Interview mit Professor Thorsten Polleit

»Es gibt nur ein Modell für friedvolles und produktives Zusammenleben: Kapitalismus«

Der Interventionismus ist zum Scheitern verurteilt. Die Probleme, die er vorgibt zu lösen, löst er nicht, und er verursacht zudem neue Schäden. Eingriff folgt auf Eingriff, eine Interventionsspirale kommt in Gang, an dessen Ende das freie Marktsystem gänzlich zerstört ist.

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Freie Welt: Im Oktober 2020 ist Ihr neues Buch „Der Antikapitalist. Ein Weltverbesserer, der keiner ist“ erschienen. Da stellt sich zu aller erst die Frage: Wer ist denn der Antikapitalist?

 

Prof. Thorsten Polleit: Den Antikapitalisten gibt es in verschiedenen Ausprägungen. Seine Extreme sind der Marxist-Leninist-Stalinist. Viel häufiger anzutreffen ist allerdings der Antikapitalist, der einen Mittelweg zwischen Kapitalismus und Sozialismus befürwortet. Er will das Gute von beiden Systemen nutzen, und die schlechten Seiten der beiden Systeme ausschalten. Was alle Antikapitalisten eint, ist die Auffassung, dass der freie Markt nicht alles regeln darf und kann, und dass der Staat in das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben eingreifen muss, um politische Ziele zu erreichen – auch wenn das gegen die Freiheiten von Bürgern und Unternehmern verstößt. Der naive Antikapitalist meint, damit Gutes zu bewirken. Der kaltblütige Antikapitalist weiß hingegen, dass damit der Weg in den Sozialismus geebnet wird. Denn ökonomisch gesehen ist ein Mittelweg zwischen Kapitalismus und Sozialismus – in Deutschland ist er übrigens als “Soziale Marktwirtschaft” bekannt – nicht dauerhaft gangbar, er führt, wenn man ihn unbeirrt beschreitet, letztlich in ein tyrannisches, ein totalitäres System.


Freie Welt: Bevor wir diesen brisanten Gedanken weiter verfolgen noch eine Frage: Sie schrecken nicht davor zurück, den Begriff Kapitalismus zu gebrauchen, obwohl er ja belastet ist, einen negativen Beigeschmack hat ...

 

Prof. Thorsten Polleit: Im heutigen Sprachgebrauch ist das Wort Kapitalismus in der Tat ein politischer Kampfbegriff, der stark polarisierend wirkt. Aus ökonomischer Sicht lässt sich der Begriff Kapitalismus jedoch mit drei Eigenschaften definieren und verständlich machen. Erstens: Der Kapitalismus zeichnet sich durch einen unbedingten Respekt vor dem Eigentum aus. Zweitens: Im Kapitalismus verwenden die Menschen Geld, um eine Wirtschaftsrechnung durchzuführen. Und drittens: Im Kapitalismus sind die Märkte frei. Jeder hat die Freiheit, seinen Mitmenschen Güter anzubieten; und jeder hat die Freiheit, die Güter, die er haben möchte, nachzufragen. Alle Transaktionen beruhen auf Freiwilligkeit. Der Sozialismus ist der Antipode zum Kapitalismus. In ihm sind die Produktionsmittel verstaatlicht, es gibt kein Privateigentum, eine Wirtschaftsrechnung mit Geld gibt es nicht, und es gibt auch keine freien Märkte. Hier herrscht der Zwang einiger weniger über viele. Blickt man auf die Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme der westlichen Welt, dann sieht man: Wir leben nicht im Kapitalismus, weder dies- noch jenseits des Atlantiks.


Freie Welt: Aber Sozialismus ist es doch wohl auch nicht. Es gibt ja eine Privatwirtschaft. In was für einem Wirtschaftssystem befinden wir uns also, wenn es, wie Sie sagen, kein kapitalistisches ist?

