In einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag hat die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch die SPD-Politikerin Maja Wallstein mit zwei einfachen, aber grundlegenden Fragen in die intellektuelle Enge getrieben.
Die Bundestagspräsidentin möchte am 17. Mai die Regenbogenflagge auf dem Reichstag hissen lassen. Der Vorgang wird offiziell als Zeichen für Toleranz und Vielfalt präsentiert, stellt faktisch aber einen Verstoß gegen die staatliche Neutralität dar.
Am vergangenen Freitagnachmittag stürmte ein nackter Migrant mit einer Schrotflinte durch die Mönchengladbacher Innenstadt. Die alarmierte Polizei stoppte den Türken, der diese mit seiner Flinte bedrohte. Die Polizisten streckten den Gewehr-Migranten nieder.
Beatrix von Storch hat den Haushaltsplan die damit verknüpfte Reform der gesetzlichen Krankenversicherung scharf verurteilt. Sie bezeichnete das Vorhaben wörtlich als „die größte finanzpolitische Katastrophe, die ein Bundeskanzler nach dem Krieg in Deutschland jemals produziert hat“.
In Europa gehen Länder unterschiedlich mit dem Militärdienst um. Deutschland verzeichnet steigende Zahlen von Kriegsdienstverweigerern, andere Länder (u. a. Kroatien) führen die Wehrpflicht wieder ein.

