Tatort: Grünanlage in Gießen

21-Jährige wird von einem »Dunkelhäutigen« nach Faschingsfeier vergewaltigt

Eine 21-jährige Frau hatte eine Faschingsfeier in Gießen besucht. Auf dem Nachhauseweg in den frühen Morgenstunden folgte ihr ein dunkelhäutiger Mann und fiel in den Grünanlagen in der Nähe des Schwanenteichs über sie her. Nach dem Täter wird gefahndet.

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Wieder wurde eine junge Frau Opfer eines von einem »Dunkelhäutigen« begangenen Sexualverbrachens. Eine 21-jährige Frau hatte in Gießen eine Faschingsfeier besucht. In den frühen Morgenstunden des gestrigen Montags verließ die Frau alleine die Feier und machte sich auf den Heimweg. Zeitungsberichten und Polizeimeldungen zufolge setzte sich der Mann ab der Walltorstraße auf die Fährte der Frau und verfolgte sie bis in die Grünanlage am Schwanenteich.

Dort, zwischen Schwanenteich und der Strandbar, ist der Mann dann über sein Opfer hergefallen, hat der Frau zunächst das Mobiltelefon entrissen, sie begrapscht und befummelt und letztlich vergewaltigt. Nachdem er seinen Trieb befriedigt hatte, ließ der Mann von seinem Opfer ab und suchte das Weite. Die 21-jährige wurde im Wiesecker Weg von einer anderen Frau angetroffen, die sofort die Polizei verständigte. Die Fahndung nach dem Täter blieb bisher erfolglos.

Ob es sich bei dem dunkelhäutigen Sexualverbrecher um denselben Mann handelt, der einen Tag zuvor in Wetzlar bei einer versuchten Vergewaltigung nicht erfolgreich war (Zeitungsbericht und Polizeimeldung) werden die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Die in Wetzlar angegriffene 24-jährige Frau setzte sich vehement zur Wehr und konnte so eine Vergewaltigung verhindern. Sie beschreibt den Täter als »südländischen Typ«, der gebrochen Deutsch sprach.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Zyniker

Das war bestimmt ein pöser Neonazirechtspoulist der sich zu Fasching völlig politisch unkorrekt als Negerlein verkleidet hatte...

Gravatar: Misepeter

Ich stelle mir gerade vor, wie weiße Migranten in einem afrikanischen Land, jeden Tag eine Afrikanerin vergewaltigen oder sogar ermorden. Was da wohl los wäre. Aber wahre deutsche "Demokraten" scheint das Schicksal der eigenen Frauen und Mädchen nicht so aufzuwühlen.

Gravatar: Wolfram

Sind das die versprochenen "Facharbeiter" ???

Ist das ekelig und widerlich !!!

Falls man ihn schnappt: Er sollte für immer auf der Toilette des Kanzleramtes eingesperrt werden - aeh als fixierte "Toiletten-Reinigungs-Fachkraft" - wie alle perversen Schätzchen !!! - Zum Nachhilfe-Unterricht für unbelehrbare "Mamis der Nation" und ihre Nachfolgerinnen !!!

Gravatar: Rita Kubier

Das ist doch "nur" wieder ein Beispiel mehr von Übergriffen, sexuellen oder sonstigen Belästigungen und Vergewaltigungen unserer Mädchen und Frauen durch "Schutzsuchende" oder sonstige Eingereiste in unserem Land, die sich hier zu Tausenden gut versorgt und finanziert tummeln dürfen. Dabei kann diese Frau noch froh sein, dass ihr nicht auch noch das Leben genommen wurde. Dieses Glück hatten nicht alle Frauen, die bisher von solchen Kerlen vergewaltigt wurden.

Gravatar: Herbert

Diese Verbrechen werden seit Jahren überwiegend von diesen kriminellen Typen fast tagtäglich ausgeführt. Hat
sich dadurch juristisch und zum Schutze der Frauen im Lande was verändert? Nein!: Denn es wird einfach alles so hingenommen, im Lande wo die Bürger ohne aufmucken gerne leben. "Glückauf und ein weiter so"!

Gravatar: Werner

Politik, Justiz und Polizei sind nicht in der Lage die Bevölkerung zu schützen. Man könnte fast annehmen es ist so gewollt.

Gravatar: Karl Biehler

Der hat ja nach seinem Verständnis nur getan, was Schäuble indirekt "angemahnt" hatte (der Inzucht vorbeugen).

Gravatar: Thomas Waibel

Sollte dieser Gast von Frau Merkel ermittelt und verurteilt werden, wird er eine Bewährungsstrafe bekommen, weil in seinem Land so "etwas" üblich ist.

Daß er nicht abgeschoben wird, versteht sich von selbst. Sollte ihm tatsächlich eine Abschiebung drohen, wird er bei einem linken Pastor "Kirchenasyl" bekommen, was aus Opportunismus von den Politiker geduldet wird, obwohl diese Form von Asyl illegal ist.

Gravatar: Thomas Waibel

Wo bleibt hier der Aufschrei der Feministinin, die von sexuelle Belästigung reden, wenn ein Mann eine Frau länger als 10 Sekunden anschaut?

Oder ist Vergewaltigung nur eine Kavaliersdelikte, wenn diese von einem Gast von Frau Merkel begangen wird?

Gravatar: Rita Kubier

@Werner 05.03.2019 - 16:34

Man MUSS annehmen, dass DAS GEWOLLT IST!

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