Immer mehr Unternehmen sind von Insolvenz bedroht, die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden nehmen astronomische Dimensionen an. Und trotz aller Probleme will die Merz-Klingbeil-Regierung die Schulden erhöhen und das größte Rüstungsprogramm aller Zeiten forcieren,
Schwache Nachfrage, hohe Kosten und Bürokratie belasten die deutsche Wirtschaft. Laut aktueller Ifo-Erhebung fürchten 8,1 Prozent der Unternehmen um ihren Fortbestand, im Einzelhandel sogar 17,4 Prozent.
Erst bürden sie der Öffentlichkeit Rekordschulden auf, nun brechen die Steuern ein, weil die Konjunktur abstürzt. Die Merz-Klingbeil-Koalition führt die deutsche Finanzpolitik in den Abgrund, gibt aber die Schuld dem Iran-Krieg.
„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Mit diesem Satz hat die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bei der Regierungsbefragung im Bundestag eine neue Stufe der Wirklichkeitsferne erreicht.
Seit Ende Februar 2026 ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert. Die Störung eines der wichtigsten maritimen Engpässe der Welt bedroht nicht nur den Öl- und Gasnachschub, sondern erschüttert globale Lieferketten in zahlreichen Branchen.
Auf der einen Seite hat Friedrich Merz Deutschland in eine nie dagewesene Rekord-Verschuldung geführt und die Rüstungsausgaben massiv erhöht, auf der anderen Seite sollen wir Bürger mehr in die Rentenversicherung und Krankenkasse zahlen, länger arbeiten und mehr Steuern und Abgaben zahlen und dafür weniger Leistungen erhalten.
Mehr als 1,6 Millionen Syrer sind seit dem Ende des Bürgerkrieges und dem Sturz des Assad-Regimes in ihre Heimat zurückgekehrt. Aber aus Deutschland sind es nur 3.600, obwohl hier fast 900.000 Syrer leben.
Friedrich Merz hatte im Wahlkampf klare Einsparungen und die strikte Einhaltung der Schuldenbremse versprochen. Stattdessen präsentiert seine schwarz-rote Koalition einen Haushalt mit deutlich steigenden Ausgaben und massiver Neuverschuldung.
Wie aus einer Pressemitteilung der EU hervorgeht, betrachtet die Mehrheit der EU-Parlamentarier die angepeilten zwei Billionen als "Mindestbetrag, den die EU benötigt, um ihren Verpflichtungen nachzukommen, den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürg