Interview mit Dr. Christoph J. Ahlers

»Wir brauchen ein Schulfach Liebe«

Warum Sexualitätsdebatten politisch sind und warum Aufklärung von Kindern im Elternhaus beginnen sollte, erklärt der Sexualpsychologe Christoph J. Ahlers im Interview mit FreieWelt.net.

Foto: Manfred H. Vogel
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FreieWelt.net: Diskutieren wir über Politik, wenn wir über Sexualität reden?

Christoph J. Ahlers: Zumindest häufig. Von dem Zeitpunkt ihrer Gründung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an war Sexualwissenschaft immer auch Sexualpolitik. Es ging immer darum, dass Sexualität ein besonderer Schauplatz von gesellschaftlicher Reglementierung und Repression war. Sich aus den sexualitätsfeindlichen Bewertungen und Zuschreibungen der römisch-katholischen Amtskirche zu emanzipieren, war beispielsweise von Anfang an ihre Ambition und ist es bis heute geblieben.

FreieWelt.net: Gibt es in der Sexualwissenschaft ein dominantes Paradigma?

Christoph J. Ahlers: Seit Reformation und Aufklärung differenzieren wir im Sexuellen zwischen innerem Erleben und geäußertem Verhalten. Nur für sein Verhalten dürfen wir einen Menschen beurteilen und gegebenenfalls auch bestrafen, nicht aber für sein inneres Erleben bzw. für sein So-Sein. Erst wenn eine Verhaltensäußerung dem natürlichen Interesse einer anderen Person entgegensteht, endet die Verhaltensfreiheit. Fantasien, Vorstellungen und Gedanken sind aber frei – hier sind niemandem Grenzen gesetzt.

Diese Differenzierung ist integraler Bestandteil der Geschichte der Sexualwissenschaft. Sie zeigt auf, dass nicht die Sexualpräferenz eines Menschen das Problem ist – zum Beispiel Pädophilie –, sondern die Frage, ob ein Mensch sexuellen Kindesmissbrauch begeht oder nicht. Das ist der einzige Maßstab, an dem eine Person bemessen werden darf.

FreieWelt.net: Nach meinem Eindruck haben die Debatten über Sexualität an Intensität und Häufigkeit zugenommen. Haben Sie eine Erklärung dafür?

Christoph J. Ahlers: Nachdem die Kirchen ihre Deutungshoheit verloren haben, kann man im Bereich Geschlechtlichkeit und Sexualität beobachten, wie eine Identitätsbildung aus der eigenen Geschlechtszugehörigkeit, der eigenen sexuellen Orientierung oder sogar sexuellen Vorlieben und Neigungen erfolgt. Durch das Internet werden Menschen miteinander verknüpft, die sich ansonsten niemals kennengelernt hätten, und können zu einer sexuellen Gruppenidentität finden und sich so gesellschaftspolitisch engagieren.

So sind sexuelle Gruppierungen entstanden, die als empirisch bzw. epidemiologisch eindeutige Minderheiten einen massiven politischen Druck auf die Mehrheitsgesellschaft ausüben und dabei sehr erfolgreich sind. Ihre Forderungen und Ansprüche gehen stellenweise über Gleichberechtigung und Gleichbehandlung hinaus, nämlich bis hin zum ideologischen Dogma der Gleichheit, das menschheitsgeschichtlich noch nie funktioniert hat. Manche dieser Gruppierungen fordern die offizielle Feststellung von Gleichheit und reklamieren gleichzeitig für sich Privilegien aufgrund ihres Andersseins. Hier wird es also paradox. Diese gesellschaftspolitischen Prozesse  entfalten aber mitunter eine Dynamik, die sich erst durch die Verfügbarkeit des Internets in dieser Dimension entwickeln konnten.

FreieWelt.net: Gendermainstreaming geht von der Annahme aus, dass die Kategorie Geschlecht sozial konstruiert wurde und deshalb auch wieder abgeschafft werden kann. Ist das eine stichhaltige Argumentation?

