IM FOKUS

THEMENÜBERSICHT

Wirtschaft bricht ein, Steuereinnahmen sinken, Schulden steigen: Politik der Merz-Klingbeil-Regierung zerstört den Wirtschaftsstandort Deutschland und gefährdet Millionen Arbeitsplätze und Existenzen

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Immer mehr Unternehmen sind von Insolvenz bedroht, die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden nehmen astronomische Dimensionen an. Und trotz aller Probleme will die Merz-Klingbeil-Regierung die Schulden erhöhen und das größte Rüstungsprogramm aller Zeiten forcieren,

Schockierende Steuerschätzung für 2026: Einnahmen sollen um 17,8 Prozent einbrechen

Erst bürden sie der Öffentlichkeit Rekordschulden auf, nun brechen die Steuern ein, weil die Konjunktur abstürzt. Die Merz-Klingbeil-Koalition führt die deutsche Finanzpolitik in den Abgrund, gibt aber die Schuld dem Iran-Krieg.

Energie, Chemie und Lebensmittel betroffen: Blockade der Straße von Hormuz löst weltweiten Schock aus

Seit Ende Februar 2026 ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert. Die Störung eines der wichtigsten maritimen Engpässe der Welt bedroht nicht nur den Öl- und Gasnachschub, sondern erschüttert globale Lieferketten in zahlreichen Branchen.

Rekord-Schulden, Mega-Haushalte, Rüstungswahnsinn: Merz-Klingbeil-Regierung zerstört unseren Wohlstand

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Auf der einen Seite hat Friedrich Merz Deutschland in eine nie dagewesene Rekord-Verschuldung geführt und die Rüstungsausgaben massiv erhöht, auf der anderen Seite sollen wir Bürger mehr in die Rentenversicherung und Krankenkasse zahlen, länger arbeiten und mehr Steuern und Abgaben zahlen und dafür weniger Leistungen erhalten.

Merz hält seine Versprechen nicht: Ausgaben werden erhöht, statt zu sparen

Friedrich Merz hatte im Wahlkampf klare Einsparungen und die strikte Einhaltung der Schuldenbremse versprochen. Stattdessen präsentiert seine schwarz-rote Koalition einen Haushalt mit deutlich steigenden Ausgaben und massiver Neuverschuldung.

AfD prangert an: EU-Parlament will 2-Billionen-Haushalt durchsetzen!

Wie aus einer Pressemitteilung der EU hervorgeht, betrachtet die Mehrheit der EU-Parlamentarier die angepeilten zwei Billionen als "Mindestbetrag, den die EU benötigt, um ihren Verpflichtungen nachzukommen, den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürg