Von den Mainstream-Medien ignoriert:

20 »Antifa« schlagen AfD-Landtagskandidaten krankenhausreif

Am Samstag um ca. 9:45h haben ca. 20 maskierte »Antifa«-Schläger in Schorndorf, Baden-Württemberg einen Infostand der AfD angegriffen und den Landtagskandidaten Stephan Schwarz krankenhausreif geschlagen.

Foto: AfD Baden-Württemberg
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Am Samstag um ca. 9:45h haben ca. 20 maskierte »Antifa«-Schläger in Schorndorf, Baden-Württemberg einen Infostand der AfD angegriffen und den Landtagskandidaten Stephan Schwarz krankenhausreif geschlagen. Die »Tagesschau« berichtete über »Angriffe auf die Demokratie« in Russland und Myanmar, verzichtete aber auf eine Meldung aus Baden-Württemberg.


Laut dem Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun, haben die »Antifa« Schwarz »überfallen, ihn mit Stöcken geschlagen und getreten. Auch noch, als er am Boden lag!« Ein freiwilliger 79-jähriger Helfer wurde ebenfalls geschlagen, Braun konnte entkommen.


Am Samstag hatten Braun, Schwarz und der Helfer an einem AfD-Stand in Schorndorf Wahlkampf betrieben. Gegen 9.45 Uhr sei eine Gruppe von 15 bis 20 Personen aus einer Seitengasse auf sie zugestürmt, sagte Braun der Jungen Freiheit: »Es ging dann ganz schnell«, so Braun. »Sie kamen um die Ecke gebogen, schrien irgendwas und stürmten auf unseren Stand zu. Das war arbeitsteiliges Vorgehen im Sinne organisierter Kriminalität.« Die Angreifer hätten Transparente hochgezogen, um den Angriff zu verbergen, so Braun.


»Aufgrund der mitgeführten Fahnen und Spruchbänder« konnten die Angreifer »der Antifa-Szene« zugeordnet werden, so die Polizei. Fünf Verdächtige im Alter von 18 bis 25 wurden später verhaftet. Schwarz sei mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Schorndorfer Krankenhaus eingeliefert worden.


»Nach dem gestrigen feigen und brutalen Angriff von Linksextremisten auf unseren Infostand in Schorndorf befindet sich der Landtagskandidat für den Wahlkreis Schorndorf, Stephan Schwarz, weiterhin in stationärer Behandlung«, schrieb die AfD Rems-Murr gestern auf Facebook. »Er lässt seinen Dank ausrichten für die Solidarität in unserer Partei, aber auch die, die zahlreiche Bürger ihm gegenüber signalisiert haben.«


Jürgen Braun gab den Mainstream-Medien eine Mitschuld an der Attacke: »Wenn gegen uns Gewalttaten passieren, ist die öffentliche Erregung gleich Null,« so Braun gegenüber der Jungen Freiheit. »Die Gewalttäter der Antifa trauen sich ja nur diese Gewalttaten zu begehen, weil sie Unterstützung oder Verharmlosung aus den Medien erfahren.«


Bisher berichteten aus den überregionalen Mainstream Medien nur der Spiegel und die Stuttgarter Zeitung sowie Stuttgarter Nachrichten. ARD, ZDF und die großen Tageszeitungen schweigen.


Laut einer Anfrage der AfD richtet sich die meiste politische Gewalt in Deutschland gegen die AfD (47%), beinahe soviel wie gegen alle anderen politischen Parteien zusammengenommen. »Laut Polizeistatistik wurde die AfD in 694 Fällen Ziel von Angriffen«, schreibt die Zeit, bei bundesweit 1.534 politische Straftaten 2020. »Die Angreifer wurden zum überwiegenden Teil dem linken Spektrum zugerechnet.«

 

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Gravatar: Graf von Henneberg

Über das KPD-Mitglied Erich Mielke ist bekannt (kann man auch nachlesen):
Als Angehörige des 1931 gegründeten Parteiselbstschutzes, einer paramilitärisch organisierten und bewaffneten Gruppe der Partei, verübten am 9. August 1931 Mielke und Erich Ziemer die Morde an den Polizeioffizieren Paul Anlauf und Franz Lenck auf dem Bülowplatz in Berlin.
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