AfD 29 Prozent, CDU/CSU 20 Prozent

INSA-Umfrage: AfD jetzt 9 Prozentpunkte vor der CDU/CSU

Der Abstand der AfD zur Union verfestigt sich. In der aktuellen INSA-Umfrage vom 29.08.2026 hat die AfD mit 29 Prozent 9 Punkte mehr als die Union mit nur 20 Prozent.

Friedrich Merz und die AfD


Die AfD bleibt laut aktueller INSA-Umfrage mit 29 Prozent weiterhin unangefochten an der Spitze. 

Die Union ist um 0,5 Prozent auf 20 Prozent abgesackt. Die Grünen (13 Prozent), SPD (12 Prozent) und Linken (10 Prozent) kommen zusammen auf 35 Prozent. Die FDP und das BSW würden laut aktueller Umfrage an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

Der Wunsch nach einer politischen und geistig-moralischen Wende verfestigt sich

Das kontinuierlich gute Abschneiden der AfD beweist, dass all die Schmutzkampagnen und Hetze gegen die AfD nicht greifen. Die Bürger halten an dem Wunsch nach einem politischen Wandel fest. Die AfD-Wähler sind längst keine Protestwähler mehr, sondern Wähler aus Überzeugung.

Hier die aktuellen Ergebnisse der INSA-Umfrage vom 29.08.2026:

AfD: 29 Prozent

CDU/CSU: 20 Prozent

Grüne: 13 Prozent

SPD: 12 Prozent

Linke: 10 Prozent

BSW: 4 Prozent

FDP: 4 Prozent

Sonstige: 8 Prozent

Die Regierungskoalition ist am Ende

Die CDU, CSU und SPD kämen zusammen nur auf 32 Prozent. Das würde bei einer Wahl auf keinen Fall für eine Regierung ausreichen. Die SPD drängt weiterhin auf eine Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens. Sie scheint darin ihre einzige Rettung vor der völligen Marginalisierung zu sehen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

31.08.2026 | 13:59

... „Der Wunsch nach einer politischen und geistig-moralischen Wende verfestigt sich“ ...

Ist es möglich, dass immer mehr Wähler – selbst aus den eigenen Reihen – zur AfD  triften, weil sie bemerkeln, dass der Kanzler des Kanzelns unfähig ist?

Klipp und klar bewies er mir das jüngst mit dem Umbau seines Kabinetts!!! https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a64bc27fe2765826e0fd040/friedrich-merz-skandaloes-das-allerletzte-willkuer-jetzt-attackiert-die-eigene-partei-den-kanzler.html   

Erst von der Wahl ausgeschlossen. Dann vor Gericht Recht bekommen. Jetzt 22,83 Prozent und Platz 2. Saarbrücken zeigt ziemlich deutlich, warum Wahlrecht keine politische Verfügungsmasse sein darf. 2024 durfte die AfD bei der Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken nicht antreten. Sie klagte. Die Gerichte stellten fest: Ein gültiger AfD-Wahlvorschlag hätte zugelassen werden müssen. Die Wahl wurde für ungültig erklärt und musste am 30.82026 wiederholt werden. Das Ergebnis: SPD: 28,79 % AfD: 22,83 % CDU: 18,94 % Damit wird die AfD aus dem Stand zweitstärkste Kraft und erhält 10 von 45 Sitzen. Man muss die AfD nicht mögen. Aber genau dafür gibt es einen Rechtsstaat: Über die Zusammensetzung eines Parlaments entscheiden die Wähler – nicht ein fehlerhafter Wahlausschuss.

Else Schrammen

31.08.2026 | 14:02

Es gibt ab sofort eine neue Größenordnung: 1 % AfD = 10 Dezibel Geheul bzw. Geschrei nach Parteiverbot. Also sind wir jetzt bei 290 dB angelangt. Ganz schön laut für den Normalsterblichen. Nur der Fritze ist taub und blind kann deshalb nix hören und sehen!

Werner Hill

31.08.2026 | 14:46

In reply to by Else Schrammen

Aber wenigstens reden kann er noch, um vor der AfD zu warnen und genau mit dieser Volksverhetzung zusätzliche Wähler für die AfD zu gewinnen ...

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