Christoph J. Ahlers: Meines Erachtens nicht, denn diese Vorstellung ignoriert den Umstand, dass die überwältigende Mehrheit aller Menschen nicht die geringste Diskrepanz zwischen ihrem biologischen Geburtsgeschlecht und ihrer empfunden Geschlechtszugehörigkeit erlebt. Es gibt eine gleichbleibend geringe Anzahl von Menschen im abendländischen Kulturkreis, die eine Diskrepanz erleben zwischen ihrem biologischen Geschlecht und ihrer empfundenen Geschlechtszugehörigkeit. Hier gibt es ein Kontinuum: Viele Menschen haben im Lauf ihres Lebens einen Moment, in dem sie denken, dass es besser wäre, dem anderen Geschlecht anzugehören, vielleicht weil ihnen dann das Leben einfacher erscheint. Das geht weiter in den Bereich des Missbehagens, wo Menschen das Gefühl haben, dass ihre biologische Geschlechtszugehörigkeit und ihre gesellschaftliche Geschlechtsrolle nicht mehr übereinstimmen. Und am Ende dieses Kontinuums sind Menschen mit einer ausgesprochen leidvoll erlebten Diskrepanz zwischen biologischem Geburtsgeschlecht und empfundener Geschlechtszugehörigkeit, die zumindest in der bisherigen klinischen Terminologie als Transsexualität bezeichnet wurde. Diese Problematik kommt ungefähr mit einer Proportion von einem Fall auf 45.000 Personen der Gesamtbevölkerung vor.

Dieses Kontinuum der subjektiven Geschlechtsdysphorie gibt es, solange wir uns mit diesem Thema befassen und ist seit den Anfängen der Sexualforschung im 19. Jahrhundert beschrieben. Einer der Begründer der Sexualwissenschaft, Magnus Hirschfeld, sprach in diesem Zusammenhang von sog. geschlechtlichen Zwischenstufen. Die Extremausprägung einer Transsexualität betraf und betrifft nur eine ausgesprochene Minderheit, die bis heute gesellschaftlich kaum in Erscheinung tritt, weil sie nichts will, als unerkannt und unbemerkt im selbst empfundenen Geschlecht leben zu dürfen.

Dem gegenüber steht eine hochorganisierte, hochengagierte und leider auch hochideologisierte Gruppe von Personen, die vor allem über das Internet großen Einfluss auf die Vorstellung von Geschlechtskonzepten der Mehrheitsgesellschaft ausübt. Diese Minderheit ist der Ansicht, dass das Zweigeschlechtersystem eine sozialnormative Setzung ist, die es zu dekonstruieren gilt. Meines Erachtens sind die wenigsten Personen, die sich in dieser Weise diesem Zwecke widmen selber tatsächlich transsexuell.

FreieWelt.net: Und was bedeutet das gesellschaftspolitisch?

Christoph J. Ahlers: Es wird ein Konzept vermittelt, das den realen Mehrheitsverhältnissen der Natur und auch der Kultur widerspricht und nur einen geringen Teil der Menschen betrifft. Weit über 90 Prozent aller Menschen haben sich in ihrem Leben noch nie die Frage gestellt, ob sie Mann oder Frau sind. Dennoch will diese Minderheit, dass an den Schulen Kindern beigebracht werden soll, dass es nicht nur Männer und Frauen, sondern beliebig viele, wahlweise wechselbare Geschlechtszustände gibt. Diese Ambition schießt meines Erachtens weit über das berechtigte Ziel einer Gleichberechtigung und -behandlung von Andersartigen hinaus.

FreieWelt.net: Wo wird der Wunsch, seine Identität selbst bestimmen zu können, kritikwürdig?

Christoph J. Ahlers: Dass sich Menschen mal als Mann, mal als Frau definieren, hat es immer gegeben und wird es immer geben und ist gar kein Problem. Es gibt es ein buntes Spektrum von geschlechtlichen Selbstdefinitionen und subjektiven Geschlechtszugehörigkeiten – und dem muss und soll in jeder Hinsicht Rechnung getragen werden. Denn natürlich darf und soll kein Mensch aufgrund seines So-Seins stigmatisiert, diskriminiert, sanktioniert werden. Sondern jeder soll sich selbst benennen, definieren, zuordnen wie er will, und soll sich das eintragen lassen mit Stempel und Unterschrift.

