig Wissen verfügen, dafür umso skrupelloser zu Werke gehen, um deren Ziele, die ihnen entweder vom Elternhaus knallhart vorgegeben wurden (sonst Liebesentzug) oder diejenigen, die sie sich selbst gaben um deren eigenem Egoismus und Hedonismus zu frönen.

Der gegenwärtige Vorsitzende der Credit Suisse, übrigens ein Schwarzer, hat sein Gehalt noch einmal deutlich erhöhen lassen. Als ob er damit das Unternehmen, (welches er leiten darf, wie auch immer er das geschafft hat, mit Quote oder ohne,) besser in die Zukunft führen könnte. Welche ein Riesenbetrug am Aktionär und am Kunden.

Es sind alles Menschen ohne jeglichen nennenswerten Charakter.

Bei der Deutschen Bank spielt es mit eine Rolle, dass sich vor Jahren, die Dekadenz und die Perversion, der Führung bemächtigt hat. Alles beweisbar, für den, der kluge und scharfe Fragen stellen WILL. Diese Perversen haben es geschafft, eine ehemals ordentliche Bank fast in den Ruin zu treiben. Und ja, es hat mit Perversion zu tun. Allein das Investmentbanking, ich verstehe sehr viel davon, ist ein kriminelles Hurenhaus. Etc.

Gravatar: Thomas Waibel

Die Fusion von Banken oder Behörden führt zum "Gigantismus", was nicht unbedingt eine Steigerung der Effizienz sein muß.

Gravatar: Thomas

Es ist doch uneingeschränkt zu begrüßen wenn durch die fusion 50000 nicht mehr benötigte Stellen abgebaut werden.
DAS NENNT MAN EFFIZIENZ.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Merkel sagte, dass die Bundesregierung die Entscheidung erst im Anschluss bewerten würde, da Berlin einen Anteil an der Commerzbank halte.“
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-03/46241834-merkel-fusion-deutsche-commerzbank-privatwirtschaftliche-entscheidung-015.htm

Ist der Anteil des Bundes an der Commerzbank im Zuge der göttlichen(?) Abschaffung Deutschlands durch die Gro Ko
https://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/13233-deutschland-abschaffen
und die Özoguz
https://www.freiewelt.net/nachricht/die-integrationsbeauftragte-oezoguz-will-deutschland-abschaffen-10071939/
nicht aber der eigentliche Grund dafür, dass es nun zu einer „Kollapsfusion“ kommen soll?
https://mailchi.mp/052fa6ea9efc/kollapsfusion-zwische-deutsche-bank-und-commerzbank?e=fe1a0f756a

Gravatar: karlheinz gampe

@ Joachim Datko

Rationalisierung kann man auch soweit treiben, dass nix mehr funktioniert. In einem Land, welches keinen Flughafen mehr bauen oder ein Segelschiff reparieren kann, sollte man mit Rationalisierung vorsichtig sein. Deutschland mit seinen hochbegabten CDU Merkelakademikern und den Goldstücken war noch nie so vermüllt wie heute. Selbst eine vernünftige Müllabfuhr bekommt die kommunistische CDU Merkeljunta nicht geregelt. Post und Bahn funktionieren auch nicht mehr. Es geht bergab !

Gravatar: Tina

Für mich sieht diese Fusion wie ein Akt der Verzweifelung aus. Es soll weiterhin eine to-big-to-fail-Bank geschaffen werden, die vom Steuerzahler gerettet werden muss. Einen vernünftigen Grund für diese Fusion gibt es meiner Ansicht nach nicht.

Wenn man zwei lahme Pferde zusammentut, hat man hinterher auch kein Rennpferd.

Gravatar: Karl Brenner

Hier wird von der Regierung ein Monster geschaffen, welches später vom Staat & Steuerzahler gerettet werden muss und jetzt der Regierung erst einmal über die Zeit hilft.

Wiedereinmal werden wirtschaftliche Probleme, welche von der derzeitigen Regierung verursacht werden, auf spätere Zeiten und auf die Bürger abgewälzt.

Gravatar: Joachim Datko

Rationalisierung reduziert den Aufwand und ist daher gut. Einsparungen sollten allerdings den Menschen zugutekommen.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Nach Informationen der »Bild-Zeitung« sind bei einem Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank rund 30.000 Arbeitsplätze und 500 Filialen in Gefahr gestrichen zu werden.“ ...

Da die Göttin(?) & Co. aber ohnehin scheinbar beschlossen, Deutschland dem „Erstickungstod“ (nicht real, aber politisch) auszuliefern
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/tempolimit-autobahn-deutschland-stirbt-den-erstickungstod:

Welche Rolle spielen da noch 30.000 Arbeitsplätze und 500 Filialen von bekanntermaßen betrügerischen Banken (z. B.: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/cum-ex-so-funktionierten-die-milliardenschweren-steuertricks-a-1233939.html),
welche auf Diktat der Bundesregierung durch die Steuerzahler gerettet werden ´mussten`???

... „„Als besonders bedenklich erscheint das Engagement der Bundesregierung zugunsten der Schaffung eines “nationalen Champions” im Bankwesen. Hier geht es neben dem Ausmaß der aktiven und bewussten Förderung eines solchen “Champions” auch um das Ausmaß einer möglichen Staatsgarantie für Zeiten der Krise und um die Anreizwirkungen, die eine solche Garantie auf die Betroffenen haben kann“!!! ...
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=23638

Gravatar: Karl

Größe ist kein Garant für Erfolg ist. Zudem birgt es die Gefahr, daß der Staat mit Steuergeld zu Hilfe eilen muß, wenn´s klemmt.Ein ökonomischer Wahnsinn, der mit richtig verstandener Marktwirtschaft nicht das Geringste, mit sozialistischer Schwärmerei aber umso mehr zu tun hat.
Dabei haben beide Banken schwerwiegende Probleme die erstmal gelöst werden sollten,, und das nicht auf dem rücken deutscher Steuerzahler, das alte Lied,, Umverteilung, dem Fetten sein Speck,, die Rechnung zahlt der Dumme,, hach was haben wir hier nur so viele schwachsinnige Sozialistische Traumtänzer,, Politdarsteller
ps. teile habe ich von Conservo hier eingefügt, auch ein weitsichtiger Mann

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