 

Prof. Thorsten Polleit: Im Interventionismus. Das heißt, der Staat greift fallweise, nach politischem Gutdünken in Wirtschaft und Gesellschaft ein – mit Steuern, Ge- und Verboten, Verordnungen, Gesetzen, Regulierungen –, um politische Ziele zu erreichen. Das Eigentum ist nicht abgeschafft, aber relativiert, eingeschränkt, untergraben. Kein Lebens- und Wirtschaftsbereich bleibt vor dem Interventionismus verschont. Bildung (Kindergarten, Schule, Universität), Gesundheit, Altersvorsorge, Medien, Recht und Sicherheit, Geld und Kredit, Verkehrswege, Klima und Umwelt. Überall steigt der Staat zum dominanten Akteur auf.

 

Ich hatte bereits darauf hingewiesen: Der Interventionismus ist zum Scheitern verurteilt. Die Probleme, die er vorgibt zu lösen, löst er nicht, und er verursacht zudem neue Schäden. Eingriff folgt auf Eingriff, eine Interventionsspirale kommt in Gang, an dessen Ende das freie Marktsystem gänzlich zerstört ist. Ein Beispiel für den Interventionismus ist das ungedeckte Geldsystem. Staatliche Zentralbanken haben das Geldmonopol inne. Sie erzeugen, in enger Kooperation mit staatlich lizensierten Geschäftsbanken, neues Geld aus dem Nichts durch Kreditvergabe. Das führt notwendigerweise zu immer größeren Finanz- und Wirtschaftskrisen. Die staatlichen “Rettungspolitiken”, die in der Not der Stunde eingeleitet werden, setzen die freie Marktwirtschaft – oder das, was von ihr noch übrig ist – außer Kraft.

 

Der Interventionismus führt, wenn man ihn nicht stoppt, in eine Wirtschaftsform, in der der Staat zusehends diktiert, was wann wo und wie zu produzieren ist, und wer wann was konsumieren darf. Wenn also heute das freie Marktsystem, der Kapitalismus für Übelstände verantwortlich gemacht wird, dann ist das eine falsche Schlussfolgerung: Wir haben keinen Kapitalismus, sondern Interventionismus. Angesichts der Schäden, die der Interventionismus verursacht, ist es besorgniserregend, dass er zum vorherrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell auf der Welt aufgestiegen ist. Er findet sich – in unterschiedlichen Formen – in den USA, Europa, weite Teile Asiens, Lateinamerika, Afrika.


Freie Welt: Sie sprechen in Ihrem Buch von einer “antikapitalistischen Mentalität”, die immer weiter um sich greife. Wie erklären Sie sich das?

 

Prof. Thorsten Polleit: Eine Erklärung kann die Folgende sein: Vor unseren Augen spielt sich eine Neuauflage der Marx’schen Verelendungstheorie ab. Die Verelendungstheorie besagt, kurz gesprochen, dass der Kapitalismus zur Verarmung der breiten Bevölkerung führe. Und um das zu verhindern, müsse der Kapitalismus abgeschafft und durch den Sozialismus-Kommunismus ersetzt werden. Die Verelendungstheorie ist zwar nachweislich falsch. Doch sie lebt in abgewandelter Form fort: Alle Übel der Welt – ob Finanz- und Wirtschaftskrisen, Einkommensungleichheit oder Umweltschäden – werden dem Kapitalismus, also dem System der freien Märkte angelastet. Menschen (alte wie junge) ziehen durch die Städte mit Plakaten, auf denen steht, der Kapitalismus funktioniere nicht, er sei der Grund für die Missstände. Der Staat müsse den Kapitalismus eindämmen, er müsse durch eine moderne Form des Sozialismus ersetzt werden. Doch diese Kapitalismuskritik ist Ausdruck einer großen intellektuellen Verwirrung, die von antikapitalistischen Kräften befördert wird. Denn – und ich will es an dieser Stelle wiederholen – wir leben nicht im Kapitalismus. Die allseits beklagten Missstände sind das Ergebnis des Interventionismus, also der staatlichen Eingriffe in den freien Markt. Deshalb kann man auch nicht sinnvollerweise den Kapitalismus zum Sündenbock machen für unerwünschte wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Der Antikapitalismus ist vielmehr ein Trojanisches Pferd, mit dem der Kollektivismus-Sozialismus befördert wird.