Eine Grenze erfährt der Prozess erst da, wo aus dieser Liberalisierung in sozial- und zivilrechtlicher Hinsicht medizinische Dienstleistungen reklamiert werden. An dieser Stelle wird der Prozess paradox, weil eine gesellschaftliche Subkultur für sich in Anspruch nimmt, nicht krank zu sein, gleichzeitig aber medizinische Eingriffe und Dienstleistungen, finanziert über die Solidargemeinschaft, auf Zuruf in Anspruch nehmen zu wollen. Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung sind wertvolle zivilisationskulturelle Errungenschaften und schützenswerte Güter, die aber nicht dazu führen dürfen, dass medizinische Maßnahmen ohne gegebene Indikation juristisch reklamierbar werden. Denn wenn ich darauf wert lege, nicht krank zu sein, dann brauche ich auch keinen Arzt.

Wir sehen von Jahr zu Jahr eine Zunahme von Personen, die aus den verschiedensten Gründen eine medizinische Geschlechtsumwandlung begehren, doch die Zahl der Personen mit einer tatsächlich transsexuellen Geschlechtsidentitätsstörung ist gleichbleibend niedrig. Diese Menschen laufen nicht auf dem CSD mit und machen auch keine Gender-Mainstreaming-Gruppen auf. Sondern die wollen ihre Ruhe, eine Angleichung ihres Körpers an ihr gefühltes Geschlecht, und zwar unauffällig. Und allein dieser Gruppe, die unter einer  transsexuellen Geschlechtsidentitätsstörung leidet und sich in diesem Sinne selber »krank« fühlt, sollen, dürfen und müssen alle medizinischen und psychologischen Behandlungsmöglichkeiten zugänglich gemacht werden.

FreieWelt.net: Viele Menschen beschäftigt die Frage, wo die Grenzen zwischen Aufklärung und Missbrauch liegen. In Baden-Württemberg sollen die Kinder angeblich zu Akzeptanz erzogen werden, in Berlin lässt man Aktivisten mit einem Sex-Koffer auf sie los. Die Frage liegt nahe, inwieweit auch Pädophile ein Interesse an dieses Methoden und Strategien der Aufklärung haben.

Christoph J. Ahlers: Wir wissen, dass die meisten sexuellen Kindesmissbrauchsfälle von Personen begangen werden, die nicht pädophil sind, und dass ein Großteil aller Pädophilen lebenslang keinen Kindesmissbrauch verübt. Darauf beziehen sich einige Pädophile, wenn sie argumentieren: Wegen meiner pädophilen Sexualpräferenz darf ich weder stigmatisiert noch diskriminiert werden.

So weit, so gut. Allerdings gibt es auch Personen, die propagieren, dass einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Kindern und Erwachsenen akzeptabel sind.

Hier beginnt die Verkennung empirischer Tatsachen, denn einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern gibt es nicht. Es ist entwicklungspsychologisch nachgewiesen, dass Kinder nicht über eine sexuelle Verantwortungsreife und damit auch nicht über eine sexuelle Selbstbestimmung verfügen können.

Das ist an vielen anderen Stellen unstrittig. Wenn man beispielsweise einen 6-Jährigen fragt, ob er einmal Autofahren fahren will, wird er das Angebot gerne annehmen. Aber man würde ihn das nicht tun lassen, denn er kann nicht ermessen, auf was er sich dabei einlässt. Mit der Sexualität verhält es sich ganz ähnlich.

FreieWelt.net: Welches Ziel verfolgen Pädophile mit dieser Argumentation?

