Mit dem Auslaufen des Mandats des WHO-Generaldirektors im August 2027 hat das informelle Ringen um die Nachfolge begonnen. Die offizielle Nominierungsphase wird im April 2026 erwartet, doch bereits jetzt kursieren zahlreiche Namen.

Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine, Handelskonflikte mit den Vereinigten Staaten. Seit dem Jahr 2020 befindet sich Deutschland im ununterbrochenen Krisenmodus – und die Rechnung ist verheerend. Laut aktueller Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belaufen sich die gesamten wirtschaftlichen Verluste auf nahezu 1 Billion Euro.

Der zweite Teil des Berichts des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses enthüllt in schockierendem Ausmaß, wie die Europäische Kommission während der Covid-19-Pandemie die öffentliche Debatte beeinflusste, Druck auf amerikanische Technologieunternehmen ausübte und systematisch unbequeme Meinungen zur Impfung unterdrückte.

Wird man in Flughäfen und Bahnhöfen Vernebler aufstellen, um Menschenmassen zwangsweise mit Nukleinsäuren zu immunisieren, so wie man heute beispielsweise Trinkwasser fluoridiert? Das wären toxische Zwangseingriffe der übelsten Art. Die Voraussetzungen dafür werden offenbar gerade geschaffen.

Die kanadische Gesundheitsbehörde übernimmt selbst das Entschädigungsprogramm für Impfschäden. Hintergrund sind tausende gemeldete schwere Fälle, hohe Verwaltungskosten und ein System, das Betroffene jahrelang warten ließ.