Freie Welt: Sie schreiben, dass sich weltweit das politische System des demokratischen Sozialismus ausgebreitet hat, und dass das in eine Befehls- und Lenkungswirtschaft führe. Auch das müssen Sie, denke ich, uns erklären …

 

Prof. Thorsten Polleit: Der demokratische Sozialismus will nicht wie der „russische Sozialismus” den Umsturz der Eigentumsverhältnisse, die Verstaatlichung der Produktionsmittel, gewaltsam herbeiführen. Er will das vielmehr auf demokratischem Wege erreichen. Die demokratischen Sozialisten sagen, dass kein Eigentümer einen 100 prozentigen Anspruch auf die Erträge hat, die er mit seinem Eigentum erzielt. Ein Teil davon gehöre vielmehr dem Staat. Damit wird das Eigentum relativiert, es wird zur Jagdbeute erklärt: Jeder will an das Geld des anderen kommen. Die Folge: Die Steuern steigen immer weiter an, und die Eigentümer werden immer weiter eingeschränkt in den Nutzungsmöglichkeiten ihres Eigentums. Vor allem auch, weil die demokratischen Sozialisten wirtschaftspolitisch auf den Interventionismus setzen. Die Volkswirtschaften transformieren sich auf diese Weise schrittweise in eine Befehls- und Lenkungswirtschaft. Das Eigentum bleibt zwar formal erhalten, aber de facto bestimmt der Staat Produktion und Konsum. Die Deutschen haben übrigens Erfahrung damit gemacht: Die Nationalsozialisten errichteten in den 1930er Jahren eine Form der Befehls- und Lenkungswirtschaft.


Freie Welt: In einem Kapitel Ihres Buches geht es um die Oligarchisierung der Demokratie, der Herrschaft der Wenigen über die Vielen. Das hört sich nach einer weitreichenden Demokratiekritik an …

 

Prof. Thorsten Polleit: Ich greife eine Theorie auf, die der Soziologe Robert Michels im Jahre 1911 formuliert hat: das „eherne Gesetz der Oligarchie“. Michels argumentiert, dass sich in Demokratien Parteien herausbilden. Sie werden von Parteieliten beherrscht. Die Eliten der unterschiedlichen Parteien formen ein Kartell. Ihre Ziele und ihr Handeln können sich von Parteibasis und Wählerwillen abkoppeln, den Parteioligarchen eröffnen sich damit weitgespannte Handlungsspielräume. Extreme Politiken, die basisdemokratisch niemals möglich werden, werden möglich: Abschaffung der Nationen, Politik der offenen Grenzen etc. Die Parteiendemokratie – wenn man sich von ihr die Selbstbestimmung der Wähler erhofft – ist eine große Illusion, so Robert Michels: In der Demokratie kommt es nicht zur Selbstbestimmung der Wähler, sondern zur Herrschaft der Gewählten über die Wähler, der Beauftragten über die Auftraggeber. Insofern ist das auch ein Erklärungsmodell für das häufig beklagte Phänomen der Postdemokratie, in der über die Köpfe der Wähler hinweg eine Herrschaftselite den Diskurs bestimmt und die politischen Entscheidungen trifft.


Freie Welt: Das klingt so, als hätten die politische Programme wie die “Große Transformation“, der „Neustart“ (englisch: „The Great Reset“), die „neue Weltordnung” System …

 

Prof. Thorsten Polleit: Ich spreche in diesem Zusammenhang von „politischen Globalisten”: Eine relativ kleine Gruppe aus wohlhabenden Menschen, Großunternehmen, vor allem BigTech (oder besser DeepTech), Hauptstrom-Medien, Regierungen und Bürokraten setzen die Staatsmacht für ihre Zwecke ein, erlangt die Deutungshoheit im öffentliche Diskurs und treibt seine Agenda voran, der der Kapitalismus (oder das wenige, was von ihm noch übrig ist) im Wege steht. Klimapolitik und Corona-Virus sind gegenwärtig die zentralen Themen, die die politischen Globalisten, das Establishment, die Elite von Davos, instrumentalisieren: Mit ihnen wird Verunsicherung und Angst geschürt – in enger Anlehnung an das Vorgehen der Marxschen Verelendungstheorie. Die Durchsetzung ihrer Forderungen gelingt den politischen Globalisten vor allem auch dank der oligarchisierten Demokratien. Weil als Lösung der Probleme eine antikapitalistische Politik empfohlen wird, kann der Staat sich ohne großen Widerstand auf Kosten bürgerlicher und unternehmerischer Freiheiten ausbreiten.