Christoph J. Ahlers: Zunächst einmal argumentieren nicht alle Pädophilen so. Nach allem, was wir darüber wissen, versucht die Mehrzahl der Pädophilen mit ihrer Sexualpräferenz verantwortungsvoll umzugehen und keinen sexuellen Kindesmissbrauch zu begehen. Und das verdient unser aller Respekt und Anerkennung. Dem gegenüber steht eine Minderheit von Pädophilen, die versuchen, ihr eigenes Bedürfnis nach sexuellen Kontakten mit Kindern argumentativ zu legitimieren. Bei diesen Personen sprechen wir von sog. Pädosexualitsten. Sie sind nicht repräsentativ für »die Pädophilen«.

FreieWelt.net: Aus welchen Gründen und unter welchen Umständen missbrauchen Erwachsene Kinder?

Christoph J. Ahlers: Die überwiegende Anzahl von Tätern bei sexuellem Kindesmissbrauch sind so genannte Ersatzhandlungstäter. Es sind Erwachsene – mehrheitlich Männer –, die in ihrem eigenen sozialen Nahraum bereits bestehende Beziehungen zu Kindern sexualisieren, und zwar als Ersatzhandlungen für eigentlich erwünschte sexuelle Kontakte mit altersähnlichen Partnern. Das heißt, dass diese Täterinnen und Täter sexuell erlebnisfähig mit Erwachsenen sind, aber keine sexuellen Beziehungen mit ihnen herstellen oder glauben, keine herstellen zu können. Sie greifen deswegen ersatzweise auf Kinder über, weil Kinder prädestinierte Opfer sind: Sie sind klein, weich, schwach, süß und riechen gut; außerdem sind sie manipulierbar und kontrollierbar und verleihen dem Erwachsenen qua Altersdifferenz eine natürliche Autorität.

Die Minderheit der Fälle geht zurück auf Täter, die sexuelle Übergriffe auf Kinder begehen, wobei sie auf den kindlichen Körper sexuell ansprechbar sind. Ich betone: Nicht »weil«, sondern »wobei«. Nicht »weil« ein Mann heterosexuell ist, vergewaltigt er eine Frau, sondern »wobei« seine Sexualpräferenz ein Einflussfaktor für die Opferwahl ist. Die Ursache für die Tatbegehung ist eine andere. Die Sexualpräferenz ist ein Einflussfaktor für die Opferwahl, aber nicht der entscheidende Faktor für die Tatbegehung. Da kommen ganz andere Risikofaktoren ins Spiel, die man alle einzeln untersuchen und würdigen muss, um zu verstehen, warum und auf welche Weise ein Mensch auf einen anderen sexuell übergegriffen hat.

FreieWelt.net: Von der Adenauer-Zeit sagt man, sie sei prüde gewesen. Die siebziger Jahre erlebten die so genannte sexuelle Revolution. Welche Rolle spielen kulturelle Einflüsse auf Missbrauchstaten?

Christoph J. Ahlers: Aus der kriminalpsychologischen Täterforschung ist ein Repertoire an statischen und dynamischen Risikofaktoren bekannt. Jeder hat Wesens- und Persönlichkeitsmerkmale, die dazu führen, dass man eine Tat eher begeht als ein anderer. Aber weder gesellschaftspolitische Bewegungen noch politische Strömungen entscheiden ursächlich über die individuelle Begehung einer Sexualstraftat. Diese Entscheidung trifft der Täter allein. Selbstverständlich steht er unter gesellschaftlichen Einflüssen, aber einen Kausalzusammenhang herzustellen zwischen Kultur und sexuellem Missbrauch, geht meines Erachtens zu weit.

Ich will aber nicht ausschließen, dass es spezifische gesellschaftliche Strömungen und Kulturen geben kann, die einen Einfluss auf solche Taten haben. Interessant wäre in diesem Zusammenhang ethnologisch-anthropologische Forschung, denn soweit mir bekannt, kommen sexuelle Übergriffe in der Art, wie wir sie zu beklagen haben, in vielen Naturvölkern nicht vor. Ein Schlüsselfaktor könnte die Abwesenheit des Eigentumsbegriffs sein. Erst mit dem Eintritt des individuellen Eigentumskonzepts fängt die Mein- und Dein-Verortung an und damit der Schutz des Eigenen und die Abwehr des Anderen als potentiellen Übergreifer auf das Meine bzw. des Anderen.

