Schleuserkriminalität und Migrationsbewegungen zwischen Frankreich und Großbritannien

Migrations-Krise: Immer wieder Schleuser-Aktivitäten mit Booten von Calais nach England

Nach wie vor kommen monatlich tausende Migranten über den Ärmelkanal mit Booten von Frankreich nach England. Die meisten sind aus Afrika oder den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.

Überfülltes Schlauchboot Symbolbild KI


Die Aktivitäten von Schleusern im Raum Calais und an der nordfranzösischen Küste eine anhaltende Herausforderung. Größere Boote, weiter entfernte Startpunkte und wiederholte Rettungseinsätze zeigen, dass die Route nach England weiterhin genutzt wird und die Gefahren für die Betroffenen zunehmen.

Aus Afrika über Spanien und frankreich nach England

Bis Anfang August 2026 haben rund 14.500 Menschen den Kanal in kleinen Booten von Frankreich aus erreicht. Das entspricht zwar einem Rückgang von etwa 40 bis 45 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dennoch gab es immer wieder starke Tageswellen. Mitte Juni kamen an einem einzigen Tag über 700 Personen an. Auch Ende Juli meldeten Behörden und Medien erneut hohe Ankunftszahlen bei günstigen Wetterbedingungen.

Die Boote selbst werden größer und stärker überladen. Berichte sprechen von sogenannten Mega-Dinghies mit 150 bis 165 Personen an Bord, teilweise über zwölf Meter lang. Die durchschnittliche Belegung ist deutlich gestiegen. Das erhöht die Gefahr von Unfällen, technischen Defekten und Überladung.

Neue Taktiken der Schleuser

Die verstärkte Polizeipräsenz rund um Calais und Dunkerque, die teilweise mit britischen Mitteln finanziert wird, hat die klassischen Abfahrtsorte erschwert. Schleuser reagieren, indem sie die Startpunkte über eine Strecke von mehr als 100 Meilen verteilen. Abfahrten erfolgen inzwischen von belgischen Stränden bis hinunter nach Dieppe und weiter südlich in die Normandie.

Das macht die Überfahrten länger und riskanter. Manche Routen dauern nach Angaben von Seenotrettern bis zu 20 Stunden. Erschöpfung und Unterkühlung werden wahrscheinlicher. Am 4. August 2026 retteten französische und britische Einsatzkräfte 157 Migranten vor Boulogne-sur-Mer, nachdem der Motor ihres Bootes Feuer fing und die Insassen ins Wasser sprangen. Das Boot war von Veules-les-Roses gestartet. In diesem Fall gab es keine Todesopfer.

Schleuser nehmen Tote hin

Mindestens 15 Menschen sind 2026 bei dem Versuch der Kanalüberquerung ums Leben gekommen. Ende Juli starben allein in einer Nacht vier Personen. Französische Berichte beschreiben Calais durch die verstärkten Kontrollen inzwischen als Sackgasse für viele Exilierte.

Großbritannien und Frankreich haben 2026 ein neues Mehrjahresabkommen geschlossen, das mehr Polizeikräfte und Überwachung vorsieht. Doch ein Ende der Migratinsroute ist nicht in Sicht.

Sven von Storch

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Kommentare

Typisch Sozialist: Sánchez macht erstmal Urlaub und sperrt die Küste um seinen Luxus-Landsitz ab – während Ceuta weiter im Chaos versinkt

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Ceuta war erst der Anfang – und Deutschland kriegt bald wieder Islamisten “geschenkt”

https://journalistenwatch.com/2026/08/05/dieselben-luegen-wie-2015-ceuta-war-erst-der-anfang-und-deutschland-kriegt-bald-wieder-islamisten-geschenkt/

Unfassbar : 2015 wird sich nicht nur wiederholen, sondern alles von damals noch toppen. Während diese verkommennen Kreaturen in ihren Ämtern kleben.

Ekkehardt Fritz Beyer

05.08.2026 | 11:21

... „Die Aktivitäten von Schleusern im Raum Calais und an der nordfranzösischen Küste eine anhaltende Herausforderung. Größere Boote, weiter entfernte Startpunkte und wiederholte Rettungseinsätze zeigen, dass die Route nach England weiterhin genutzt wird und die Gefahren für die Betroffenen zunehmen.“ ...

Weil diesen Schleusern etwa klar ist, dass sich auch die Briten Siedlungsraum in Russland erobern - und "Putins Kriegsmaschinerie" auch dafür aushungern wollen? https://www.focus.de/politik/ausland/starmer-will-putins-kriegsmaschinerie-aushungern-grossbritannien-erlaubt-entern-russischer-schattentanker_a470d035-f176-462d-9495-84e26ae162ae.html

Wofür die Nazis als Beispiel dienten??????? https://www.wsws.org/de/articles/2023/05/17/yujk-m17.html

Lasst sie einfach nach Europa rein. Baut mehr Wohnungen und Schulen, investiert mehr in Integration und Infrastruktur. Langfristig profitieren alle davon. Mehr Bevölkerung ist gut für einen Staat.

Sie haben offenbar noch immer nicht verstanden, dass es um die Islamisierung Europas geht, die die EU mit ihren europäischen Regierungen und den offenen Grenzen sowie absolut KEINER Gegenwehr VORSÄTZLICH betreibt!! Na, dann freuen Sie sich schon mal auf die Praktizierung des Korans und auf die Scharia. Und ihre weiblichen Angehörigen können sich schon mal auf ihre Verhüllung von Kopf bis Fuß einstellen!

Da die Schleuderkriminalität ein sehr einträgliches Geschäft ist, von dem definitiv auch ReGIERende in den Ländern, wo sie stattfindet profitieren, und den europäischen ReGIERenden die Flutung mit islamischen Eindringlingen immer schon sehr recht ist - dient sie doch der Zerstörung des christlichen Europas und somit der Islamisierung - wird diese auch nicht gestoppt oder etwas dagegen unternommen werden - von keiner Seite aus. 

Warum wird nichts gegen diese Schleuserbanden unternommen?

Oder werden sie sogar von den sozialistischen Regierungen unterstützt?

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