Freie Welt: Kommt also der Weltsozialismus quasi durch die Hintertür, gewissermaßen durch Vorspielen falscher Tatsachen?

 

Prof. Thorsten Polleit: Die politischen Globalisten machen sich für eine "große Transformation", für einen "Neustart" ("Reset"), für eine "neue Weltordnung" stark, Pläne, die die Vereinten Nationen (UN) seit Jahren vorantreiben. Der UN-Plan, in die Tat umgesetzt, würde vermutlich in der Tat auf so etwas wie das Errichten einer globalen Befehl- und Lenkungswirtschaft hinauslaufen. Es wäre eine Art Neo-Sozialismus, in jedem Falle der Abschied von individueller Freiheit und Wohlstand, wie man sie in der westlichen Welt in den letzten Jahrzehnten errungen hat.

 

Doch sozialistische Projekte – welche Ziele sie auch immer in Aussicht stellen, welche Mittel sie auch zu ihrer Erreichung einsetzen – werden scheitern. Das ist eine ökonomische Wahrheit. Wirtschaften und Gesellschaften, die sich nach sozialistischen Grundsätzen ausrichten, bringen nicht das, was sich diejenigen, die den sozialistischen Heilsversprechern ins Netz gehen, erhoffen, sie sind nicht überlebensfähig. Ein Welt-Neo-Sozialismus wäre so gesehen ein extremer Endpunkt des Antikapitalismus. Er würde der Mehrheit der Menschen großes Leid zufügen, die Probleme, die er vorgibt lösen zu können, nicht lösen; es würde offenbar werden, dass der Antikapitalist kein Weltverbesserer ist.


Freie Welt: Das letzte Kapitel Ihres Buches heißt „Hoffnung Aufklärung“. Darin gehen Sie auf den Königsberger Philosophen Immanuel Kant ein, und Sie zeichnen auch den Weg auf, um der Tyrannei zu entkommen, auf die die antikapitalistische Mentalität, der Antikapitalismus, zusteuert.

 

Prof. Thorsten Polleit: Die sozialistischen Ideen lassen sich nur durch Einsicht, durch Vernunft überwinden. Die schlechten Erfahrungen, die man mit ihm gemacht hat, reichen dazu nicht aus. Denn es werden sich immer Stimmen finden, die sagen, der Sozialismus habe zwar in der Vergangenheit nicht funktioniert. Aber er werde künftig funktionieren, weil man bessere Menschen an die Schaltstellen der Macht bringt, den Fortschritt der Wissenschaft klug und umsichtig einsetzt und so weiter. Was also erforderlich ist, um dem Sozialismus doch noch von der Schippe springen zu können, ist eine neue Aufklärung. Der Königsberger Philosoph der Aufklärung Immanuel Kant sprach von “autonomer Vernunft”: Der Mensch habe nach selbstgesetzten und gut begründeten Regeln sein Leben zu führen, nicht am Gängelband der Obrigkeit. Gerade die Ökonomik hat hier anzusetzen und echte Aufklärungsarbeit zu leisten: Zum Beispiel aufzuklären, dass der Sozialismus, aber auch der Interventionismus scheitern müssen; dass der Staat (wie wir ihn heute kennen) sich nicht zähmen lässt, dass er früher oder später zum Maximalstaat ausufert; dass der Antikapitalist kein Weltverbesserer ist, sondern bewusst oder unbewusst daran arbeitet, die Grundlagen für Frieden und Wohlstand zu zertrümmern. Vor allem ist darüber zu aufzuklären: Es gibt nur ein Modell für friedvolles und produktives Zusammenleben der Menschen, und das ist – auch wenn es vielen vielleicht nicht gefällt – der Kapitalismus.


Freie Welt: Herr Polleit, wir danken für das Gespräch!