FreieWelt.net: Gibt es Ihrer Meinung nach einen bestimmten Zeitpunkt, ab dem man bei Kindern mit der Aufklärung beginnen soll?

Christoph J. Ahlers: Ja, den gibt es. Man sollte damit anfangen, sobald Kinder in die Schule kommen, und das Schulfach Liebe sollte ab der ersten Klasse integraler Bestandteil von Sozialkunde und Naturkunde sein. Denn es geht bei Sexualität um Kommunikation und Beziehung und damit um etwas, das uns Menschen in jeder Hinsicht lebenslang umtreibt. Und das erschöpft sich eben nicht im Überstülpen eines Kondoms über eine Banane oder in einem anatomischen Querschnitt der Genitalien. Das hilft keinem Kind weiter.

FreieWelt.net: Sollten Eltern ihre Kinder zuhause aufklären?

Christoph J. Ahlers: In der Familie ist die beste Möglichkeit, die eigenen Kinder in sexueller Hinsicht aufzuklären, und zwar nicht durch ein überforderndes Aufklärungsgespräch, in dem Kinder mit irrelevanten sexualbiologischen Fakten genudelt werden. Sondern die Kinder sollten – wie eigentlich bei allen wesentlichen Erziehungsfragen – mitbekommen, wie die Eltern mit ihrer eigenen Sexualität umgehen und sich darüber verständigen. Das ist das wertvollste Modell, das Kindern wirklich helfen könnte, in eine gesunde eigene Sexualität zu entwickeln.

In der Regel herrscht an dieser Stelle aber Schweigen. Die Initimkommunikation zwischen Mutter und Vater findet – wenn überhaupt – im Verborgenen statt, so dass Kinder in dieser Frage kein Modell kennenlernen. Bei Alkohol, beim Autofahren oder dem Schneiden der Gartenhecke – überall erhalten sie Modelle, nur nicht bei der Sexualität. Das ist ein gravierendes Problem, das dazu führt, dass wir kollektiv sexualkommunikative Analphabeten sind.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Interview.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.von Bugenhagen

Na ist denn das...
In diesen Zeiten brauchen wir vorrangig Selbstverteidigung nicht nur für Frauen/Mädchen als Schulfach..zur Liebe findet jeder für sich oder soll einem Menschen eingepaukt werden wie sein Herz zu denken hat ???,,Sehr makaber,,

Gravatar: georg

1 zu 45 000 ist eine interessante zahl und wäre wohl ein faktum,das die öffentl medienmacher dem mündigen bürger nicht vorenthalten dürfen.

eine frage an die klügsten köpfe und professoren dieses landes :
wie schafft es eine solche minderheit, der mehrheit ihren lebensstil und bildungsplan aufzunötigen ???

Gravatar: Jens

Donnerwetter, kann Liebe jetzt auch schon per Schulfach vermittelt werden? Dann würde ich doch vorschlagen, alle Menschen, die sich mit Scheidungsgedanken tragen oder einander nicht mögen, noch mal in die Schule zu schicken. Vielleicht funktioniert das Ganze ja auch per Volkshochschulkurs, was eine organisatorische Erleichterung wäre.
Was die Schule heute so alles zu leisten imstande ist! Das nenne ich wahren Fortschritt und Segen.

Gravatar: Redaktion

Danke für den Hinweis

Gravatar: MicroHirn

@Redaktion



"Nicht »weil« ein Mann heterosexuell ist, vergewaltigt er eine Frau, sondern »wobei«. Seine Sexualpräferenz ein Einflussfaktor für die Opferwahl ist."

Sollte vielleicht dies ausgedrückt werden?:

Nicht »weil« ein Mann heterosexuell ist, vergewaltigt er eine Frau, sondern »wobei« seine Sexualpräferenz ein Einflussfaktor für die Opferwahl ist.

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