Behörden der spanischen Exklave zeigen sich besorgt über Aufrufe in sozialen Medien

Marokko: Online werden neue Anstürme auf Ceuta geplant

In marokkanischen Online-Gruppen und auf Instagram-Accounts wird zu einem erneuten Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta am 15. August aufgerufen. Die örtlichen Behörden nehmen die Gerüchte ernst und haben die zuständigen Stellen informiert.

Migranten auf dem Weg nach Ceuta


Auf zahlreichen marokkanischen Instagram-Kanälen und in Facebook-Gruppen wird derzeit für einen neuen Ansturm auf Ceuta geworben. Als Treffpunkt wird der nahegelegene Ort Fnideq genannt. Mehrere Gruppen kommen zusammen auf über 400.000 Mitglieder. Spanische Medien berichten darüber und zitieren Beiträge, die konkrete Daten und WhatsApp-Gruppen nennen.

Behörden reagieren mit Sorge

Alejandro Ramírez, Sprecher der Regierung von Ceuta, erklärte, man sei angesichts solcher Gerüchte besorgt. Die Posts seien bereits an die zuständigen Behörden weitergeleitet worden. Diese prüften nun das Material und mögliche Maßnahmen. Noch immer halten sich Tausende Migranten in der Exklave auf, nachdem Ende Juni rund 80.000 Menschen die Grenze überrannt hatten. Viele leben in den umliegenden Bergen und am Strand.

Hintergrund des Juli-Ansturms

Ende Juli kamen die Menschen teils über Land, teils schwimmend über das Meer. Ein spanisches Gerichtsurteil war einer der Auslöser, denn es hatte klargestellt, dass schwimmend Ankommende nicht sofort zurückgeschoben werden dürfen, sondern ein reguläres Verfahren durchlaufen müssen. 

Ein Großteil der Migranten ist inzwischen wieder zurückgekehrt. Dennoch fordern die Behörden in Ceuta mehr Polizisten und Beamte, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Der spanische Ministerpräsident hatte zudem angekündigt, minderjährige Migranten auf dem Festland zu verteilen.

Die aktuellen Online-Aufrufe werfen erneut Fragen nach der Grenzschutzfähigkeit der Exklave und der Rolle sozialer Medien bei der Organisation von Migrationsbewegungen auf.

Sven von Storch

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Kommentare

Der linksextreme Sanchez sowie alle anderen europäischen Regierenden werden ERNEUT NICHTS gegen eine weitere Invasion Europas unternehmen und auch ihre eigenen Grenzen nicht sichern bzw. schließen. Deutschland DEFINITIV NICHT! Denn es ist deren BEFOHLENES Ziel, Europa zu vernichten, indem sie es den islamischen Invasoren überlassen und damit die seit langem GEWOLLTE ISLAMISIERUNG EUROPAS VORSÄTZLICH ZULASSEN!!

Die europäischen Politiker sind gut, wenn es keinerlei Probleme gibt. Sobald ein kleines Problem, wie in Ceuta auftaucht, sind sie total überfordert. Sie sind nicht in der Lage ihre eigenen Völker vor dieser Frechheit von Afrikanern zu schützen. Ich denke sie wollen das garnicht, denn so blöd kann niemand sein. Ich bin der Meinung die europäischen Politiker wollen einen Volksaustausch vornehmen, weil sie wissen, dass sie von ihren eigenen Völkern bald hart bestraft werden. Nach   Deutschland kommen laufend neue Asylanten. 520 000 Ausreisepflichtige Eindringlinge sind in Deutschland, die schon viele Jahre in Deutschland durchgefüttert werden, aber Dobrindt CSU denkt überhaupt nicht daran jemand abzuschieben.

"...Grenzschutzfähigkeit..."  ???

Die ist überhaupt nicht vorhanden. Was da an Gerangel und Schulderklärungen zu hören ist, ist völlige Geisteskrankheit und Hinhaltetaktik.

Es kommt immer darauf an, wer regiert und wer wirklich die Grenzen schützen will. Da will keiner! Völlig uninteressant wer da über die SozNT's aufgewiegelt wird, Grenze einfach dicht lasst sie draußen vergammeln! Sowohl das EU-Kartell unter der blonden Eva will nicht, als auch dieser Sanchez, der alle verarscht...  Es ist Theaterspiel. Und wenn (nur) ein paar Tausend verblieben sind, die haben wirklich was vor und Europa wird sie aufnehmen und uns vor die Tür setzen. Das Planspiel läuft! Ich wette, die nächsten 100.000 werden wieder anschwimmen und irgendwo inszenieren solche Drecks-NGO's eine Kampagne, weil sich ja die EU verpflichtet hatte, allen Kost & Logis zu geben. 

Also, Bretter kaufen und Fenster und Türen vernageln. 

 

Ich frage mich immer wieder warum eigentlich Massenvernichtungswaffen entwickelt wurden. Pest und Cholera sind denen doch bekannt. 

Mit Maschinengewehren wäre auch ein Anfang möglich. Wer Krieg will soll ihn haben

Wir werden also ein paar tausend neue 17-Jähriger bekommen, die aussehen wie 27, bei denen Richter dann untersagen, das Alter medizinisch zu prüfen, da das nicht zumutbar ist, dem native European Steuerzahler natürlich schon.

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