CV

Thorsten Polleit, geboren 1967, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa, Europas größtem Edelmetallhandelshaus. Zuvor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Thorsten Polleit wurde 2012 mit dem O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship ausgezeichnet. Er ist Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, Alabama, USA, und Präsident des Ludwig von Mises Institute Deutschland. Thorsten Polleit ist als Investor aktiv und berät institutionelle Investoren. Seine letzten beiden Bücher sind „Der Antikapitalist. Ein Weltverbesserer, der keiner ist“ (2020, FBV), „Mit Geld zur Weltherrschaft“ (2020, FBV), "Ludwig von Mises - der kompromisslose Liberale" (2018, F.A.Z.-Verlag) und "Vom intelligenten Investieren" (2018, FBV). Seine private Webseite ist: www.thorsten-polleit.com.


Der Antikapitalist:

https://www.amazon.de/Antikapitalist-Ein-Weltverbesserer-keiner-ist/dp/3959723962


Mit Geld zur Weltherrschaft

https://www.amazon.de/-/en/Thorsten-Polleit-ebook/dp/B081T3FWWJ

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: werner

Nur eine freie Marktwirtschaft, in der der Mittelstand die Hauptrolle spielt, in der jeder selber Verantwortung übernimmt kann funktionieren.
Zum Scheitern verurteilt ist eine kommunistische Planwirtschaft, in der sich die Faullenzer von denen, die jeden Tag aufstehen und diesen Laden am laufen halten, durchfüttern lassen oder Raubtierkapitalismus von einer kleinen, winzigen, machtvollen Elite, die nur nach ihren eigenen Interessen agieren, Kriege anzetteln, um noch reicher zu werden, ohne Rücksicht zu nehmen auf die übrige Menschheit.

Gravatar: Stephan

Grandioses Interview! Danke Prof. Polleit, mir jedem Ihrer Worte treffen Sie den Nagel auf den Kopf.

Gravatar: Frost

Dieses Dollarauge, braucht sich doch nur einmal die Welt anzuschauen seit der kalte Krieg beendet wurde und die Kapitalisten die Sau rausgelassen haben. Geht es den Völkern jetzt besser ! Der A... schreibt seine Bücher und verdient ein Heidengeld damit. Das ist aber auch schon alles. Es sähe in der Welt besser aus, gäbe es solche Spinner nicht.

Gravatar: Werner Hill

Welch eine Ohrfeige für die Coronadiktatoren und ihre Unterwürfigen ist doch die von Kant geforderte "autonome Vernunft": "Der Mensch habe nach selbstgesetzten und gut begründeten Regeln sein Leben zu führen, nicht am Gängelband der Obrigkeit!"

Im Übrigen: schön, daß Prof. Polleit zu den Wenigen gehört, die noch nicht als Marionetten an den Strippen der "Eliten" hängen!

Gravatar: karlheinz gampe

Prof. Polleit hat wieder einmal recht. Sozialismus, Kommunismus ist die Religion ungebildeter rotgrüner Idioten. Wenn der Staat in natürliche Gesetze eingreift wird alles nur viel schlimmer. Die Bankenkrise mit ihren kriminellen Bankstern und kriminell agierenden Politikern wurde nicht gelöst sondern nur verschlimmert. Der Markt hätte die kriminellen Banken hinweg gefegt. Da Politiker und kriminelle Bankster jedoch sich durch Korruption(man denke z. Bsp. an Merkel und Ackermann) sich in ein Boot begeben hatten, da rettete kriminelle rote Politik die Banken. Ihre Kumpels die Bankster bekamen zum Abschied noch Millionen Boni vom Steuerzahler. Vom Markt hätte es für die Kriminellen keinen Cent gegeben, denn der hätte die kriminellen Banken mit ihrer Misswirtschaft ohne Boni und goldenen Handschlag in die Pleite getrieben. Lobby, hier Bankenlobby und ein Zusammenwirken von Politik und Lobby darf es nicht geben und jeder Politiker, der sich mit einer Lobby einlässt sollte als Krimineller betrachtet werden und angeklagt werden, denn er dient nicht den Menschen sondern kriminell eigenem Interesse und jenem der Lobby. Der jetzige Fall Wirecard unter Merkes Ägide zeigt doch auch wieder deutlich wie kriminell das Zusammenwirken(Sozialismus) von STAAT und Wirtschaft ist. Klagt Täter und Mittäter an !

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