Elterngeld gibt es nur noch 12 Monate und mit feministischer Quotenregelung

Familienministerin will Elterngeld nur dann zahlen, wenn auch Väter Auszeit nehmen

Familienministerin Karin Prien legt einen Gesetzentwurf vor, der das Elterngeld grundlegend verändert. Künftig gibt es die Leistung nur noch für maximal zwölf Monate statt bisher 14. Entscheidend ist eine neue Aufteilungsregelung: Das Geld fließt nur, wenn beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate berufliche Auszeit nehmen. 

Elterngeld gibt es nur noch 12 Monate und mit feministischer Quotenregelung


Damit wird Väterbeteiligung zur zwingenden Voraussetzung für den vollen Bezug.

Drei Monate sind künftig für jedes Elternteil fest reserviert. Die übrigen sechs Monate lassen sich flexibel zwischen Mutter und Vater aufteilen. Wer diese Mindestbeteiligung nicht erfüllt, verliert den Anspruch auf die vollen zwölf Monate. Alleinerziehende bleiben davon ausgenommen und können weiterhin bis zu zwölf Monate volles Elterngeld erhalten. Die Regelung setzt ein klares Signal: Familienzeit soll nicht länger fast ausschließlich bei den Müttern liegen.

Höhere Sätze bei kürzerer Gesamtdauer

Trotz der Verkürzung steigen die Beträge. Der Mindestbetrag wird von 300 auf 330 Euro angehoben, der Höchstbetrag von 1.800 auf 1.900 Euro. Die Einkommensgrenze bleibt unverändert. Prien will damit die Leistung für diejenigen attraktiver machen, die sich die Aufteilung tatsächlich teilen – während der Staat gleichzeitig spart.

Mutterschutz wird neu justiert

Der Entwurf ändert auch das Mutterschutzgesetz. Die arbeitszeitlichen Beschäftigungsverbote nach der Entbindung werden auf zwölf Monate eingeschränkt. Damit wird der Schutzrahmen nach der Geburt klar begrenzt und in das neue Elterngeld-System eingepasst.

Elterngeld-Reform: Mehr Partnerschaft oder mehr staatlicher Druck?

Die Reform des Elterngeld ist also weniger eine echte Förderung von Partnerschaftlichkeit als vielmehr staatliche Bevormundung der Familien und ihrer Wahlfreiheit. Familien wird die Möglichkeit genommen, die Elternzeit eigenständig nach ihren individuellen Bedürfnissen und wirtschaftlichen Gegebenheiten aufzuteilen. Da Männer in der Regel das höhere Einkommen erzielen, bleibt es häufig bei der Mutter als Hauptbetreuerin – nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus finanzieller Notwendigkeit. 

Die Reform kann in solchen Konstellationen sogar zu doppelten Einbußen führen: Muss der besser verdienende Partner drei Monate zu Hause bleiben, während die Mutter mit geringerem Verdienst arbeitet, sinkt die Berechnungsgrundlage für das Elterngeld spürbar. Letztlich diene die Maßnahme vor allem dem Ziel des Staates, seine Ausgaben für diese Leistung zu reduzieren.

Sven von Storch

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Kommentare

Selbstverständlich, sprechen ich meinen Mitmenschen
nicht ab, dass sie ein Gehirn haben.

Nur könnte es sehr gut sein, dass gewisse Menschen damit nicht
mehr selbst denken können, und dann nur noch solche Bösartigkeiten
nachplappern, die ihnen, z.B. von den 'Liasions' eines gewissen
"Security Establishments", eingeträufelt werden, um so eine gewisse
Bevölkerung weiter mit Psychoterror zu überziehen; diese sodann in
ein totalitäres Repressions-System zu treiben, und anschließend fertig-
zumachen, solange das Erdöl noch fließt, und der Text der "Georgia
Guidestones"* noch frisch in Erinnerung ist …

Es könnte aber auch sein, dass sie sehr gut noch selbst denken können,
und vorsätzlich bösartig sprechen und handeln − evtl. in der Erwartung,
dass sie am Ende tatsächlich auch zu den Außerwählten* zählen werden.

Eine solche Erwartung
könnte sich, gelinde gesagt, als sehr naiv herausstellen ...

--------
*s, "Inscriptions"
https://en.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

"Die Regelung setzt ein klares Signal: Familienzeit soll nicht länger fast ausschließlich bei den Müttern liegen."

Jain...

Sie setzt leider noch ein Signal. Kaputte Familien lohnen sich 

und

Heirat lohnt sich nicht!

Was soll ich sagen...

dieses Gesetz ist folgerichtig. Nachdem sie die Familie gründlich und von Grund auf innen wie außen zerstört haben gibt es immer mehr Alleinerziehende. Da ist es nur folgerichtig auch Druck dahingehend zu machen das dieses Modell auch weiterhin expandiert und möglichst viele Frauen dem folgen.

Herzlichen Glückwunsch Mädels, ihr braucht uns nicht mehr!

Ihr schafft das! 

Wir kommen dann nur noch zum Kinder machen falls noch irgendwo eines gewünscht wird. Danach schminken wir uns, ziehen die kurzen Röcke an und gehen spazieren und machen einen auf Migräne. Großes Indianerehrenwort!

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