Was sich derzeit in Spanien abspielt, ist nichts weniger als ein migrationspolitischer Dammbruch. Die linke Regierung von Pedro Sánchez will rund 500.000 illegal eingewanderten Personen einen legalen Aufenthaltstitel verleihen. Ein Schritt von historischer Tragweite – und ein fatales Signal an ganz Europa.

Die neuen Enthüllungen rund um die sogenannten Epstein-Listen sorgen weltweit für Aufsehen. Für den russischen Philosophen Alexander Dugin markieren sie nicht weniger als den Beginn eines offenen Zusammenbruchs des westlichen Systems. Ist das überzogen – oder erleben wir tatsächlich eine tektonische Verschiebung der globalen Ordnung?

Der zweite Teil des Berichts des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses enthüllt in schockierendem Ausmaß, wie die Europäische Kommission während der Covid-19-Pandemie die öffentliche Debatte beeinflusste, Druck auf amerikanische Technologieunternehmen ausübte und systematisch unbequeme Meinungen zur Impfung unterdrückte.

Millionen neu veröffentlichter Akten zum Epstein-Komplex bringen frische Details ans Licht. E-Mails legen nahe, dass Ghislaine Maxwell zentral in die frühe Planung der Clinton Global Initiative eingebunden war.

Die vorgezogene Parlamentswahl in Japan gewann die nationalkonservative Premierministerin Sanae Takaichi für ihre Partei LDP. Von den 465 Sitzen im Shūgiin (Abgeordnetenhaus) gehen 316 Mandate an die Partei von Takaichi.